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Fußball: Dnjepr Dnjepropetrowsk zahlt Schulden nicht - Hochtief lässt pfänden

Der Baukonzern Hochtief (Essen) hat vor fünf Jahren für den Fußballverein Dnjepr Dnjepropetrowsk (Ukraine) ein Stadion gebaut. Insgesamt kostete das Stadion 40 Millionen Euro. Bis heute warten die Essener auf die Restzahlung von elf Millionen Euro.

Zur Vorbereitung der neuen Spielzeit hält sich Dnjepr Dnjepropetrowsk in Bad Erlach (Österreich) auf. Hier führte dann ein Gerichtsvollzieher im Auftrag von Hochtief eine Pfändung durch. Dabei kamen 3.700 Euro und 3.000 Dollar in bar zusammen.

In der Ukraine selbst sind die Forderungen von Hochtief schwer durchzusetzen, so der Baukonzern. Immer wenn sich die ukrainische Mannschaft im Ausland aufhält, wird der Gerichtsvollzieher erscheinen, heißt es weiter.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, Schulden, Hochtief
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 12:37 Uhr von PeterLustig2009
 
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Na bei den "Erlösen" wird Hochtief ja noch die nächsten 30 Jahre pfänden...
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15.07.2013 15:27 Uhr von Jlaebbischer
 
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Flaming, leider wird es nicht so gehen, sondern andersherum.

In Zukunft werden die Ukrainer einfach nur noch mit dem nötigsten an Kapital nach Deutschland kommen.

Ganz nach dem Motto, irgendwann siend die es leid, bei uns nur ein paar Euro zu pfänden.

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