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Schweiz: Behörden vertuschen Radioaktivität im Bielersee - einer Trinkwasserquelle

Vor 13 Jahren wurde im Schweizer Bielersee bei dem AKW Mühleberg erhöhte Radioaktivität festgestellt, doch die Bevölkerung erfuhr nichts davon.

Die Behörden haben den Vorfall verschwiegen, obwohl der Bielersee als Trinkwasserquelle genutzt wird.

Politiker und Greenpeace sind entsetzt über den nun bekannt gewordenen Bericht und fordern die Staatsanwaltschaft auf, zu ermitteln.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schweiz, See, Radioaktivität, Trinkwasser
Quelle: www.spiegel.de

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15.07.2013 14:38 Uhr von Daffney
 
+6 | -1
 
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"Die Behörden haben den Vorfall verschwiegen, obwohl der Bielersee als Trinkwasserquelle genutzt wird." Da habt ihr doch die Erklärung.
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15.07.2013 15:50 Uhr von neisi
 
+4 | -3
 
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Wenn sogar in der überegulierten und pingeligen Schweiz so etwas passiert, dann ist einfach Bewiesen, dass Atomkraft UNKONTROLLIERBAR ist !
=Abschalten den Mist, bevor schon wieder eines explodiert.
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15.07.2013 16:37 Uhr von nicknameless
 
+3 | -3
 
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@ neisi, so einfach ist das nunmal nicht. Ich vermute einfach mal du hast einfach überhaupt keine Ahnung von der Materie und schreist einfach wie viele Atomkraftgegner "Aus mit dem Mist" ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Es gibt bis jetzt einfach keine richtige Alternative zur Atomkraft um den Energiehunger der Menschheit zu stillen...Und nein, ich bin kein Atomkraftbefürworter, aber ich denke nach bevor ich unhaltbare Aussagen rumposaune.
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15.07.2013 17:33 Uhr von neisi
 
+0 | -2
 
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@nicknameless: Tja Vermutungen... Genau anders, ich hab das studiert und sage genau deswegen, dass man alles abschalten muss.
Alternative wofür ?
Was machen wir denn mit dem vielen Strom ? Verprassen für Wäschetrockner, Klimaanlagen und grossen Fernseher auf denen RTL2 läuft.
Es geht sehr wohl anders, aber dann verdienen die Energiemultis weniger Geld, und es geht wie immer nur ums Geld. Nur das wir mit dem Leben dafür bezahlen.
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15.07.2013 17:46 Uhr von nicknameless
 
+0 | -0
 
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@ neisi, gut, dann bist du ja vom Fach. Allerdings lässt sich das trotzdem nicht so einfach machen. Kein Politiker wird sich hinstellen und Klimaanlagen verbieten, und der breiten Masse wirst du auch nicht erzählen können Sie dürfen kein Fernsehn mehr schauen um das Klima zu schützen. Das funktioniert einfach nicht. Außerdem geht ein Großteil der benötigten Energie in die Industrie, und auch hier kann man nicht einfach hingehen und sagen "Ihr bösen Wirtschaftler dürft nurnoch halbsoviel Strom verbrauchen" da sonst viele Leute auf der Straße landen. Und wo kommt die nötige Energie her? Leider nochnicht aus regenerativen Energien, und Kohlekraft ist nun wirklich auch keine Alternative. Das muss alles Schrittweise gehen, und das die Politiker kurz vor der Wahl gesagt haben es werden alle Siedewasserreaktoren abgeschaltet (obwohl einige erst neu gebaut wurden, und der in Fukushima ehrlich gesagt eine ziemliche Fehlkonstruktion war) löst unser Energieproblem nun auch wirlich nicht.
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15.07.2013 17:50 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -1
 
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"Tja Vermutungen... Genau anders, ich hab das studiert und sage genau deswegen, dass man alles abschalten muss."

