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"Polizeiruf 110": ARD erklärt schlechte Tonqualität mit dramaturgischen Gründen

Die letzte Folge der Krimireihe "Polizeiruf 110" bekam nicht nur schlechte Kritiken wegen des Inhalts, bemängelt wurde auch die schlechte Tonqualität.

Zuschauer schrieben, alles sei nur nuschlig zu hören gewesen und dilettantisch abgemischt.

Die ARD verteidigte die Tonqualität mit dramaturgischen Gründen: "Es wurde auf die sonst üblichen, kleinteilig vorgegebenen Bewegungsabläufe für die Schauspieler verzichtet".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, ARD, Polizeiruf 110, Rechtfertigung
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 17:39 Uhr von quade34
 
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Es hat jedenfalls gereicht, dass die Linken der ARD ihr Süppchen kochen konnten. Die Tendenz zur Verunglimpfung der Polizei war klar erkennbar. Die eine Sequenz, in der die Polizisten in Bedrängnis gerieten, wurde weder weiterbeabeitet noch sonst in den Vordergrund gestellt. Das ist eine Beleidigung der deutschen Polizei. Wasser auf die Mühlen der Polizistenhasser. Dafür muß ich auch noch zahlen.
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15.07.2013 22:00 Uhr von quade34
 
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Warum melden sich die Polizistenfeinde hier nicht? Haben sie etwa Angst vor den Amis? Gut so, es lebe die Anarchie, ohne sich erkennen zu geben.