15.07.13 06:16 Uhr
 358
 

Sahara Forest Project - Katar will mit Gemüse aus der Wüste Millionen Menschen ernähren

Das Emirat Katar will in der Wüste unter anderem Gemüse und Getreide züchten und dabei auf Sonnenenergie und Wasser aus dem Meer setzen. Das Projekt ist das größte seiner Art auf der Welt.

Das Emirat will so innerhalb von zehn Jahren fünf Mal mehr Lebensmittel herstellen als aktuell. Dabei soll nicht viel mehr Grundwasser, Öl oder Gas verbraucht werden. 2030 sollen die Felder in der Wüste dann drei Millionen Menschen ernähren.

Katar will dann nur noch Lebensmittel importieren, die sich nicht in einem wirtschaftlichen Rahmen anbauen lassen. Das Projekt nimmt eine Fläche ein, die so groß wie das Saarland ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Lebensmittel, Katar, Wüste, Gemüse, Sahara
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

EU-Rekordstrafe gegen Google wegen Marktmachtsmissbrauch von 2,42 Milliarden Eur
Google möchte E-Mail-Scanning zu Werbezwecken einstellen
US-Behördenseiten gehackt: "Ich liebe den Islamischen Staat"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.07.2013 08:10 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Soll das heissen, die machen endlich mal was ordentliches mit ihren Öl-Millionen?

naja, Gigantomane Gebäude werden mit der Zeit ja auch langweilig ;)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?