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Polen: Staatsanwalt hielt Hakenkreuz für "asiatisches Glückssymbol"

Nachdem ein Staatsanwalt angegeben hatte, das Hakenkreuz sei ein "asiatisches Glückssymbol", löste dies in Polen Empörung aus.

Jetzt ist geplant, die polnischen Behörden besser zu schulen, um bei Straftaten von Rechtsextremen sensibler zu reagieren als bislang.

"In jeder Bezirksstaatsanwaltschaft sollten ein oder zwei Staatsanwälte auf Fälle von Rassismus spezialisiert sein", so Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polen, Staatsanwalt, Hakenkreuz, Sensibilität
Quelle: dtj-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 17:52 Uhr von JustMe27
 
+22 | -1
 
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Äh, stimmt doch und zwar in beiden Ausrichtungen einmal solls Glück bringen und spiegelverkehrt Geld. Und ich denke, grade ein Pole weiss das... Aber 33-45 hat die Swastika wohl für immer zerstört...
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13.07.2013 17:57 Uhr von Ah.Ess
 
+12 | -5
 
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und was hat das HK jetzt mit Rassismus zu tun?
Also weil Staatsanwälte "auf Fälle von Rassismus spezialisiert sein" sollen. Wenn jemand das Symbol im Garten hat oder sonst wo, was hat das dann direkt mit Rassismus zu tun?
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13.07.2013 18:21 Uhr von visnoctis
 
+15 | -0
 
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ähm...hallo ? die swastika IST ein asiatisches glückssymbol, geh mal nach tibet und du findest einfache menschen, die keine Ahnung haben, was ein "Faschist" sein soll mit hakenkreuzen auf ihren Türrahmen und särgen zv
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13.07.2013 18:25 Uhr von Juventina
 
+1 | -0
 
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Und ein Hieroglyph ist es auch noch, natürlich anders rum gedreht...
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13.07.2013 18:36 Uhr von kontrovers123
 
+2 | -4
 
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Komisch, dass polnische Asis "Nazis" sind, obwohl deren Vorfahren ja von den Nazis umgebracht wurden.
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13.07.2013 19:07 Uhr von Strassenmeister
 
+8 | -2
 
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@ Haberal
Irgend etwas ist in deiner Jugend schief gelaufen.Erzähle es uns,wir wollen dir nur helfen!


:-)
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13.07.2013 19:13 Uhr von Run
 
+10 | -2
 
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ShortNews: Haberal hielt Swastika für "Nazisymbol"

Nachdem Haberal angegeben hatte, die Swastika sei ein "Nazisymbol", löste dies auf ShortNews Empörung aus.

Jetzt ist geplant, die Webreporter besser zu schulen, um beim Einreichen von News intelligenter zu agieren als bislang...
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13.07.2013 19:18 Uhr von Cv0
 
+2 | -5
 
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Nichts für ungut, aber um aus dem Hinweis darauf, dass das Hakenkreuz auch heute noch bei vielen Naturvölkern Asiens ein Glückssymbol ist eine Rechtfertigung von Grabschändungen zu unterstellen, dazu bedarf es wirklich unendlicher Dummheit oder schlichter Bosheit.
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13.07.2013 19:40 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -2
 
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@ DerBelgarath
Deinen letzten Satz versteht Haberal doch nicht.Kannst du ihm das nicht in einfachen Worten erklären ?
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13.07.2013 20:09 Uhr von pest13
 
+4 | -2
 
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@haber

"Und was sagt das Foto in der News Dir? Wie schaut es beim Kombinieren bei Dir so aus?"

Das Foto könnte ja auch aus einem Film wie "Mad Max II" kommen.
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13.07.2013 21:24 Uhr von ElChefo
 
+8 | -1
 
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News als "falsch wiedergegeben" gemeldet.

Begründung:
Die Formulierung des Autors suggeriert, der Staatsanwalt hätte auf Anfrage einen "Allgemeinplatz" formuliert. Erst der Kontext mit der Verweigerung einer Untersuchung von eindeutig verwendeten Schmierereien macht den Skandal - der ja auch einer ist - ersichtlich. Dieser Umstand findet allerdings hier keine Erwähnung.

