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Medienbericht: Uli Hoeneß wird wahrscheinlich mit Bewährung davonkommen

Laut einer Vorabmeldung des "Spiegel" kann Uli Hoeneß in dem bald startenden Prozess gegen ihn mit einem milden Urteil rechnen. Konkret soll er mit zwei Jahren auf Bewährung davonkommen.

Hoeneß soll zwei Jahre Haft auf Bewährung bekommen und zusätzlich 720 Tagessätze zahlen. Das wären weitere zwei Jahre Haft, damit wäre Bewährung eigentlich ausgeschlossen.

Doch der letzte Teil soll ausgeklammert werden, wodurch es bei einer Bewährungsstrafe bliebe. Erklärt wird dies dadurch, dass nur noch ein Teil seines Steuervergehens als strafbar gewertet wird. Der Rest soll bereits verjährt sein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Uli Hoeneß, Bewährung, Medienbericht
Quelle: www.t-online.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 19:02 Uhr von 4thelement
 
+23 | -4
 
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mir wird kotzen schlecht wenn ich sowas lese ! die können da oben echt machen was se wollen :( unser eins kommt wg. filmuploads oder sowas innen bau ( ohne bewährung ) und die bescheissen wie es mehr nicht geht , setzen millionen innen für drecks drohnen innen sand oder stecken sie das geld gleich inne eigene tasche ..... bähhhhhhhhh ! naja wenn wählen was ändern würde wärs ja verboten
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13.07.2013 19:12 Uhr von Perisecor
 
+11 | -35
 
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13.07.2013 19:21 Uhr von d-fiant
 
+24 | -3
 
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Zum Kotzen diese Ungleichbehandlung in Deutschland!!! Aber Verkäuferinnen nach 30 Jahren vor Gericht erfolgreich aus dem Job rausklagen wenn sie einen 80 Cent Leergutbon veruntreut...

Doppelkotz!
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13.07.2013 19:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -16
 
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@@ terrorstorm
"Aber wehe der Normalverdiener vergisst bei der Einreise was zu verzollen, seine Steuer rechtzeitig zu zahlen oder sonstwas."
Gab es da schon mehr als Geldstrafen?

"Und ich erinnere mal gerne an die News von gestern, wo einer 4 Jahre verknackt wurde, weil er Heizöl getankt hat."
Hat derjenige sich selbst angezeigt? Vermutlich nicht. Vor allem aber hatte er im Gegensatz zu Hoeneß etliche Vorstrafen.

@ 4thelement
"unser eins kommt wg. filmuploads oder sowas innen bau ( ohne bewährung )"
Wegen ein paar Kopien für den privaten Gebrauch kommt keiner in den Bau. Wenn man aber gewerbsmäßig illegale Kopien verbreitet, sieht das naheliegenderweise anders aus.

@ d-fiant
Und was genau hat das eine mit dem anderen zu tun?
Noch viel mehr kann ein Vergleich wirklich nicht hinken.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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13.07.2013 19:38 Uhr von Tanzbaer77
 
+4 | -11
 
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Ich weiß nicht, was hier jeder hat? Hoeneß hat seit Anfang 2000 Steuern hinterzogen. Das Gesetz sagt eindeutig, dass Steuerstraftaten nach Beendigung des Vergehens nach 5 Jahren verjähren. Insofern kann Hoeneß nunmal nur für Straftaten ab dem Jahr 2007 zur Verantwortung gezogen werden.

Der BGH hat zudem klare Vorgaben gemacht, wann eine Person eine Geldstrafe, eine Bewährungsstrafe und eine Haftstrafe bekommt. Diese Grundsätze sind aber für alle Menschen gleich. Aber man kann sich ja lieber mal aufregen.

@ TheRoadrunner
Lass es doch gut sein. Terrorstorm haut halt wie immer seine Platitüden raus, obwohl er vermutlich ganz genau weiß, dass es Schwachsinn ist, was er verzapft. Kein normaler Verbraucher, der sich Filme runterlädt, hat bisher eine Haftstrafe bekommen. Das waren immer nur diejenigen, die das ganze im gewerblichen Ausmaß betrieben haben.
Aber es ist ja besser, zu behaupten, dass Kinderschänder besser wegkommen als Raubkopierer - obwohl das faktisch halt überhaupt nicht stimmt.
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13.07.2013 19:38 Uhr von Perisecor
 
+5 | -19
 
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13.07.2013 19:38 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -3
 
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Ich könnte kotzen, bei sowas erinnere ich mich immer wieder an den Ex-Mann einer Freundin von mir...keine Millionen hinterzogen und 3 Jahre im Bau er hätte 5 gekriegt, aber weil er andere Kollegen verraten hat "nur" 3 Jahre und der Herr hier evtl mit Bewährung, andere sind hal gleicher...
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13.07.2013 19:39 Uhr von fuxxa
 
+19 | -1
 
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Der Spiegel beschreibt es ganz gut.
http://www.spiegel.de/...

