15.07.13 14:42 Uhr
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Mindestlohn: Mehrheit der Manager befürwortet eine Einführung

Nach einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "Handelsblatt" befürwortet eine klare Mehrheit der deutschen Manager die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns. Bei der Umfrage wurden 700 Führungskräfte aus deutschen Unternehmen befragt.

Insgesamt sprachen sich 57 Prozent für einen Mindestlohn aus. In mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 5.000 Beschäftigten waren 60 Prozent für einen Lohnstandard. Gar 61 Prozent sprachen sich im Dienstleistungssektor für einen Mindestlohn aus.

Die meisten Unternehmer befanden einen Mindestlohn in Höhe von 8,88 Euro pro Arbeitsstunde für angemessen. Nur sieben Prozent der Manager erwarten einen Stellenabbau nach Einführung der Lohnuntergrenze. Die Unternehmen konstatierten zudem ein zunehmendes soziales Gefälle in Deutschland.


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Mehrheit, Einführung, Mindestlohn, Forsa-Umfrage
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 14:59 Uhr von ghostinside
 
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@muab: In einem freiwilligen System würde es immer einen geben, der nach unten ausbricht, um sich den WW-Vorteil zu sichern. Wenn das gesetzlich verboten wäre, würde die Unternehmen dafür bestraft (wir gehen mal vom Optimum aus).
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15.07.2013 15:04 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -0
 
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Stellt euch vor ihr seid Unternehmer und eure Mitbewerber, stechen euch bei den Aufträgen aus weil diese Lohndumping betreiben, deren Mitarbeiter beim Jobcenter aufstocken und von euren Steuergeldern subventioniert werden.

Ihr bezahlt euren Konkurrenten dafür das er euch abhängt (kurzversion)

Daher ist jeder seriöse Unternehmer für einen Mindestlohn. (sonst wäre er ja blöd)

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