Folge:
News löschen oder neu formulieren.
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13.07.2013 21:26 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -10
 
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Wie die ganzen kulturell gebildeten Anti-Türkei-Hetzer hier sich zu den Hütern der Swastika aufspielen. Der Titel ist hier, das ein Anwalt ein "Hakenkreuz" für eine Swastika hielt. Gerade ein polnischer (!!!) Anwalt muss einfach wissen, was in seinem Kulturkreis ein Hakenkreuz zu bedeuten hat. Die polnische Öffentlichkeit regt sich hier zurecht auf. Wir sind hier nunmal nicht in Tibet oder Indien, sondern in Zentraleuropa.
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13.07.2013 21:27 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -10
 
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Allgemein fällt mir sehr häufig die Argumentation von manchen auf, die bei jedem Thema zu Nazis direkt mit Vergleichen kommen die tausende Kilometer wegliegen. Jedes mal ein "aberaberaber". Ihr seid jämmerlich.
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13.07.2013 21:42 Uhr von ElChefo
 
+10 | -3
 
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Haberal

Kennst du die Wendung "Stein des Anstosses"? Scheinbar nicht.

"Ich habe die besagte Stelle daraus wiedergegeben. "

Nö.
Quelle:
"Erst kurz zuvor hatte die Staatsanwaltschaft im ostpolnischen Bialystok sich geweigert, Ermittlungen wegen Hakenkreuzschmierereien an Gebäuden der Stadt aufzunehmen. Das Hakenkreuz sei schließlich nur ein „altes asiatisches Glückssymbol“, begründete ein Jurist."

Davon taucht in deiner News nichts auf. Deine Formulierung suggeriert, das es eine Aussage eines Staatsanwalts war, die er in den blauen Dunst hinein gesagt hat. Die Formulierung ist für sich alleine genommen absolut und vollkommen korrekt - erst durch den Kontext wird sie zum Skandal.

Wie oft muss man dich noch dazu auffordern, deine News sorgfältiger zu formulieren?

Wird wohl langsam zur Gewohnheit, oder? Wer könnte es dir verdenken, glaubst du doch immernoch, der Autor hier bestimme die Kernaussage. Wie falsch diese Aussage ist beweist sich hier wieder einmal.
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13.07.2013 22:35 Uhr von ElChefo
 
+7 | -2
 
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Haberal

"Kein Plan was Du von mir willst."

Auch nichts neues.

"Ich habe die Quelle richtig wiedergegeben."

Durch das Fehlen eines elementar wichtigen Bausteins aus der Quelle hast du die News nicht nur "unvollständig", sondern fehlerhaft wiedergegeben. Warum steht weiter oben erschöpfend dargelegt.

"Bisher war es immer so, dass wenn ich drauf angelegt habe, Deine falschen Änderungen wieder rückgängig machen zu lassen, unnötig Zeit verschwendet habe.. "

Da du absolut keine Mittel und Wege hast, herauszufinden, wer wann wo welche Änderungen beantragt hat ist diese Aussage ebenfalls Quatsch. Ebenfalls gab es keine "falschen Änderungen". Die Fehler hast du nachher in Kleinstarbeit wieder einfügen lassen, will gar nicht wissen, wie arg du dem Checker dafür auf die Nerven gehen musstest.

"Das letzte Mal ist noch garnicht so lange her:"

Sind mittlerweile in dem Video die Erschiessungen beim Gebet zu sehen? Ergo: News immer noch "falsch wiedergegeben".

"Daor war Türkische Waffentechnolie"

Oh... die Meldung kam von mir? Nicht jedesmal, wenn ich dich in den Kommentaren als demagogischen Propagandisten vorführe heisst es auch gleich, das es eine Meldung von mir gibt. Auf welcher Meldung eine Änderung basiert, naja, kannst du ebenfalls nicht nachvollziehen.


Aber mach nur weiter in deinen Behauptungen, deine News werden davon weder richtiger, besser noch qualitativ hochwertiger.

