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Internationaler Währungsfond hält Finanztransaktionssteuer für altmodisch

Der Internationale Währungsfond hat die Effizienz der Finanztransaktionssteuer in Frage gestellt. Die Abgabe wurde als altmodisch bezeichnet und könne sich negativ auf das Handelsvolumen auswirken, so wie in Frankreich und Italien bereits geschehen, wo es eine solche Steuer gibt.

Der IWF hatte bereits im Jahr 2010 vorgeschlagen, dass man eine Abgabe auf Bankgewinne, Managergehälter und Vermögen einführen könnte. Jedoch würden nur die wenigsten EU-Länder auf diesen Vorschlag eingehen.

Entgegen dem Rat des IWF würden viele Länder über die Einführung einer Steuer auf Börsengeschäfte nachdenken, die im nächsten Jahr kommen soll. Frankreich und Italien sind allerdings gegen die Besteuerung von Staatsanleihen. Die EU-Kommission hat die Umsetzung der Pläne deshalb auf später verschoben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, IWF, Transaktionssteuer
Quelle: www.handelsblatt.com

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