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Nach Vergewaltigungsskandal: Dominique Strauss-Kahn nun bei russischer Bank

Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn verlor im Zuge einer Vergewaltigungsaffäre seinen Job und sein Image war schwer beschädigt.

Nun hat er einen neuen Job und ist Aufsichtsrat bei der russischen Bank Regional Development Bank.

Das Geldinstitut ist eine Tochterbank des russischen Staatskonzerns und des weltgrößten Ölproduzenten Rosneft.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Russland, Arbeit, Bank, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.spiegel.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 13:55 Uhr von Granatstern
 
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Solche verbrecherischen Menschen finden immer einen Unterschlupf bei ihren Gesinnungsgenossen.
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15.07.2013 14:20 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Granatstern
Informieren und dann zetern.

Laut den Recherchen ist es mehr als wahrscheinlich dass die Vergewaltigung nie stattgefunden hat. In solchen Kreisen zu sein ist nicht immer ein Segen
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15.07.2013 14:27 Uhr von Skyfish
 
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Ich glaube nicht das er das "verbrecherisch" auf die Vergewaltigungsvorwürfe bezogen hat, sondern eher auf das Bankenwesen.
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15.07.2013 15:15 Uhr von Perisecor
 
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@ PeterLustig2009

Bei der Vorgeschichte von Strauss-Kahn (div. Anzeigen in Frankreich...) ist die Geschichte aber auch nicht völlig unwahrscheinlich.
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15.07.2013 16:29 Uhr von CoffeMaker
 
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"Laut den Recherchen ist es mehr als wahrscheinlich dass die Vergewaltigung nie stattgefunden hat. In solchen Kreisen zu sein ist nicht immer ein Segen "

Jop, ist mehr als wahrscheinlich das Strauss-Kahn in seiner damaligen Position nicht so wollte wie es die Hintermänner der Weltelite wollten, also musste er weg damit ein Loyaler auf den Posten geschoben werden kann.
Die Zeiten haben sich geändert, früher hat man die Leute umgelegt (was zu auffällig ist) heute zerstört man einfach den Ruf des betreffenden Politiker und schon ist man ihn los. Eine ganz saubere Sache.
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15.07.2013 16:34 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker

Welchen Ruf denn?

Den Ruf des verbrecherischen Lustmolches hatte er doch vorher schon. Wie bereits geschrieben: Der Vorfall in New York City war bei weitem nicht der erste Vorfall dieser Art, in welchen er verstrickt war.

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