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Windows 8.1: Microsoft fordert von Geräteherstellern ab 2015 einen TMP 2.0-Chip

Microsoft hat in Sachen Hardware-Unterstützung für das Betriebssystem Windows 8.1 Kontakt zu seinen Partnern aufgenommen und diese über die Voraussetzungen für das System informiert.

So werden zum Beispiel der Audiobereich oder Hybrid-Festplatten besser unterstützt. Im Bereich der tragbaren Geräte werden NFC und Präzisions-Touchpads besser unterstützt.

Ab 2015 wird es außerdem einen TMP 2.0-Chip geben. Ohne dieses wird es für neue Geräte kein Zertifikat mehr für Windows-Betriebssysteme geben. Der Chip sichert den Rechner besser ab und dient gleichzeitig der Identifizierung und der damit verbundenen Erkennung von ungültigen oder gültigen Lizenzen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Windows, Chip, Windows 8
Quelle: www.gamestar.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2013 13:45 Uhr von Superplopp
 
+4 | -1
 
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TMP 2.0?

Ist da TeMPora eingebaut?
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14.07.2013 14:00 Uhr von Slingshot
 
+8 | -27
 
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14.07.2013 14:19 Uhr von sigmasix
 
+3 | -2
 
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das eingebaute Tempora heisst doch Carnivore...
Gibt es seit glaube ich 10 Jahren und kein Schwein regt sich darüber auf...
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14.07.2013 15:29 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -10
 
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@Slingshot

genau, keiner versteht überhaupt was damit gemeint ist, aber hauptsache mit der masse schwimmen, und ohne ahnung einfach etwas schlecht machen.
scheint in mode zu sein.
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14.07.2013 15:34 Uhr von bigpapa
 
+8 | -2
 
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@Slingshot

Nein. Ich lasse es einfach wie es ist.

Ich hab die letzten Jahre nicht ein Update / "Neuigkeit" wirklich gebraucht.

Meine Bildbearbeitung ist besser als ich damit umgehen kann. Meine Musik höre ich seit lebe mit den selben 2 Ohren.
Meine Fotos kann auch das aktuelle Win-7 verarbeiten.
Videos genau so.

Sag mir doch mal einer was wirklich neu ist an Windows 8.
Ich meine außer ein fehlender Startbutton, eine riesige Unordnung, und jede Menge DRM Zeug.

Selbst bei der schnelllebigen Technik bin ich der Meinung das mein aktuelles System min. 10 Jahre so weiterläuft.

Ach ja, das sagt dir MS nicht, den nur mit Umsatz wird man reich :)

Gruß

BIGPAPA
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14.07.2013 15:46 Uhr von WinnieW
 
+1 | -1
 
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Für Rechner in Unternehmen mögen diese TMP-Chips ja ganz nützlich sein, aber in privat genutzten Rechnern halte ich diese für entbehrlich.
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14.07.2013 15:49 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -8
 
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@bigpapa
wer zwingt dich den aufzurüsten ? keiner..
du hast es wohl nicht verstanden.
es geht darum das leute immer neues ohne vorahnung schlecht reden.
... wie du es machst "Ich meine außer ein fehlender Startbutton, eine riesige Unordnung, und jede Menge DRM Zeug."
ich habe win8 und sehe aktuell nichts von dem.
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14.07.2013 16:23 Uhr von RickJames
 
+4 | -3
 
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@AdiSimpson
"ich habe win8 und sehe aktuell nichts von dem. "
Du siehst also einen Startbutton in deinem Windows 8?
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14.07.2013 16:54 Uhr von RickJames
 
+8 | -2
 
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@Slingshot
" Wow, überall Pussies hier!"
Weil manche Leute sich nicht überwachen und bevormunden lassen wollen sind sie also "Pussies".

"NSA-Unterstützung habt ihr bei jedem Hersteller und jedem Betriebssystem, ja auch bei Linux."
Bullshit aber blamiere dich ruhig weiter.

"Und mit dem "Windows 8 ist scheiße"-Kindergarten habt ihr schon bei Vista rumgeheult. Holt euch einen gefälligst einen 286er mit DOS 6.0, meinetwegen auch DOS 5.0. "

Nach dem sich Windows Vista vergleichsweise schlecht verkauft hatte kam Windows 7- die beliebteste Windows Version die es bis jetzt gab.
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14.07.2013 17:27 Uhr von AdiSimpson
 
+4 | -6
 
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@RickJames
ja, seit dem ersten tag, sehe ich einen start button.
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14.07.2013 17:56 Uhr von Finalfreak
 
+5 | -1
 
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Langsam wäre es eine Überlegung wärt auf Linux umzusteigen.
Plattformen wie Ubuntu sind relativ leicht zu bedienen und dennoch leistungsstark.
Auch die Spieleschmieden werden demnächst mehr auf Linux achten, wenn die kommende Steambox auf Linux setzt.
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14.07.2013 17:59 Uhr von RickJames
 
+6 | -1
 
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@ AdiSimpson
Lass mich raten... nach installiert?
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14.07.2013 18:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Sollte man in der Regel im Bios ausschalten können. Und dient eigentlich nur dazu den Rechner korrekt zu identifizieren. Und daher wahrscheinlich Mist für einige geknackte Lizenzen. Wahrscheinlich will Microsoft seine Lizenz daran binden.