Fazit: Unvollständig und dadurch falsch wiedergegeben.
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13.07.2013 22:49 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Ein asiatisches Glückssymbol ist es durchaus, wenn es auf Glückskatzen etc. prangt.
Wenn damit allerdings jemand Wände oder jüdische Grabsteine besprüht, wird er kaum irgendjemandem Glück wünschen wollen...
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13.07.2013 22:56 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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Haberal

"Zitat Newstitel: ""Ägypten: Video zeigt Demo in Kairo nach Massaker beim Beten"""

Zitat News (...der Satz, den du hast einfügen lassen, nachdem die erste falsche Variante entfernt wurde...):

"Nun ist ein Video des Vorfalls aufgetaucht."

Danke fürs Betreten des bereitgestellten Fettnäpfchens.


shadow#

...und genau darum geht es. Die Staatsanwaltschaft hat mit genau dieser Ausrede eine Untersuchung eines Vorfalles abgelehnt. Das ist der Punkt, wo der Skandal beginnt - und Haberal wieder beim Verfassen einer News versagt hat.
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13.07.2013 23:46 Uhr von Superplopp
 
+3 | -1
 
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Die Polen sind empört?

Nicht umsonst kommt in einem Lied dieser Textteil vor: "Polackenlümmel schreien white power"
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14.07.2013 13:35 Uhr von Run
 
+4 | -1
 
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Nur nochmal so zur Info. Die Swastika ist nicht nur ein asiatisches Glückssymbol, auch im Europäischen Raum wird es seit der Antike verwendet.

Die Regel ist eigentlich einfach. Steht es auf der Spitze, ist es ein Hakenkreuz und damit tatsächlich ein Symbol der Nazis. "Liegt" es auf einem der Arme, ist es eine Swastika. Völlig gleich in welchem Kulturkreis.
Das ändert natürlich nichts daran, dass irgendwelche Nazi-Kids das Symbol eben für ihre Gesinnung auch mal "falsch" irgendwo draufkritzeln, weil sie selbst dafür zu blöd sind.

Ich finde es einfach Scheiße, dass Symbole, die teilweise sogar älter als die verdammte Bibel sind, einfach verboten sind, weil wir mal eine 12 Jahre dauernde Periode hatten in der viel Schindluder damit getrieben wurde.
Meiner Meinung nach sollte es auf den Grund ankommen, warum jemand die Symbole trägt oder irgendwo hinkritzelt.

Das ist in etwa so wie mit den beiden jungen Radiomoderatorinnen, die sowas gesagt haben wie "Tja, aber macht eucht nichts draus, Arbeit macht frei", als Kommentar dazu, dass man an einem wunderschön sonnigen Tag arbeiten muss. Folge: Gefeuert und eine strafrechtliche Untersuchung.
Völlig übertrieben. Da gab es keinen NS-Hintergrund. Ich habe auch noch nie gehört, dass jemand strafrechtlich verfolgt wird, weil er "jedem das Seine" (KZ Buchenwald) gesagt hat.
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15.07.2013 11:00 Uhr von psycoman
 
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Hakenkreuze wurden auch ein Europa schon Jahrtausende vor den Nazis verwendet.

http://de.wikipedia.org/...

Also hat der Staatsanwalt grundsätzlich recht. Aber es kommt natürlich auf den Zusammenhang an. Beschmiert man jüdische Grabsteine damit, ist es wohl kein Glückssymbol, malt das jemand an sein Chinarestaurant kann es durchaus eines sein.
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15.07.2013 16:58 Uhr von ~frost~
 
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Und würde man sich nicht mehr empören, sobald ein Hakenkreuz gezeichnet wird, sondern "Schön, jemand hat uns Glück gewunschen" sagen... wäre damit auch bald Schluss.
Aber solang es immer noch dauerempörte Gackerhühner gibt, wird dieses Zeichen auch weiterhin provozieren.
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29.07.2013 16:29 Uhr von Maverick Zero
 
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Naja, man muss das mal von der Seite her sehen:

Die Polen hatten damals nicht all zu viel Zeit, sich das Ding im Detail anzuschauen.

Von daher verständlich, wenn die sich da nicht so genau dran erinnern können...

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