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Hobby-Astronomen haben es im lichtverschmutzten New York schwer

Die Lichtverschmutzung ist an kaum einem Ort dieser Welt schlimmer als in Manhatten in New York. Trotzdem versuchen Hobby-Astronomen, anderen Menschen den Sternenhimmel zu zeigen.

An jedem Dienstagabend lädt die Amateur Astronomers Association of New York zum Sternenschauen ein. Im Szeneviertel Chelsea hat der Park auf nicht mehr benötigten Eisenbahnschienen im Jahr 2009 eröffnet. Der Park ist ein Publikumsmagnet.

Allerdings ist es nicht selbstverständlich, dass man nachts in New York Sterne sehen kann. Die Lichtverschmutzung durch Reklametafeln, Unmengen an Fenstern und Bürotürmen lassen kaum schwarze Flecken zu. Deswegen könnten die Menschen in New York die Milchstraße auch nicht mehr sehen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: New York, Hobby, Astronom, Lichtverschmutzung
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2013 08:21 Uhr von saber_
 
+2 | -1
 
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auch in einem dorf mitten in bayern koennen die menschen die milchstrasse nicht mehr sehen....



da muss man sich schon ein schoenes dunkles fleckchen suchen...
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15.07.2013 16:58 Uhr von Superplopp
 
+1 | -0
 
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Das ist auf der ganzen Welt so.

Überall in den Großstädten sind riesenprobleme.

Jeder Dummkopf will nachts zig Lichter anmachen, alles Arschlöcher

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