Dann erleuchte uns bitte. Nur zu behaupten, dass man etwas studiert hat, ohne dann auch nur eine Sekunde dafür zu verwenden, ein Argument darauf aufzubauen, reicht leider nicht sehr weit.
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15.07.2013 18:10 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -1
 
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@ nicknameless
All das Geld, was man die letzten 60 Jahre in die Atomforschung und den Bau von Atommeilern aufgewendet hat, das ganze Geld für die Endlagerung, die ganzen Polizeieinsätze usw.
Wenn man das in die Lolarforschung gesteckt hätte, würde ein m2 Solarzellen keine 400 EURO sondern nur noch 10-30 kosten, und wir wüssten nicht mehr wo hin mit dem Strom.
Verteilung und Speicherung wäre auf kein unlösbares Problem.
In Japen ploppten die Dinger in die Luft, OBWOHL die Techniker Tage Zeit hatten, und konnten den Gau nicht stoppen...
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15.07.2013 18:41 Uhr von nicknameless
 
+1 | -0
 
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@ Petsbyte-SSD , also erstmal kann man Vergangenes nichtmehr ändern, und somit trägt ein blabla hätte man früher mal alles besser gemacht nicht zur jetzigen Situation bei, das die nötige Energie durch abgeschaltete Kernkraftwerke nicht so einfach produziert werden kann. Und ich denke selbst du wärst vor 60 Jahren für Kernkraft gewesen, als man gemerkt hat, dass man aus einem Atom 1.000.000 Elektronenvolt herausbekommt, statt nur 1 EV. Das war damals nun einmal revolutionär. Aber wie gesagt, was man damals hätte besser machen sollen trägt zur heutigen Situation nicht bei. Zur Sache mit Japan, Fukushima war verdammtnochmal Scheiße konstruiert, wer baut ein Notstromaggregat bitteschön auch in den Keller? An der Küste? In einer Erdbebenregion? Das war einfach hol. Und als der Tsunami den Keller geflutet hat war es bereits zu spät. Das dafür jedoch in Deutschland aufeinmal alle Siedewasserreaktoren abgeschaltet wurden, was meiner Meinung nach eindeutig an den Wahlen lag, aber kein Politiker geschaut hat, kann ein Notstromaggregat in Deutschland geflutet werden? Besteht die selbe Gefahr? Ich sage nicht das ich Kernkraftwerke für sicher halte, und auch ich bin für eine abschaltung, aber einfach zu schrien "Scheiß Atomkraft (eigentlich ja Kernkraft, aber Atomkraft hört sich böser an), weg mit den Kraftwerken" ist einfach keine Lösung, da wir die Energie schlichtweg benötigen. Und ja, Verteilung und Speicherung sind auf Dauer kein unlösbares Problem, aber Momentan sind sie es noch...
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15.07.2013 18:50 Uhr von Jason31
 
+3 | -1
 
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Ich verrate euch mal ein Geheimnis: Radioaktivität ist allgegenwärtig! In manchen Regionen deutschlands ist die natürliche Belastung fortwährend höher, als in jedem AKW der Welt (nagut, mit Ausnahme von Tschernobyl und Fukuschima). Da wird einfach nur eine politische Welle am Schwappen gehalten, indem man fortwährend irgendwo herum bohrt und mehr draus macht, als es ist.
Wenn mal irgendwo 50.000 Liter Treibstoff unter dem Boden einer alten britischen Kaserne gefunden wird oder PCB im Vorgarten die Gewächse "düngt" dann gibts nen kleinen "Lückenfüllerbericht" darüber, wenn aber das Wort "Kernkraft" ins Spiel kommt (und wenn bei denen aufem Hof lediglich ein plumper Trafo qualmt), dann isses gleich die große Story, dank der Anti-Atom-Lobby. Allein schon dieses unsinige Konstrukt: Anti-Atomkraft ... wenn schon heißt es Kernkraft, aber es zeigt irgendwo auch auf welchem Niveau diese Auseinandersetzung geführt.

Nichts desto trotz ist die Endlagerung abgebrannter Brennstäbe ein Problem, das aber auch aufgebauscht wird und somit zum Politkum mutiert. Es gibt sehr wohl sinnvolle Lagerstätten, die jeweils ihrerseits Vor- sowie Nachteile aufweisen, scheitern aber an politischem Widerstand, der hier hauptsächlich von der Bevölkerung ausgeht. Worauf man sich dann irgendwann einigen wird ist typisch politisch: der geringste gemeinsame Nenner. Das dieser nicht die technische Optimallösung darstellt, ist selbstredend.
Am Ende wird sich das Problem ohnehin mittelfristig von selber lösen, da die Uran-Vorkommen größten Teils ausgeschöpft sind und sich die Äre "Kernkraft" weltweit, wie auch die Ära "Öl", dem Ende zuneigt.

