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Dortmund: Gedenkstätte für NSU-Opfer eingeweiht

In Dortmund wurde am gestrigen Samstag eine Gedenkstätte für die zehn Opfer des NSU der Öffentlichkeit übergeben. Die Anlage steht in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Sie besteht aus einer Freifläche von etwa 400 Quadratmeter, worauf ein zehn Meter langer Basaltstein platziert ist. Daneben eine circa zwei Meter hohe Basalt Stehle, auf der die Namen der Opfer verewigt sind.

Der so genannte NSU soll für die Morde an neun Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund sowie einer deutschen Polizistin verantwortlich sein. Die Taten geschahen in Dortmund, Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Heilbronn zwischen 2000 und 2007.


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WebReporter: Susuk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Dortmund, NSU, Gedenkstätte
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2013 20:10 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -14
 
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14.07.2013 21:12 Uhr von Superplopp
 
+1 | -1
 
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Wäre Basaltstehle nicht ein Wort?

[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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14.07.2013 21:34 Uhr von desinalco
 
+1 | -1
 
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ich finde das alles sehr sehr merkwürdig
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14.07.2013 21:51 Uhr von Superplopp
 
+0 | -1
 
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Fragen ich auch haben du Euro?
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15.07.2013 01:30 Uhr von V3ritas
 
+0 | -2
 
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Ich hab mich erst verlesen, aber ich denke mal bis zur Schlagzeile: Gedenkstätte für NSU Opfer entweiht ist es auch nicht mehr lange.

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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15.07.2013 04:11 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Ich sehe dies für eine Demütigung anderer Migranten und deren Hinterbliebenen an, die durch rassenfeindliche Organisationen ums Leben gekommen sind. Entweder alle, oder keiner bekommt ein Denkmal.

Wieder abbauen, da es sowieso, wie oben schon erwähnt nicht erlaubt, ist vor Verurteilung solch ein Mahnmal aufzustellen.

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