Es gibt aber auch Leute, die beruflich damit umgehen und keine geknackte Software verwenden und ein gekauftes Windows haben.
Zumindest im Audiobereich ist Windows 8 die absolute Rennmaschine. Da nehme ich die blöden Kacheln knirschend in Kauf. Läuft - für unseren Zweck - flinker noch als Windows 7.
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14.07.2013 18:05 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+2 | -1
 
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Fehler aus der Quelle übernommen nicht TMP 2.0 sondern TPM 2.0 (Trustet Platform Module).

http://msdn.microsoft.com/...
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14.07.2013 18:23 Uhr von AdiSimpson
 
+4 | -3
 
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@ RickJames
natürlich, und lässt sich sogar wunderbar konfigurieren, was im original nicht geht.

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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14.07.2013 18:45 Uhr von Testboy007
 
+6 | -2
 
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Die Software hat sich nach der vorhandenen Hardware zu richten und nicht umgekehrt.

Wenn M$ mit Windows eine Hardware nicht unterstützen will oder den Hardwareherstellern Vorschriften machen will, dann sollten die Hardwarehersteller auf den Redmonder Saftladen und deren Zertifizierung sch... und gut ist es, die Hardwarehersteller werden das überleben, M$ nicht...
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14.07.2013 18:55 Uhr von RickJames
 
+5 | -4
 
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@AdiSimpson
Dann ist es kein Teil von Windows und für diese Diskussion nicht relevant.
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14.07.2013 19:03 Uhr von Joker01
 
+5 | -1
 
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"Ab 2015 wird es außerdem einen TMP 2.0-Chip geben."

Wenn das kommen sollte, kann Microschrott schon mal sein eigenes Grab schaufeln.
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14.07.2013 19:29 Uhr von jupiter_0815
 
+0 | -2
 
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Hey Leute. Was regt Ihr euch alle auf? Da steht...

...Microdoft FORDERT von Geräteherstellern AB 2015...

Haben wir 2015? Nein.

Ziehen alle Gerätehersteller mit? Moment, ich hole meine Glaskugel raus.....

Wer sagt den das Microsoft das " durch " bekommt?

Es könnte auch sein das der 14.07.2014 ein absoluter scheißtag wird, oder aber auch nicht....

Boah...
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15.07.2013 00:33 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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Wenn diese Gängelung auch noch kommt, dann ist Microsoft entgültig weg vom Fenster.

Bei Windows 8 hörten sie schon nicht auf die Kunden, mit dem ganzen Metro "Mist".

Und jetzt kommt auch noch der Chip, damit ja nur noch legale Software laufen kann, und jeder Schritt des Nutzern nachvollziehbar wird.
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15.07.2013 01:00 Uhr von jens Hagen
 
+2 | -2
 
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Bei Windows regt sich jeder auf und bei Apple IOS-X (MAC) ist es seit Jahren schon in der Hardware verbaut. Und es beschwert sich auch keiner, dass sein Handy eine eindeutige Serien-Nummer hat.. Dies all soll aber nun nicht heißen, dass ich dies gut heiße.
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15.07.2013 01:12 Uhr von ms1889
 
+6 | -4
 
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aha, wieder eine identiviezierungs methodik um dem us geheimdienst zu helfen.
spätestens ab jetzt muß JEDER microschrott fanboy merken das es nur ums spionieren geht.

@jens Hagen: bei apple war sowas immer drin und sie haben es gesagt. m$ sagt damit nur das sie diese spionierei fortführen wollen. EFI, RTP sind keine sicherheitssysteme die computer tatsächlich absichern. sie sind vielmerh eine drm maßnahme.

p.s.: microschrott tut sich immer mehr ins aus befördern (wie die meisten us unternehmen), weil sie meinen "die" macht der diktatur zu haben, aber leider durchschauen das immer mehr leute. für mich ist windows 7, das letzte M$ system, wenn sich an der firmenpolitik die gegen den kunden gerichtet ist, nichts ändert.
der pc ist ein offenes system, wenn M$ ein apple system will, sollen sie es genauso machen wie apple. geschäftspolitisch ist zwischen apple und microschrott kein unterschied mehr. beide arbeiten gegen die user im moment und auch noch aus reiner habgirr!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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15.07.2013 13:37 Uhr von ACEpas
 
+0 | -0
 
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Microsoft lernt es einfach nicht. Gerade erst mit dem XBox One-Debakel mit DRM volle Kanne vor die Wand gefahren, und jetzt versuchen sie es schon wieder.
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15.07.2013 14:54 Uhr von Jason31
 
+1 | -1
 
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Leute, Leute, Leute... brecht es doch einmal auf die Fakten herunter.

