14.07.13 13:32 Uhr
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Minus 25 Prozent: Goldpreis im freien Fall - Anleger verunsichert

Seit Anfang des Jahrtausends ging es für den Goldpreis - abgesehen von einigen kleineren Kurskorrekturen - stetig bergauf. Weltweite Krisen sorgten nicht etwa für fallende Preise, sondern sorgten dafür, dass der Wert immer weiter stieg. Gold galt vielen als sichere Wertanlage.

Seit Anfang 2013 hat der Kurs nun aber um ca. 25 Prozent nachgegeben und viele Anleger, die erst in den letzten beiden Jahren in den Goldhandel eingestiegen sind, fahren nun heftige Verluste ein. Doch auch die Händler, die bisher ohne Absicherung gearbeitet haben, verkaufen jetzt nur noch mit Verlust.

Vom einstigen historischen Höchststand von 1.920 US-Dollar je Feinunze Gold ist der Wert aktuell weit entfernt, brach der Goldpreis doch zuletzt binnen zwei Handelstagen von 1.600 auf unter 1.300 US-Dollar ein. Der Berufsverband dt. Münzenhändler sieht eine Marktbereinigung als unausweichlich an.


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WebReporter: braincontrol
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fall, Gold, Anleger, Goldpreis
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2013 13:32 Uhr von braincontrol
 
+4 | -3
 
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Wenn selbst die vermeintlich sicherste Kapitalanlage nicht mehr verlässlich ist, wo soll man denn in Zeiten von bürgerfinanzierter Bankenrettungen sein Geld noch sicher aufbewahren?
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14.07.2013 13:34 Uhr von Superplopp
 
+6 | -1
 
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braincontrol:

Im Arsch, nur noch im Arsch. Da ist es relativ sicher
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14.07.2013 13:48 Uhr von schildzilla
 
+5 | -6
 
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Und für den Preisverfall gibt es auch einen einfachen Grund:

Von Gold wird man nicht satt, noch bekommt man davon ein Dach über den Kopf oder Zunkunftssicherheit.

Es hat nur einen Wert, wenn es jemanden gibt, der es einem abkauft!
Was bringt z.B. einem Griechen Gold, wenn er was zum Essen will?

Bei der zunehmenden weltweiten Finanzlage wird der Goldtrend so bleiben.
Immer mehr Firmen die Gold verarbeitet haben gehen ebenso pleite, dabei sind das ja für Gold die Hauptabnehmer!
Kein Abnehmer für Gold und schon gilt das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
In dem Fall hohes Angebot und geringe Nachfrage!
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14.07.2013 13:52 Uhr von fuxxa
 
+4 | -2
 
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Wird sich wieder ändern. Sobald die Produktion für Gold höher ist als dessen Wert, werden viele Goldminen schließen und die Goldmenge, die auf den Markt drängt, wird sich verringern. Die Goldnachfrage wird nicht zurückgehen (Handys, Tablets, Schmuck) und der Preis wieder anziehen. Ne geschlossene Goldmine kann auch nicht von heute auf morgen wieder geöffnet werden.
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14.07.2013 14:15 Uhr von Kanga
 
+6 | -7
 
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gold is im ernstfall fürn arsch..
wenn alles zusammenbrechen sollte...is gold auch nix mehr wert..
weil es dann wichtiger is..was zu essen zu haben..
und wenne nur gold hastz..und eier viel zu essen..dann gibt er dir für n kg gold n apfel...oder du gehst halt woanders hin...

die sicherste anlage...für den absoluten chaosfall sind Whiskey und Zigaretten....
und das weiß ja auch schon der Schmidt
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14.07.2013 14:42 Uhr von lou-heiner
 
+2 | -4
 
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@schildzilla & @Kanga

wie ihr hier an den kommentaren seht schnallen sie es garnicht.
basb wird eines tages sein gold selber fressen müssen bevor es irgend einer gegen echtes essbares tauscht.
solche leute sind es die nachher dann bewaffnet jemandem die butter klauen weil sie auf etwas gesetzt haben das keinen realen wert mehr hat wenns drauf ankommt.
er geht immer davon aus das dann das gold mal wieder wert bekommt oder gegen geld tauschen kann. das es evtl ein "danach" nichtmehr gibt, soweit reicht dann der verstand nichtmehr. vor 200 jahren konnte keiner die ganze welt in schutt und asche lege. heute geht das in 5 minuten.

