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Ungarn: IWF-Vertretung im Land unerwünscht und unbegründet

Die Nationalbank Ungarns hat den IWF dazu aufgefordert, seine Repräsentanz in Ungarn zu schließen. Die ständige Vertretung in Ungarn sei nicht notwendig, so der Chef der Notenbank, György Matolcsy.

Der IWF ließ auf die Mitteilung der Nationalbank Ungarns verlauten, dass das Mandat der Büroleiterin im August ablaufe und man keinen Nachfolger entsenden werde. Jedoch würde man bilaterale Konsultationen mit Ungarn weiter fortsetzen.

Ungarn wird den IWF-Kredit aus dem Jahr 2008 Ende 2013 zurückgezahlt haben. Das Haushaltsdefizit des Landes wurde seitdem Viktor Orban regiert auf unter drei Prozent heruntergeschraubt. Ungarn erhielt mit dem Ausbruch der Finanzkrise 20 Milliarden Euro.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Land, Ungarn, IWF, Vertretung
Quelle: www.handelsblatt.com

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