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Firmen zaghaft in der Umstellung auf die neueste Windows-Version

Ein Großteil der Firmen lassen sich mit ihren Plänen zur Umstellung ihrer Rechner auf die neue Windows-Versionen Zeit. Windows 8 sei schließlich anders und ein Upgrade bedeutet, je nach Anzahl der Rechner in einer Firma, an sich einen großen Aufwand.

PC-Hersteller Dell hat nun eine Liste veröffentlicht, die praktische Tipps vor einer Umstellung enthält. So sollte man den Ist-Zustand und alle Programme dokumentieren, mit denen gearbeitet wird. Außerdem sollte man seine Daten und Anwendungen entrümpeln.

Außerdem sollte man festhalten, welche Benutzereinstellungen man übernehmen will und der Umstiegsprozess sollte übersichtlich in einzelne Stufen unterteilt werden. Des Weiteren sei ein Probelauf mit einem oder zwei PCs durchzuführen, um Überraschungen zu vermeiden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, Version, Firmen, Umstellung
Quelle: business.chip.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 07:04 Uhr von jpanse
 
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Ich habe genau ein Tablet versuchsweise umgestellt und zwar meins. Also meine Daus würden mich schlagen, ich weiss es!

Die Liste erzählt einem aber auch nichts Neues.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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15.07.2013 07:10 Uhr von montolui
 
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...das war schon immer so....
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15.07.2013 07:43 Uhr von Xan
 
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Richtig heftig ist doch sowieso nur der Umstieg 32 auf 64 Bit. Der heißt Neuinstallation, weil man´s eben nicht mal so einfach upgraden kann.

Leider fliegen häufig noch alte 32 Bit Installationen rum, weil die PCs oft genug durch jedes Upgrade mitgeschleppt werden, bis sie auseinanderfallen. Von <= XP auf >= Win7 heißts auch Neuinstallation, wenn man keine passende Vista DVD irgendwo rumfliegen hat.

DOS/Win3.1 --> Win9x --> WinME--> WinXP --> Win Vista --> Win7 --> Win8 ist ein Weg, der(aus persönlicher Erfahrung heraus) durchaus funktioniert, auch mit Hardwarewechsel dazwischen. Nur eben bleibts bei 32 Bit und die reichen für Win8 + Anwendungen definitiv nicht.
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15.07.2013 09:36 Uhr von Delios
 
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Warum sollen die Firmen denn auch umstellen?
Im Gegensatz zu vielen Kiddies die immer dem neuesten Trend hinterherrennen, brauchen die Firmen verlässliche Produkte mit denen sie lange arbeiten können.
In meinem Bürorechner läuft WinXP und ich persönlich würde keine Umstellung veranlassen. Die Programme die wir benutzen laufen. Wozu also sinnlos Geld ausgeben um das neueste Windows zu haben...

Zumindest bei uns wird es in den nächsten Jahren sowieso einen Weggang von Microsoft geben. Die Firmenhandys und Tablets laufen unter Apple und die Rechner werden sukzessive auf Mac umgestellt...
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15.07.2013 16:57 Uhr von TheUnichi
 
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@Xan

Jede 64x Version konnte x86 bisher emulieren
Probleme treten hier nur auf, wenn die Softwarehersteller schwachsinnige Abfragen eingebaut haben.
Da gibt es z.B. einige, die spezifisch auf ein System prüfen (Quasi if( OS === "Windows7" )) und bei allen anderen Systemen (und damit auch Folgesystemen) sofort einen Fehler schmeißen. Hatte mich bei SIW natürlich gefreut.

Ich kenne massig Softwareschmieden, dessen Software ich administrieren musste, die erst 2012 angefangen haben, ihre Software überhaupt auf 64bit auszulegen und auf aktuellen Systemen zu entwickeln. Primär, weil die einfach keinen Bock hatten, zu arbeiten. Das hat man in Diskussionen mit denen immer aktiv wahr genommen. Als dann die Geschäftsführung des Kunden am Telefon war ging natürlich alles auf einmal und alles war machbar.

@Delios

Pauschal alle Leute, die umsteigen, als Kiddies zu bezeichnen empfinde ich als undurchdacht und frech.
Einerlei haben wir im Kontrast zu dir bisher jede Firma, die wir administrieren, auf Win8 umgestellt und bei allen hat die Migration problemlos funktioniert, trotz exotischer Software. Die User kommen nach kurzer Einweisung damit zurecht, für alles andere haben sie ja einen IT-Support.
Weiterhin, Windows XP als stabile Basis für eine Arbeitsstation zu bezeichnen ist bereits in der Definition paradox. Es gibt kein stabiles XP, egal wie viele tolle Tools man sich draufgeknallt hat. Der Umstieg von XP auf Win7 funktioniert nahtlos und der einzige Grund, sich zumindest Win7 zu verweigern ist Kostenscheu. Mehr nicht.
Win7 macht bereits out-of-the-box produktiver, als ein XP.
Aber Hauptsache ihr steigt nun auf Apple-Produkte um, das ist natürlich eine sinnvolle Alternative. Bietet dasselbe bis weniger wie das Microsoft-Äquivalent, ist allerdings doppelt so teuer.
Ich freue mich außerdem darauf zu sehen, wie du die XP Programme, die dir ja dein Update auf Win7 verweigern, auf einem OSX zum Laufen bekommst. Oder findet ihr da dann auf einmal Alternativen oder was?

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