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
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14.07.2013 15:46 Uhr von ghostinside
 
+1 | -1
 
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Dann verkauft ruhig euer Gold. Am besten an mich. Aber ihr habt ja keins.
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14.07.2013 15:50 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -1
 
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Für den Zusammenbruch sollte man sich lieber ein paar Zentner Zucker einlagern.
Oder Reis, habe hier einen der ist 2006 abgelaufen, habe ihn mal getestet, der ist noch essbar, schmeckt ganz normal!

Eigentlich ist man dumm, wenn man sich nichts einlagert.
Im Ernstfall könnte man damit nicht nur überleben, sondern sogar Reich werden.
Wer am Verhungern ist, der gibt auch einen Zentner Gold für eine handvoll Reis.
Silber ist auch stark gefallen, hat jemand Silbermünzen wie Philharmoniker? Wie hoch ist da der Aufschlag?

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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14.07.2013 15:50 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ BastB

Bisher gibt es kein Beispiel eines Konfliktes, bei welchem Gold tatsächlich nützlich war. Weder in den starken Krisen nach dem 1. und 2. Weltkrieg, noch während der Währungskrisen in den 20er, 30er und 80er Jahren.

Auch im Russland der 90er Jahre und in Argentinien der 2000er war Gold unwichtig. Profite haben die gemacht, die Grundbesitz hatten oder zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Kontakten waren.


Gold hat mehrere eklatante Nachteile;
1) Es kann nur schwer unterteilt werden.
2) Es ist kein nutzbares Endprodukt.
3) Es bringt kein Endprodukt hervor, welches unmittelbaren Nutzen hat.


Der Bauer wird also wohl kaum gegen Gold tauschen. Er wird gegen Zigaretten oder Alkohol tauschen (sofern er das weitertauschen bzw. verkonsumieren kann), gegen Diesel, gegen andere Lebensmittel oder auch Medikamente.

Um Gold durch eine Krise zu retten braucht man weitere Sicherheitsmechanismen - und die hat der Normalbürger nicht.

Es wird also ähnlich wie nach dem 2. Weltkrieg laufen. Eine Gold-Diamant-Brosche wird für ein Brot getauscht. Und die Brosche kann man sich wenigstens anstecken - einen Goldbarren nicht.
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14.07.2013 16:37 Uhr von suppenteller
 
+2 | -1
 
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Es ist schon richtig, daß man Gold nicht essen kann, aber Gold hatte in allen bestehenden und vergangenen Kulturen der dokumentierten Menschheitsgeschichte einen besonderen Stellenwert. Aktuelle Wechselkurse zu irgendwelchen Landeswährungen lassen sich bis mindestens ins 15. Jahrhundert zurückvervolgen.
Papierwährungen hingegen haben eine Lebensdauer von wenigen Jahren bis ein paar Jahrzehnten. Danach gabs immer einen Zusammenbruch verbunden mit Vermögensverlust für Leute, die ihr Eigentum in dieser Währung angelegt haben. Der DM-->EUR Übergang zählt hier nicht.

Sicher kann man sich in einer Krise nicht allein auf eine einzige Methode der Vermögenssicherung verlassen, aber Gold&Silber, Grundbesitz, Lebensmittel, Energie und andere materiellen Werte werden auch nach einem Zusammenbruch des aktuellen und Wiederaufbau eines neuen Währungssystems einen Wert besitzen.
Sollte das aktuelle Währungssystem die Krise im Euro-Raum überleben, schadet es auch nicht, Gold&Silber zu besitzen. Schlimmstenfalls hat man Kursverluste zu beklagen.
Davon abgesehen taugt es auch als Altersvorsorge, wie alle Werte, von denen die Regierung nichts weiß und sie somit weder besteuern, noch auf die Rente anrechnen kann, was bei einer Riester- bzw Rürup-Rente durchaus im Bereich des Möglichen ist...

Gold kann man übrigens in Stückelungen ab 1 Gramm für geringe Euro-Beträge kaufen, mit denen man schonmal Nahrungsmittel bezahlen kann. Muß nicht immer gleich der 5-Kilo Barren sein.
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14.07.2013 16:45 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ BastB

Und diese vollkommene Absicherung kann und möchte sich der normale Verbraucher nicht leisten.

Kann ich auch nachvollziehen - ich würde auch lieber in eine neue Küche, ein neues Wohnzimmer, ein neues Auto oder einen tollen Urlaub investieren, anstatt in eine theoretische apokalyptische Zukunft.


