15.07.13 17:53 Uhr
 206
 

USA: Schütze nach Tod von schwarzen Jungen freigesprochen - Obama fordert Besonnenheit

Der gewaltsame Tod eines schwarzen Teenagers in den USA sorgte mehrere Monate lang für erregte Gemüter. Der Todesschütze wurde nun vor dem Gericht freigesprochen.

Viele Menschen können nicht wahrhaben, dass der Todesschütze, der für den Tod des 17-jährigen Travyon Martin verantwortlich ist, nun frei ist.

In den Medien wurde oft ein mögliches rassistisches Motiv für die Tat vermutet. Der Todesschütze hatte den Jugendlichen bei einer Bürgerwehr-Patrouille im Februar 2012 erschossen und berief sich auf Notwehr. Präsident Barack Obama hat die Menschen nun zur Besonnenheit aufgerufen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Barack Obama, Freispruch, Schütze, Besonnenheit
Quelle: dtj-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.07.2013 19:09 Uhr von Timmer
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Find es lustig wie die sich aufregen und dabei allerhand Tatsachen des "opfers" verdreht wurden. Gezeigt wurde immer nur das Bild eines unschuldig aussehenden afroamerikaners in seinen jungen Jahren, in Wirklichkeit war er Gang zugehörig und hatte neben einigen Gang Tattoos auch diverse Vorstrafen. Dazu wurden auch noch Zeugenaussagen aus der Tatnacht verschieden formuliert sodass man keinen der Zeugen (übrigens alles genauso Gang Mitglieder) keinen Glauben schenken konnte.
Naja, die Mutti versucht verzweifelt das ansehen seines Sohnes zu retten...
Kommentar ansehen
15.07.2013 19:41 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kaeseschmierer

Du vergisst. "Das ist ein Land in den die Hautfarbe entscheidend ist, wo man Nachts gefahrlos spazieren gehen kann."

Es gibt halt dort Gegenden wo man als Weißer ein Problem hat.
Und andere Gegenden wo man als Schwarzer ein Problem hat.

Und es ist auch das ein Land in den so "Bürgerwehren" nötig sind. Hier in DE gibt es meines Wissens nach keine Gegend wo nachts Privatleute patrouilliere um ihr persönliches Eigentum zu schützen. Selbst Wachdienste sind in der Regel nicht scharf bewaffnet.

Da kommt es halt schon mal vor, das ein Hobbysheriff ein vermeidlich Unschuldigen erschießt.

Aber erkläre mal eine Polizisten in DE wenn du mit ein Presseschild am Roller von der Disco kommst, das du nüchtern bist. Die halten dich aus genau den selben Grund an, wie der Hobbysheriff da den Typen verdächtigt hat.
"Zur falschen Zeit am falschen Ort".

Der einzige Unterschied ist. Hier ist das Gewaltpotenzial nicht so hoch. Und die Polizisten sind ausgebildet, erst zu fragen und dann zu schießen. In den USA ist die Tendenz eher andersrum.



Gruß

BIGPAPA

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?