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Telekom hält Pläne der Regierung zum Netzausbau für unrealistisch

Pläne der Bundesregierung, bis Ende 2014 eine Dreiviertel des Gebietes der Bundesrepublik mit schnellem Internet zu versorgen, hält Telekom-Chef Niek Jan van Damme für unrealistisch.

Der Telekom-Chef sagte: "Wir verlegen kein Glasfaserkabel bis zur letzten Jagdhütte, das wäre nicht zu finanzieren." Wenn beteiligte Firmen und auch die Provider mitziehen, dann könnte dieses Ziel eventuell bis Ende 2016 erreicht werden.

Bei den Zusagen für den Ausbau von 100-Mbit-VDSL-Leitungen in Großstädten sieht dies anders aus. Zu den geplanten 50 Städten sollen weitere 44 Städte das schnelle Internet bekommen. Den von der CDU geplanten kostenlosen Hotspots in Großstädten erteilte van Damme aus Finanzierungsgründen eine Absage.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Telekom, Netzausbau
Quelle: www.gulli.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 08:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -7
 
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Muss ja nicht unbedingt Glasfaserkabel sein. Es würde ja schon reichen, wenn LTE vollständig flächendeckend verfügbar wäre.

Und nicht, wie bei mir, dass man Pech hat, wenn man genau zwischen Sendemasten steht und dereen Reichweite jeweils 10 Meter vor dem Haus zuende ist, weil man grad in nem kleinen Talkessel wohnt.
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15.07.2013 08:51 Uhr von Omega-Red
 
+5 | -0
 
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LTE ist kein Breitband. Alle LTE Verträge die man in Deutschland abschließen kann, bieten in der meisten Zeit nur 384KBit/s. Das ist kein Breitband!
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15.07.2013 09:03 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+1 | -1
 
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