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USA: Wieder dicke Gewinne für die Großbanken

In den Vereinigten Staaten von Amerika haben die Großbanken im zweiten Quartal 2013 wieder dicke Gewinne eingefahren und das obwohl es härte Regeln und aktuell niedrige Zinsen gibt.

JP Morgan, die größte US-Bank, verdiente 6,5 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund fünf Milliarden Euro). Das war ein Plus von 31 Prozent.

Der Gewinn bei Wells Fargo betrug 5,5 Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 4,2 Milliarden Euro). Das waren 19 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Gewinn, Quartal, Großbank, JP Morgan, Wells Fargo
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2013 18:18 Uhr von kingoftf
 
+8 | -0
 
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Auf zur nächsten Blase
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14.07.2013 19:22 Uhr von Gribbel
 
+3 | -0
 
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Frag mich womit die Gewinne machen, die Schuldenkrise ist doch nicht vorbei. Oder verschulden sich die Schuldner um ihre Schulden zu tilgen? Wundern würde es mich nicht.
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14.07.2013 19:37 Uhr von kontrovers123
 
+6 | -0
 
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Die Bank gewinnt immer. Der Spruch wird für den Rest des Menschenlebens wahr bleiben.
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14.07.2013 21:29 Uhr von Zephram
 
+5 | -1
 
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Die Krise ist und war halt ein großer Fake ^^

Weder ist mir Geld abhanden gekommen, noch ist in Griechenland irgentwas von unserem Steuergeld angekommen, das sind alles Gezeitenströme in den durch Zinsen generierten Fantasievermögen, die mit dem Normalbürger nicht viel zu tun haben ^^ Naja etwas schon, es lässt sich halt prima ein depressives Klima damit erzeugen ^^

Man muss es mal so sehen, von den Milliarden die da umherschwappen kann sich niemand irgentwas kaufen, und wenn es einer versuchen würde, würde ein Laib Brot auf einmal wieder 1000+ Euro kosten...

jm2p Zeph
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14.07.2013 22:26 Uhr von craschboy
 
+4 | -0
 
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@BrakingBad

"Die USA stecken nicht so tief in der Scheisse wie Europa. Das Land ist reformfähig, flexibel und steht immer wieder auf. " Nix als Lügen. Die USA sind ein einziges Kaspertheater. Und das wissen die ganz genau, deshalb wird massiv aufgerüstet, um im Ernstfall gerüstet zu sein.

Auszug aus dem Buch "Showdown" von D. Müller:

"Diese Rolle erhält der Dollar durch die Tatsache, dass die meisten Rohstoffe, insbesondere das Öl, ausschließlich gegen US-Dollar auf dem Weltmarkt gehandelt werden. Wer immer Öl braucht, der braucht zuvor US-Dollar. Er tauscht also seine eigene Währung bei den Amerikanern gegen US-Dollar ein, die diese beliebig herstellen können. Mit diesen Dollar kauft man nun beim Scheich das Öl, der einen kleinen Teil des Dollarsegens in eine neue Jacht, den großen Rest jedoch in US-Staatsanleihen investiert. So entsteht ein steter Kreislauf, in dem eine Nachfrage nach US-Dollars besteht, die so lange anhält, wie es die meisten Waren exklusiv gegen diese Leitwährung gibt.

Würde eine andere Währung diese Rolle übernehmen, wäre die wirtschaftliche Existenz der USA höchst gefährdet. Der stete Nachfragefluss nach US-Dollars und die Notwendigkeit, diese wieder in »sicheren« US-Staatsanleihen anzulegen, würde versiegen. Wie sagte es der US-Finanzminister John Conally bereits 1971 gegenüber ausländischen Zuhörern? »Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem!«"

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