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Wien: Sechs Dealer in Asylantenunterkunft festgenommen

Die Wiener Polizei hat im Bezirk Hernals sechs Drogenhändler dingfest machen können. Die Männer hatten in auf einem Balkon mit diversen Paketen hantiert. Dies war den Beamten aufgefallen und verdächtig vorgekommen.

Die mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 25 und 39 Jahren kommen aus den Ländern Nigeria, Kamerun und aus dem Sudan. Sie sollen in Wien als Straßenhändler unterwegs gewesen sein.

Bei der Hausdurchsuchung wurden Marihuana, Kokain und Heroin sicher gestellt. Hinzu kamen 700 Euro Bargeld. Die mutmaßlichen Täter befinden sich in Haft.


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WebReporter: Susuk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Kokain, Marihuana, Dealer
Quelle: www.krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 20:25 Uhr von Strassenmeister
 
+16 | -2
 
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Sofort abschieben!
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15.07.2013 22:10 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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In Hamburg hinter dem Hauptbahnhof gibt es keine weißen Dealer, das gleiche gilt in Berlin für die Hasenheide und den Görlitzer Park. Wenn sich aber gerade die Afrikaner gegen geltendes Asylrecht stellen (Oranienplatz) dann soll das akzeptiert werden? Dieser Grünbürgermeister Schultz ist doch nur noch eine Marionette der Drogenmafia. Seine Politik schützt diese Praktiken und ruft sogar bei den dort in Mehrzahl wohnenden Ausländern Widerstand hervor.
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16.07.2013 00:03 Uhr von kontrovers123
 
+3 | -1
 
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Sind die von Beruf Fachkraft für Betäubungsmittel?
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16.07.2013 08:40 Uhr von ~frost~
 
+3 | -1
 
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Da gab es vor wenigen Tagen eine andere News, bei denen manche Shortnews Leser empört darüber waren, dass Anwohner ein neues Asylheim in der Nachbarschaft nicht begrüßten.
Genau aus solchen Gründen.

Die kommen nicht hier her, mit Hoffnung und dem Wille zu arbeiten und werden dann durch die schlechten Chancen korrupiert, die wissen von Anfang an, welches bequeme Geld sich hier mit Drogen verdienen lassen.
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16.07.2013 09:21 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Da kann ich nur sagen, ab in die alte Heimat. Solche Asylbewerber sollte man zuerst untersuchen, und wenn sie selbst Spuren von Rauschgift im Körper haben, ebenfalls ab in die Heimat. So unmenschlich dies auch klingen mag.
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16.07.2013 09:39 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Durch ihre Straftaten habe die Leute ihren Asylanspruch verwirkt, daher sofort in die Heimatländer verfrachten. Solche Idioten nehmen tatsächlich verfolgten ihren Platz weg.
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16.07.2013 13:10 Uhr von kontrovers123
 
+2 | -0
 
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@ kaeseschmierer
Und verfolgt werden sie meist sowieso nur, weil sie dort auch Straftaten begehen. In manchen Ländern wird man wirklich bestraft. Jeder weiß, dass Deutschland sehr liberal zu Verbrechern ist.
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16.07.2013 14:58 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@kaesschmierer:
Dass niemand, der hier Asyl beantragt, tatsächlich verfolgt wird, wage ich zu bezweifeln. Man muss eben nur diese von den Wirtschaftsflüchtlingen, der Mehrheit, trennen.

Auch Wirtschaftsflucht ist verständlich, aber dazu muss man nicht nach Deutschland, sondern könnte das auch woanders in Europa oder gar anderen Kontinenten.

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