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Überwachung: Grünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert die Koalition

In einem Interview mit "SPIEGEL Online" hat Grünen-Chef Jürgen Trittin die Koalition stark für ihr Handeln im Datenschutzskandal um PRISM kritisiert. Die Totalüberwachung des Bürgers sei eine Straftat und die Koalition tue nichts dagegen.

Natürlich sei eine Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten eine Notwendigkeit, dennoch gebe es Grenzen, wenn zum Beispiel die Wirtschaft ausspioniert werde. Geistiges Eigentum müsse geschützt werden.

Trittin betont weiterhin, dass er gerne dem Whistleblower Edward Snowden eine Aufenthaltsgenehmigung gewährt hätte. Er habe keine Bedenken, sich gegen die USA zu stellen, das habe die Rot-Grüne Regierung auch im Thema des Irak-Krieges 2003 getan.


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WebReporter: Andana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Koalition, Überwachung, Jürgen Trittin
Quelle: www.spiegel.de
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15.07.2013 17:55 Uhr von quade34
 
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Ja der Trittin, wenn er die Macht hätte, gäbe es eine noch viel schlimmere Überwachung der Bürger. Beispiel Mülltrennung, das Thema auf jeder Grünendiskussion.Hausfrau x muss dann melden, wenn Hausfrau y falsch in die Tonnen entsorgt. Hausmeister sind dann die Blockwarte, nicht der NSDAP, sondern der Grünen.

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