13.07.13 16:38 Uhr
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Kommentar: Wann kommt es in Deutschland zu sozialen Unruhen?

Sichtet man den Armutsbericht, den Verfassungsschutzbericht zur inneren Sicherheit und die Warnungen ausgehend von der Gewerkschaft der Polizei, verstärken sich laut W. Stratmann die Vorahnungen, dass es in Deutschland zu sozialen Unruhen kommen kann.

Als Beispiel für sozialen Unmut kann man laut Stratmann zum Beispiel eine vollzeittätige Frau und alleinerziehende Mutter nennen. Der Kaufkraftindex der Frau liegt bei 15,4 von normal 100 Prozent. In einem Industrieland gelte man schon bei einem Index von 60 Prozent als arm.

"Die Bundesrepublik ist ein .. sozialer Bundesstaat. (…) (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand", so heißt es im Grundgesetz.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Kommentar, Armut, Vorahnung
Quelle: www.gegen-hartz.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 16:42 Uhr von Borgir
 
+24 | -13
 
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Eigentlich kann es nur eine Frage der Zeit sein. Spätestens, wenn Schäubles Prophezeiung eintritt und die Kohle offiziell und endgültig futsch ist, die wir anderen Ländern in den Allerwertesten geschoben haben.
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13.07.2013 16:44 Uhr von pokolm
 
+31 | -9
 
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Nie.
Das ist nicht die Art der Deutschen.
Man ist ruhig und sagt zu allem ja.
Woher soll das Geld denn kommen um Armen zu helfen ? Mehr Steuern ?
Auf die Idee weniger auszugeben kommen unsere Politiker ja nicht. Und Hilfe aus dem Ausland bekommen wir nie.
Nur zahlen tun wir immer.
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13.07.2013 16:46 Uhr von Tamerlan
 
+15 | -13
 
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Passt hierzu:
"Dazu gehören "Sicherheitsforschungen" an deutschen Hochschulen, die das Aufstandspotenzial von beispielsweise Neukölln untersuchen. Außerdem stellt die Bundeswehr Einheiten für den Heimatschutz auf, die bei Notfällen auch im Inneren eingesetzt wird, sowie eine Verordnung der EU, bei der Staaten sich gegenseitig in "Krisen" helfen."
http://www.shortnews.de/...

Dass es unterhalb der heilen Fassade zu brodeln scheint wird langsam offensichtlicher. Haben Merkel und Konsorten ja ganze Arbeit geleistet mit ihrer Politik gegen die Bevölkerung.
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13.07.2013 17:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+14 | -23
 
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Ja, wenn man die sozialen Unruhen lange genug herbeiredet, dann kommen sie vielleicht auch irgendwann einmal.

Liest man sich die Quelle durch, so hat man den Eindruck, dass weder diese alleinerziehende Frau noch die 300 Ein-Euro-Jobber sonderlich unzufrieden waren mit ihrer Situation. Da fragt man sich doch, was das ganze soll, und liest noch ein wenig weiter...

"Eine Teilerklärung mag mein mehrjähriger Selbstversuch als Kunde von ARGE und Jobcenter geben."
Ah, jetzt verstehe ich :)

"Als offen arbeitsunwilliger Sozialleistungsbezieher komme ich auf einen Kaufkraftindex von 25,4%. Er wird vermutlich nie mehr steigen."
Ooooch, der arme. Sorry, aber was erwartet er denn? Dass er für´s Nichtstun genausoviel bekommt wie jemand in einem 40-Stunden-Job?
´Sozial´ heißt nicht, dass man jedem ein tolles Leben ermöglicht, der nicht willens ist, für sich selbst zu sorgen, obwohl er das könnte.
Das einzig empörende hier ist, dass eine alleinerziehende, Vollzeit arbeitende Frau finanziell schlechter gestellt ist als jemand, der sich selbst als ´offen arbeitsunwillig´ bezeichnet.
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13.07.2013 17:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -10
 
