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Radsport: Christopher Froome verlässt wutentbrannt Pressetermin nach Dopingfragen

Am gestrigen Sonntag hat der Brite Christopher Froome mit Leichtigkeit die schwierige 15. Etappe der Tour de France zum Berg Mont Ventoux gewonnen und sollte bei einer Pressekonferenz Fragen beantwortet.

Doch nachdem es fast nur Fragen zum Thema Doping gab, verließ Froome wutentbrannt den Raum.

"Hier sitze ich nach dem größten Sieg meiner Karriere und werde beschuldigt, ein Lügner und Betrüger zu sein", so der Sportler genervt. Er habe hart trainiert, so der 28-Jährige, bis er endlich diese Form erreicht hatte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Radsport, Pressekonferenz, Christopher Froome
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 12:17 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -0
 
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Radsportler stehen leider dauerhaft unter Verdacht zu dopen.
Nach den ganzen Enthüllungen der letzten Jahre ist es auch kein Wunder.
Vor allem Fuentes, und damit verbunden Armstrong und Ullrich haben dem Radsport praktisch den Rest gegeben.
Die ehrlichen Fahrer werden es schwer haben.

[ nachträglich editiert von HumancentiPad ]
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15.07.2013 12:30 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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wirft man einen kurzen blick zurueck, dann weiss man auch warum das alles so ist....


wenn jahrelang die ersten paar dutzend positiv getestet wurden und er jetzt ankommt und allen davonfaehrt..... heisst ja wohl entweder er ist ein wundermensch oder doped besser als der rest...


und bist jetzt hat jeder behauptet er waere sauber....
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15.07.2013 13:09 Uhr von donalddagger
 
+3 | -0
 
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es gibt nur zwei wege zur bekämpfung des problems:

1. es wird kompromisslis und radikal gegen doping vorgegangen:
- doping-tests für die ersten 10 JEDER etappe und der gesamtwertung.
- keine verjährung
- lebensange sperre schon für ersttäter
- vertraglich festgelegte rückzahlung aller sponsoren- und preisgelder bei positivem ergebnis, egal ob heute oder 20 jahre nach karriereende.

2. doping wird erlaubt und der mit dem besten ärtzteteam gewinnt die tour. die fahrer dopen auf eigene verantwortung, todesfälle und spätfolgen werden in kauf genommen.

solange die veranstalter der tour und die zuständigen verbände aber mehr oder weniger inaktiv bleiben und versuchen das problem totzuschweigen wird sich nichts ändern und jede herausragende leistung im radsport einen komischen beigeschmack haben.

[ nachträglich editiert von donalddagger ]

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