Dass auch Gold nicht unantastbar ist, weil die Regierungen nichts davon wissen, zeigt z.B. das private Goldverbot in den USA im letzten Jahrhundert.
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14.07.2013 16:49 Uhr von Gorli
 
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Wieso habt ihr alle soviel Kohle dass ihr euch Kiloweise Gold kaufen könnt? Kauft euch halt lieber ein Haus davon, das kann man noch viel besser brauchen. :D
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14.07.2013 17:34 Uhr von Flugrost
 
+0 | -0
 
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Geld ist Papier. Papier vertraut man erst, wenn es mit Ware abgesichert ist. Gold ist so eine Ware.
Ohne Absicherung würde keiner Papier nehmen. Papier kann man übrigens weder essen, noch trägt es Früchte. Geld ist so beliebig, es wächst sogar auf Bäumen! Und Gold taugt zwar als Wertspeicher, aber nicht als Spekulationsobjekt. Deshalb sollte man nur Gold haben, wenn man glaubt, daß Papier an Wert verliert.

Die Krise ist noch da, weil überall die Staatsschulden immer grösser werden. Das wird über die Notenpresse finanziert.
Papier verliert also tatsächlich an Wert. Der Staat versteckt diese Inflation nur hinter falschen Zahlen.
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14.07.2013 18:38 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Es gibt nur einen einzigen, uralten Grund für den Wert des Goldes, aber den werden auch nur die wenigsten verstehen ...
solange die Sonne scheint ... euer Wissen und Verständnis positionieren sich diametral zu der Geschwindigkeit, mit der ihr eure Überheblichkeit und Selbstüberschätzung präsentiert, leider ... allzuoft.

hehe, BastB denkt noch in Euros und 10.000e ^^
Unglaublich, da kann man dir noch nicht mal mehr sonderlich böse sein über die Dinge, die du sonst so zum Besten gibst :)



[ nachträglich editiert von Biblio ]
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14.07.2013 19:08 Uhr von Biblio
 
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Zeit ;)
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14.07.2013 19:16 Uhr von Gribbel
 
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Gold war nie eine sichere Geldanlage, Grundstücke und Immobilien sind das schon eher.

Zudem haben viele superreiche ihre Goldreserven verkauft, darunter evtl auch so manches Land und dadurch sinkt der Preis ersteinmal bertächtlich, da mal eben hunterte Tonnen auf den Markt geschmissen werden.

Gold sollte man günstig in Boom zeiten erstehen und dann warten bis wieder die nächste Krise kommt, und die kommt immer. Je größer die Kriese, desto mehr profit kann dann gemacht werden.

Ansich empfehle ich aber Grundstücke und Immobilein, die Politik ist auf Wachstum in allen bereichen aus und Platz ist begrenzt, hier kann man richtig fett Gewinn machen, sofern man ausreichend investitionkapital hat.
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14.07.2013 23:04 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Gold ist renditemäßig eher uninteressant, ich halte es immer für ein spekulatives Produkt.
Da finde ich Aktien von Firmen die etwas erwirtschaften wesentlich reizvoller.
...und in Krisenzeiten kann man gestreut auf große Werte setzen.

Daimler, Bayer, BMW, BASF, Procter und Gamble, Henkel, Samsung, Vodafone.

Wer gestreut in diese Firmen investiert sollte sein Kapital bequem über eine Krise hinweg retten.
Natürlich ist in der Zeit der Krise, Zigaretten und Alkohol die sicherste Währung.
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15.07.2013 04:40 Uhr von Perisecor
 
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@ Biblio

Ah, ok, wie viel ist Gold denn in der Währungseinheit Zeit wert?

1kg Gold sind dann 2 Wochen?

Und wie genau bezahlst du mit dieser Währung?
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15.07.2013 05:50 Uhr von Atheistos
 
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Nach den Bundestagswahlen wird es wieder nach oben gehen mit dem Goldpreis. Die Einschläge kommen schon wieder näher und werden lauter, was Europa betrifft. Die Japaner versuchen ihren Yen zu entwerten und Amerikaner machen das ja schon eine Zeit lang im großen Stil.

Und wie sich hier manche eine Krise vorstellen. In Deutschland wird niemand mehr Hunger leiden noch wird man Vorratslager einrichten müssen. Es geht lediglich darum, das die Möglichkeit besteht, dass man sein Erspartes verlieren könnte. Edelmetalle helfen dabei ÜBER eine Krise hinweg, aber nicht in einer.
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15.07.2013 18:38 Uhr von Perisecor
 
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@ Kurz.Gedanke.

Genau. Lass dir von einem erfolglosen Motorradhändler, der nachgewiesenermaßen mehrfach auf seiner Seite Unsinn erzählt hat, erklären, wie Gold funktioniert und welche Verschwörungen dahinter stecken.

:D

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