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BTK-Killer D. Rader: Darum scheiterte das FBI an seinen codierten Nachrichten

Dennis Rader, der als BTK-Killer bekannt wurde, schickte im Jahr 2004 eine verschlüsselte Nachricht mit dem Inhalt "GBSOAP7-TNLTRDEIBSFAV14" an die Tageszeitung Wichita Eagle. Die Nachricht wurde an das FBI weitergeleitet.

Nachdem Rader im Jahr 2005 verhaftet wurde, nannte er den Ermittlern den Inhalt der Nachricht: "Let Beatty know for his book". Er wollte damit offenbar erreichen, dass ein Mord an einer jungen Frau ihm zugerechnet wird und vom Anwalt Robert Beatty in seinem Buch erwähnt wird.

Dies alles ergab für das FBI noch keinen Sinn, da die Verschlüsselung unlogisch erschien. Erst nachdem man im Jahr 2012 eine Notiz fand, ergab sich die Lösung. Rader hatte bei der Verschlüsselung gravierende Fehler gemacht und somit war eine Entschlüsselung nicht möglich.


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WebReporter: braincontrol
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Killer, FBI, Codierung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 18:40 Uhr von braincontrol
 
+9 | -0
 
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Wie genau der Code aufgebaut war, kann man in der Quelle nachlesen. Dort sind auch die Fehler des BTK-Killer detailliert beschrieben. Ist schon sehr interessant.
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15.07.2013 20:31 Uhr von DieHunns
 
+2 | -0
 
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@ Graf

ich hoffe das is n Witz ?
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15.07.2013 21:45 Uhr von mrshumway
 
+2 | -0
 
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Einen sehr guten Einstieg in Kryptografie findet man unter der folgenden URL. Klar, dass eine Entschlüsselung nicht zum Erfolg führen kann, wenn derartige Fehler eingebaut sind. Aber sehr viele dieser älteren Verfahren sind von der Arbeitsweise her bekannt und somit durchaus schnell zu knacken.

http://www.cryptool.org/...
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16.07.2013 11:01 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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Irgendwie klingen die "Fehler" die er bei der Verschlüsselung gemacht hat sow ei in der Quelle beschrieben irgendwie geplant

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