Und nein @Petabyte-SSD, eine m² große Solarzelle für 10-30 Euro zu produzieren ist schlicht nicht möglich - selbst wenn man die Lohnkosten auf 0 reduziert. Denn allein das Roh-Silizium kostet schon mehr. Gewiss wären die Speicherung wie du schreibst kein großes Problem... Pumpspeicherkraftwerke z.B., aber Moment mal: Vor nicht all zu langer zeit gab es hier ein großes Projekt das geplant wurde. Ein riesieger See sollte als Pumpspeicher dienen. die Auswirkung war eine Maximalschwankung des Wasserspiegels von 2m. Örtliche "Seegel-Spaßanbieter" waren die ersten die laut schrien, gleich gefolgt von Naturschutzverbänden die mal wieder gleich das aussterben von ganzen Tier-Zivilationen sahen... und schon war es wieder ein Politikum, das klar zum Ausdruck brachte: Naturschutz? Ja, find ich toll! - Aber NICHT vor MEINER Haustür! ... das aberwitzige daran: Die natürlich schwankung des Sees liegt bei 1,2 Metern... die in den letzten Jahren durch künstliche Zuflusskontrolle "korrigiert" wurden. Somit hat man sich gegenüber "Natur-0" um 80cm Wasserpegelstand gestritten. Dem Investor war das "zu doof" und hat das Projekt kurzer Hand begraben.

@nicknameless
Ich sehe du störst dich auch an dem unsinnigen Begriff "Atomkraft" :D


[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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15.07.2013 19:11 Uhr von nicknameless
 
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@ Jason31
Natürlich störe ich mich daran :D Atomkraft ist nunmal Schlichtweg falsch, hat sich aber leider eingebürgert, genauso wie der allseitsbekannte Super-Gau.

Bei deinem Beispiel mit dem Pumpspeicherkraftwerk, geht es da zufällig um den Schluchsee?
Ich denke nicht, dass PSK eine optimale Lösung zur Speicherung sind, da sie einfach in großen Teilen Deutschlands nicht umsetzbar sind, zwecks fehlender Berge.
Hinzu kommt noch der schlechte Wirkungsgrad, ebenso wie die Idee Wasserstoff durch Elektrolyse an der Nordsee durch Off-Shoreparks herzustellen. Es geht einfach zuviel Energie verloren. Und wie du schon sagtest, da wo etwas möglich wäre ist die betroffene Bevölkerung dagegen, da man selbst etwas tun müsste, bzw eben betroffen ist.

Genauso wie mit der Rheinbahntrasse gegen die protestiert wird. Es ist einfach energetisch besser und umweltfreundlicher Güter mit dem Güterzug zu verschicken, als mit dem LKW, aber nein das Volk will natürlich kein 3-4 Gleis, schreit aber Zeitgleich nach Umweltschutz.

Die Umwelt zu schützen heißt einfach auch auf bestimmte Dinge zu verzichten, aber das ist den meisten wohl nicht klar -.-
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15.07.2013 19:50 Uhr von Jason31
 
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@nicknameless

"(...) geht es da zufällig um den Schluchsee?"

Sorry, da muss ich passen. Ich habe irgend etwas gesucht gehabt und bin zufällig über Berichte dazu gestolpert... und hier verlässt mich mein Gedächtnis: Ich kann mir zwar gut Zusammenhänge und damit verbundene Fakten merken, aber Namen sind meist schon nach ner halben Stunde wieder weg ;) Meistens suche ich dann noch einmal das Selbe um es wieder zu finden, nur das ist jetzt Monate her...
Ich habe aber mal Google bemüht mit deinem See-Namen, allerdings liegt der im Süd-Westen, ich bin mir sehr Sicher bei dem was ich meinte ging es um einen See in NRW.

"Hinzu kommt noch der schlechte Wirkungsgrad (...)"

Woher hast Du das? Ein Pumpspeichertkraftwerk hat so zwischen 70-80% Wirkungsgrad, natürlich nicht perfekt. Theoretisch hat ein guter Akku mehr, allerdings rechnet man die Energiekosten für den Bau in Realtion zur selben Speichermenge, dann steht er schlechter dar. Zum Vergleich mal: Die derzeit favorisierten Kohlekraftwerke neusten Typs (hier wurde in der Nähe vor einiger Zeit eines in Betrieb genommen, deswegen weiß ich das - weil ich überrascht war) haben sage und schreibe... na, was glaubst? ... 30% Wirkungsgrad. Ja, ich dachte auch erst ich hab mich verhört ;)

"(...) ebenso wie die Idee Wasserstoff durch Elektrolyse an der Nordsee durch Off-Shoreparks herzustellen."

