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Provider und das Geschäft mit dem Abhöraktionen von Behörden und Geheimdiensten

Der US-Geheimdienst NSA, derzeit wegen exzessiver Schnüffel-Aktionen im Internet in den Schlagzeilen, muss für die Daten von TK-Firmen zahlen. So erhält der Carrier AT&T pro Abhöraktion 325 Dollar.

Die Carrier haben diesen für sie lukrativen Markt bislang verneint. Außerdem hätten Bürgerrechtsgruppen wie die Amerikanische Bürgerrechtsunion verlangt, dass solche Gebühren erhoben werden.

Die Provider haben aufgrund der Vielschichtigkeit der Anfragen von Behörden und Geheimdiensten einen Gebührenkatalog angefertigt. Zwischen 2007 und 2011 haben die Carrier AT&T und Verizon aus dem Geschäft 24 Millionen Dollar eingenommen. Bei Verizon arbeiten dafür 70 Menschen 24 Stunden am Tag.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geschäft, Geheimdienst, Provider
Quelle: business.chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2013 14:58 Uhr von untertage
 
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Den Rest erledigen Firmen wie Autonomy.com...das Internet vergisst nicht. Sucht mal nach dem Begriff IDOL in Verbindung mit Autonomy.

http://www.autonomy.com/...


http://web.archive.org/...



[ nachträglich editiert von untertage ]
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14.07.2013 15:26 Uhr von untertage
 
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hier der Link zwischen Autonomy und Homeland Security

http://www.autonomy.com/...

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