Von den 3,2Mio sind 2,3Mio Euro hinterzogene Steuer verjährt. Damit bleiben 900.000Eur übrig. Da haben seine Amigos ganz genau gerechnet.

Der gleiche Betrag an Steuerbetrug entsteht, wenn ich ca. 20.000 Stangen Kippen über die Grenze schmuggel und erwischt werde. Ob ich da auch nur Bewährung bekommen würde?
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13.07.2013 19:48 Uhr von Perisecor
 
+2 | -18
 
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13.07.2013 19:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -5
 
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@ schmu
Entweder habe ich Tomaten auf den Augen, oder das entscheidende fehlt in deinem Beitrag: *wofür* wurde der Ex-Mann dieser Freundin denn verurteilt?
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13.07.2013 19:59 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Genau so ist sie leider doch abgelaufen...es ging sich um einen Betrag von 900.000 was Vorstrafen anging, war im Bereich der Hinterziehung nix gegeben...sonstige waren/sind mir nicht bekannt, aber seine "Kollegen" sind auch entsprechend bestraft worden bzw härter...aber in der Gesamtsummer die sie hinterzogen haben, weit unter der Summe, die man Hoeneß unterstellt.
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13.07.2013 19:59 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+8 | -1
 
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Daß "man" das nicht völlig unter den Tisch kehren kann war von vorne herein klar. Dazu war die Nummer zu heftig.

Jetzt wird seine kleine Vergesslichkeit solange schöngerechnet, bis sie gegen eine Zahlung einer Geldstrafe rechtsstaatlich ordentlich begraben werden kann.

So geht das bei Promis.

Ein richtiges Zeichen wäre gewesen den feinen Herren einrücken zu lassen. Wegen mir hätten sie ihn dann unauffällig nach ein paar Wochen Luxusknast als Freigänger umstempeln können. Aber so eine Schweinerei solange kleinzurechnen, bis sie mit einer Geldstrafe zu erledigen ist, das ist der blanke Hohn.
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13.07.2013 20:20 Uhr von fuxxa
 
+6 | -1
 
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@perisecor

Erklär mir mal, warum der Paragraph bei Hoeneß keine Anwendung findet. Habs mal aus nem etwas seriöserem Forum kopiert XD
100.000Eur im Jahr sollte er erreicht haben.


Strafverfolgungsverjährung in besonders schweren Fällen der Steuerhinterziehung (§ 370 Abs. 2, 376 AO):

Der Gesetzgeber hat Ende 2008 eine verschärfte Regelung für die Strafverfolgungsverjährung in § 376 AO eingeführt. Denn liegt ein sogenannter besonders schwerer Fall einer Steuerhinterziehung vor, so verlängert sich die Dauer der Strafverfolgungsverjährung von 5 auf 10 Jahre. Ein besonders schwerer Fall der Steuerhinterziehung liegt z.B. dann vor, wenn die Steuerhinterziehung ein erhebliches Ausmaß erreicht oder ein Amtsträger seine Befugnis oder Stellung zum Zweck der Steuerhinterziehung missbraucht. Als Richtwert für die Erheblichkeitsgrenze kann nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Steuerbetrag von 50.000 € (bei einem bildhaften "Griff in die Kasse" des Finanzamtes) und bei Nichtfestsetzung ein Betrag von 100.000 € angenommen werden. Wichtig ist insofern, dass es für vorgenannte Werte auf die Steuer pro Besteuerungszeitraum (in der Regel das Kalenderjahr), nicht jedoch auf die Einnahmen (Umsätze) ankommt.

http://www.steuerrecht-steuerstrafrecht.de/...
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13.07.2013 20:21 Uhr von kontrovers123
 
+6 | -0
 
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Das ist schlichtweg illegal und hat mit Gesetz und Recht nichts zu tun.

Warum kündigt die Staatsanwaltschaft bereits jetzt das Strafmaß an? Wo gibts denn sowas?
Hat Hoeness vielleicht die angeblich verjährte Summe an den Staatsanwalt gezahlt???
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13.07.2013 20:29 Uhr von Perisecor
 
+4 | -11
 
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@ derSchmu2.0

"Genau so ist sie leider doch abgelaufen..."