Ja, gewiss - da hast du Recht. Allerdings geht es weniger um die Herstellung von Wasserstoff (zumindest im Fazit), sondern um die so genannte "Methanisierung". Da Methan ja naturgemäß ein Kohlen-Wasserstoff ist, schlägt man hier 2 Fliegen mit einer Klappe, indem man Methan als "Treibstoff" erzeugt und zum andern den Kohlenstoff dafür auf der Atmosphäre zieht, somit also die CO2-Bilanz verbessert.
Effizient ist es aber dennoch nicht, allerdings ist der Gedanke der: Wenn ich den Strom hab und keiner will ihn, warum dann nicht dafür verbraten?

"Die Umwelt zu schützen heißt einfach auch auf bestimmte Dinge zu verzichten, aber das ist den meisten wohl nicht klar -.- "

Ja, mit einem ganz großem "Leider" dahinter. Dazu muss man nur mal in den Supermakrt gehen: Alles in Tüten und Plastikpackungen - und stetig wird es mehr. Und die Leute finden es toll und praktisch, und die "Gelben Tonnen" immer voller. Das dieser "verbrauchte" Kunststoff (grüner Punkt hin oder her) aber gar nicht sinnvoll Recycelt werden kann, also in der Form das man wieder etwas brauchbares draus machen kann, ist zwar seit Jahrzehnten bekannt, doch alle kaufen fleißig weiter... und weils so praktisch ist: An der Kasse noch nen Tütchen für die 2 Wurstpackungen gleich dazu...

Herrlich diese Welt!
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15.07.2013 20:08 Uhr von subcrew
 
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@ Threadstarter

Also wenn schon, dann bitte richtig.

http://www.20min.ch/...


Gerade der Spiegel resp. die Deutschen halten sich am besten ganz bedeckt in diesen Zeiten. Was da alles an Unsäglichkeiten zusammenkommt, ist eine Schande für Europa.

Grüsse aus Zürich
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15.07.2013 20:21 Uhr von nicknameless
 
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@ Jason31

Ja, der Schluchsee liegt bei Freiburg, und ich meine dort wurde das Pumpspeicherkraftwerk aus ähnlichen Gründen nicht gebaut.

Ja, ich weiß das ein KohleKW einen schlechteren Wirkungsgrad hat als ein PumpspeicherKW, allerdings produziert dieses auch den Strom. Bei einem PSKW wird die elektrische Energie ja nur in potentielle und wieder zurück Umgewandelt, dabei gehen von den 70% die ein KKW verliert nocheinmal 20% verloren.
Ansich ist es ja gut, weil der Strom der nicht genutzt wird gespeichert werden kann um ihn bei Bedarf wieder zurückzuholen. Allerdings sind diese wie bereits gesagt nicht Flächendeckend anwendbar und produzieren eben keinen Strom selbst. Würden wir Energieffizienter leben könnte man einige Kraftwerke abschalten, bzw nicht auf Vollbetrieb laufen lassen.

Gut, das mit der Methanisierung ist mir neu, aber trotzdem gilt auch hier, dass der Wirkungsgrad erbärmlich schlecht ist, und auch nicht Deutschlandweit anwendbar ist. An sich eine gute Idee, aber auch nicht die notwendige Lösung für den "Atomausstieg".
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15.07.2013 21:36 Uhr von DarkBluesky
 
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jetzt leuchten die bieler ? so wie Monty Burns? dann brauchen die kein Akw mehr. Ausserdem Abschalten ist nicht so einfach, es weht nicht immer der Wind oder es Scheint die Sonne.... Und dann ? Kohle am besten Braunkohle wie in den alten DDR Kraftwerken.
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15.07.2013 21:45 Uhr von skipjack
 
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Nicht das es eine Frage der Zeit ist, wann solch eine Schanden auf Deutschem Boden bekannt wird.

Obwohl IM erika die Presse eigentlich gut im Griff hat...

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