TPM ist ein geschützter "Chip" der in sich zum einen unveränderliche eindeutige "Kennungen" enthält, als auch Möglichkeiten damit Daten eindeutig an DIESES System zu binden. Es handelt sich also um Lizenzrechtliches. Das ganze kam schon einmal mit dem Pentium 3 auf, der eine Instruktion bekam, mit einer eindeutigen Seriennummer. Mit einem mal bekam Intel das um die Ohren gehauen und entferne diese Instruktion kurz drauf.

Kommen wir zum Stand jetzt:
Jedes System ist eundeutig identifizierbar, wir haben:
1) Im BIOS die UUID, Hersteller Seriennumer und Typenbezeichnung des Boards, sowie des Herstellers
2) Hardware-Seriennummern und Typenbezeichnung jedes Laufwerks sind per Schnittstelle abrufbar (seigt z.B. auch der Windows Gerätemanger an)
3) Seriennummer und Typenbezeichnung jedes USB-Geräts ist per Schnittstelle abfragbar
4) Type und Seriennummer des angeschlossenen monitors ist per Schnittstelle abfragbar (seit VGA).
5) Type und Seriennummer der eingesteckten PCI(e)-Karten ist abrufbar
6) Jeder PC mit Ethernetschnittstelle besitzt eine weltweit eindeutige MAC-Adresse, die zum einen (erste 3 Bytes) den Hersteller-Code umfasst und die restlichen Bits die Seriennummer darstellen
7) Jedes "morderne" RAM-Modul behinahltet ein EEPROM dessen Inhalt: Seriennummer, Type, Hersteller und spezifische Timing-Informationen beinhaltet
...) .......

Und ihr redet jetzt darüber das man ggf. in Zukunft euer System eindeutig identifizieren könnte??? Ihr macht euch lächerlich!
Der Chip ändert nur einen Umstand, neben dem das eine weitere Kennung hinzu kommt: Diese Identifikation ist absolut unveränderlich eindeutig und es können "Lizenzen" sicher IN dem Chip gespeichert/hinterlegt werden. Man muss also nicht mehr hohen Aufwand betreiben um eine Lizenz zu validieren. Das System hat Ähnlichkeit mit den SIM-Karten in jedem Handy.

Heute nimmt man alle Faktoren die ich oben aufgezählt habe um eine ID zu "hashen", mit speziellen Zertifikaten zu verschlüsseln und daraus eine für dieses System gültige Lizenz zu generieren. Je nach Umfang der Systemauslesung kann es für den Kunden schlechte Folgen haben: Sirbt z.B. die Festplatte eines Kunden und dieser ersetzt diese und spielt ein Backup-Image zurück, läuft die spezifische Software nicht mehr, da sich die Festplattenseriennummer verändert hat. Um also "fail-safe" zu sein, muss man das Konzept stark aufweichen, was "Hacker" dann wieder als Angriffspunkt heran ziehen und MAC-Adressen, UUIDs oder eben auch das bisher im BIOS Flash hinterlegte Zertifikat "Emulieren".

Für einen persönlich stellt es also absolut keine Änderung dar, nur für die, die bisher massiv von der oben genannten Umgehungsmöglichkeit profitiert haben.

Ob es nun "gut" ist, das ein Unternehmen so wehement die Lizenzierung verbessert, ist ansichtssache. Sie könnten ihr Windows in zukunft auch einfach (wie es früher öfter vor kam) mit einem Dongel ausliefern - ist im Fazit nämlich das selbe. Ich sehe aber auch das Recht und Bedürfnis eines Unternehmens ein, für das Produkt das sie herstellen, auch Geld zu kassieren - ich geh auch nicht Ehrenamtlich arbeiten. Auf der anderen Seite stehen Benutzer die ein Softwareprodukt zum "hobby" einsetzen, teils unerschwinglich teuer, weil sie damit gut umgehen können. Da kann man natürlich nun argumentieren und sagen: so oder so hätte der Hersteller von Kundem X nicht profitiert. Das ist richtig. Nur was der Privatmann "im kleinen Hobbykeller" macht und kann, kann auch der Unternehmer, der wiederum mit dem Produkt für sich Geld generiert.
Der Softwaremarkt ist halt nicht ganz einfach, vor allem wenn es darum geht diesen auch Gewinnbringen zu "Beackern".

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