Das kann aber nur leider so nicht sein. :)

Aktuelle Vorstrafen? Können auch aus anderen Bereichen sein. So, wie du das schilderst, hört sich das für mich entweder nach
a) gewerblicher Steuerhinterziehung an
b) widerrufener Bewährung (+ Strafe)

Dazu kommen bei Hoeneß ein paar wohlwollende Faktoren;
1) keine Vorstrafen auf ein sehr langes Leben verteilt
2) versuchte Selbstanzeige
3) sofortiger Schadensausgleich



Ich glaube auch nicht, dass du bei der Geschichte etwas verheimlichst. Aber selbst ihren Anwälten gegenüber sind Mandanten oft extrem zögerlich, wenn es darum geht, die _gesamte_ Wahrheit zu erzählen. Da wird aus einer kleinen Rangelei 10 Jahre zuvor in der Realität mal schnell eine Verurteilung wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge etc.



@ Ihr_habt_ja_so_Recht

"Ein richtiges Zeichen wäre gewesen den feinen Herren einrücken zu lassen."

Genau. Wen interessieren schon Grundsätze und Rechtstaatlichkeit, so lange der emotionale Pöbel nur das Opfer am Galgen bekommt.

Dir scheint außerdem absolut nicht bewusst zu sein, was eine Bewährungsstrafe eigentlich ist - sonst würdest du nicht von "mit einer Geldstrafe" völlig ignorieren.


Das wiederum führt zu der Frage, warum ausgerechnet du wissen möchtest, dass es ´bei Promis eben so geht´.
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13.07.2013 20:36 Uhr von derSchmu2.0
 
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Perisecor,
ich werde mal schauen, was ich in Erfahrung bringen kann, allerdings ist das verständlicherweise ein heikles Thema und der Mann mittlerweile verstorben, so dass dieses Thema anzusprechen äusserst schwierig wird...aber es dürfte sich wohl um gewerbliche Hinterziehung gehandelt haben, schliesslich lief das ja über eine Firma mit mehreren Personen.
Strafrechtlich kenne ich mich zugegebenerweise auch nicht wirklich so aus, aber vom "Geschmäckle" her frage ich mich, ob es einen Unterschied zwischen gewerblicher Hinterziehung mit derartig "kleinen" Summen gibt und der Summe, die man Hoeneß vorgeworfen wird....zumal die Hinterziehung in beiden Fällen dazu da war, sich die eigenen Taschen vollzustopfen...
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13.07.2013 20:37 Uhr von syndikatM
 
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wenn ihr meint der staat ist ungerecht, dann helft doch selbst solchen personen und ihre geldgeber zu strafen:
zb.
kauft nicht bei audi und volkswagen.
nicht bei adidas und reebok
nicht bei mcdonalds und nicht bei der telekom.
ist doch nicht so schwer.
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13.07.2013 20:48 Uhr von pest13
 
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Im Fall Hoeneß sollte man weder an ihm ein Exempel statuiren, noch ihm eine Extrawurst braten. Hoeneß soll einfach die Strafe bekommen, die er nach StGB zusteht. Wenn 2 Jahre + Geldstrafe Knast bedeuten, dann soll er auch dorthin gehen, auch wenn er nach einem Jahr wegen guter Führung entlassen wird. (Steffi Grafs Vater saß schließlich auch.)

[ nachträglich editiert von pest13 ]
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13.07.2013 20:55 Uhr von schildzilla
 
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War klar, wahrscheinlich schmeissen die seine Akte dann einfach weg sobald es alle vergessen haben.
Am besten gibts noch ne Siegerehrung mit Pokal für Uli, überreicht von unserer guten Kanzlerin Angela, die selber schon genug Geld ins Ausland geschafft hat.
Aber den Mann von der Wursttheke der 1000 Euro im Jahr zu wenig bezahlt hat, den sperren sie gleich ein!
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13.07.2013 21:09 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ schmu
Die Summen sind doch in der Größenordnung gar nicht so unterschiedlich. Wenn man den verjährten Betrag abzieht, sind sie sogar ziemlich ähnlich.
Interessant wäre jedoch auch, wie sich die hinterzogenen Steuern im Verhältnis zu den gezahlten Steuern verhalten. Bei Hoeneß dürfte das ein eher geringer Anteil sein, wie sieht es in dem dir bekannten Fall aus?
Ich gehe mal davon aus, dass in dem dir bekannten Fall keine Selbstanzeige erfolgt ist?
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13.07.2013 21:10 Uhr von kontrovers123
 
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@ nochmalblabla

Mag sein, dass vielleicht ein Großteil der Summe tatsächlich verjährt ist.

Aber Bewährung für 900.000 Euro? Also wenn ich als Normalbürger eine Firma hätte, die sich durch Steuerhinterziehung finanziert und ich nach einigen Jahren dadurch 900.000 Euro "gespart" habe, würde ich das machen.
Dass man ein Strafmaß öffentlich ankündigt zeit schon, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht
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13.07.2013 21:21 Uhr von Perisecor
 
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@ fuxxa

Mir liegt die Akte nicht vor, des Weiteren hat die Staatsanwaltschaft ja noch gar nicht gehandelt.

Ich werde mich also hüten und mich in Mutmaßungen verstricken.


Betonen möchte ich aber einen ganz besonderen Satz aus dem, was du verlinkt (und teilweise zitiert) hast:
"Die Neuregelung des § 376 AO ist nur anwendbar, wenn die betreffende Steuerhinterziehung am 25.12.2008 noch nicht verfolgungsverjährt war."
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13.07.2013 21:26 Uhr von Perisecor
 
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@ derSchmu2.0

Du musst wegen mir nicht in dieser Sache herumbohren. Mir ging es vor allem darum aufzuzeigen, dass selbst Verfahren aus dem Familien- und Freundeskreis oft nicht vollständig bekannt sind.

Hoeneß z.B. hat mutmaßlich - mal ganz salopp gesagt - nur Steuern hinterzogen. Wenn dein Bekannter nicht alleiniger Eigentümer der Firma war, dann kommen da noch weitere Straftaten hinzu (Unterschlagung, Diebstahl, Betrug ... die Auswahl ist groß).

Versteh mich nicht falsch - ich möchte nicht gutheißen, was dort wohl passiert ist und ich bin von Herrn Hoeneß sehr enttäuscht, denn er war (und ist!) jemand, den ich immer als Vorbild sah. Mir ist jedoch wichtig, auch in so einer Situation zumindest den Versuch zu wagen, etwas Objektivität zu wahren - und 2 Jahre auf Bewährung, Nachzahlung der Summe plus saftige Zinsen etc. (u.a. ja auch der Rufverlust in der Öffentlichkeit durch ein Leck auf Staatsseite!), Geldstrafe usw. sind nunmal eine heftige Strafe. Auch wenn er nicht effektiv ins Gefängnis muss.
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13.07.2013 21:31 Uhr von derSchmu2.0
 
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Roadrunner,

kann ich dir leider nix zu sagen, ich gehe mal davon aus, dass keine Selbstanzeige vorlag, was natürlich den Fall ein wenig verschärft. Die Zahlen sid in der Tag ähnlich, geht man von insg. 4 Hinterziehern aus. Vorausgesetzt, das mit der Verjährung passt.
Allerdings kommt mir der Betrag, nach Abzug, doch bekannt vor. Beim Zumwinkel war es ähnlich.
Wenn man den Quellen trauen darf, einige Interviews zumindest dienen da als Quelle, wurden erfolgreiche Steuerhinterzieher vom Fall abgezogen, beurlaubt, versetzt oder direkt mittels psychologischen Attesten gechasst..auf einmal fiel die mehrfache Millionensumme unter die damals schon magische eine Millionen und schon gabs nur noch Bewährung.
Ich kann mir gut vorstellen, das zumindest so umgerechnet wurde, damit die Chancen entsprechend gut stehen...aber da möchte ich generell auch mal abwarten...mag nur ungerne zu denen gehören, die mit Fackel und Mistgabel durchs Dorf laufen...
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14.07.2013 07:38 Uhr von d-fiant
 
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@Roadrunner: Ist es mein Problem wenn Du den Vergleich nicht verstehst?

Es geht um Unterschiede im Rechtssystem. Ein Arbeitgeber klagt gegen eine Verkäuferin die 80 Cent veruntreut hat und setzt die Strafe mit voller Härte durch.

Der Staat klagt Uli Hoeness an, der 3 Millionen Steuern hinterzogen hat und lässt ihn de facto Straffrei davon kommen.

Da wird mit zweierlei Maß gemessen bei Otto Normalbürger und Prominenten.

Beide sind Menschen die die selben Rechte und Pflichten vor dem Gesetz haben. Und das funktioniert eben in der Realität nicht weil der eine eine Lobby hat, der andere nicht.

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