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Ja - so eine Demo gegen Armut - zwischen zahllosen parkenden Daimler und BMWs, inmitten gepflegter Eigenhäuser, schöner Gärten und Eigentumswohnungen hat schon was.
Das Geld und die guten Jobs sind in Deutschland falsch verteilt. Da kommt immer mehr Schieflage.
Es ist natürlich kein Trost, dass ein ALGII-Empfänger heute mehr hat, als früher ein Durchschnitts-Angestellter um 1960. Die mussten sich mit Kind und Kegel 1960 in kleinste Wohnungen ohne Bad zwängen.
Armut wird aber immer relativ zu den anderen betrachtet.
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13.07.2013 18:10 Uhr von jarichtig
 
+2 | -4
 
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@ pokolm

hör doch auf rumzuheulen junge, lass und lieber die leute anspornen dass wir es doch können!!
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13.07.2013 18:17 Uhr von Lornsen
 
+10 | -5
 
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die Zukunft Europas wird auf der Straße ausgetragen.
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13.07.2013 19:08 Uhr von 4thelement
 
+6 | -3
 
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was sagte der eine philosoph damals nochmal genau ? achso " wir brauchen eier " .... die haben wa leider nicht :( also liebe politiker -> weitermachen wie immer :(
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13.07.2013 19:11 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -8
 
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Nimmt jemand diesen W. Stratmann ernst? Der Herr mit seinem explosiven Protokoll bei dem jeder Schiss hat es zu veröffentlichen?

Lol

Hartz 4 ist nicht kuschelig, aber man kommt durch. Mehr soll das auch nicht ermöglichen.

Man kann gerne darüber diskutieren das es ungerecht ist das eine Friseuse sich die Beine in den Bauch steht und kaum Geld kriegt. Und das der Rücken einer Krankenpflegerin schneller hinüber ist als ein Scheibenwischer. Oder Verkäuferinnen die nichts mehr finden und ehrlich gesagt zum neu lernen auch zu alt sind.

Aber nicht mit Leuten die sowas schreiben wie:" Eine Teilerklärung mag mein mehrjähriger Selbstversuch als Kunde von ARGE und Jobcenter geben.""

Leute die ich oben beschrieben haben, die haben ein Anrecht darauf sich zu beschweren.

Leider muss man die mit durchschleppen die selber schuld sind, weil man sonst die fallen lässt die nicht selber Schuld sind an ihrer Lage. Und das würde ich persönlich nicht wollen.
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13.07.2013 19:15 Uhr von no_trespassing
 
+6 | -4
 
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Gäbe es nicht die hohe Discounterdichte wie ALDI, LIDL, etc. mit den ständigen Preisunterbietungen, dann hätten wir sie schon längst. Das ist eine deutsche Sonderstellung, die das Ausland nicht hat.
Die Preise für Lebensmittel und vor allem für das Betäubungsmittel Alkohol sind fast weltweit die günstigsten hier.
Dasselbe gilt für Kleidung. Dank Takko, kik, NKD, Primark, etc. kann man sich Shirts für 2 Euro kaufen. Unter welchen Umständen die gefertigt wurden, spielt ja keine Rolle. Ethisches Einkaufen muss man sich halt leisten können.
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13.07.2013 19:45 Uhr von Schmollschwund
 
+12 | -3
 
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Zu sozialen Unruhen wird es erst kommen wenn,

a:
die Häuser der Armen nicht mehr Chic gestrichen werden (Komisch, mir scheint hier wird vor der Wahl ordentlich in entsprechenden Gebieten saniert. Fällt mir halt so auf wenn man durch seinen Wohnort läuft)

b:
Die Wirtschaftsdaten nicht mehr rosig sind. Mehr und mehr Menschen arbeitslos werden. Denn dann werden viel mehr Menschen leibhaftig fest stellen was unsere Demokratie zersetzt: HartzIV.

und c:
der Konsumfetischismus nicht mehr ausgelebt werden kann. Wenn man plötzlich fest stellt das kaufen, kaufen, kaufen nicht mehr als Ablenkung funktioniert. Durch eine hohe Arbeitslosigkeit z.B., oder noch weiter sinkende Löhne.
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13.07.2013 20:05 Uhr von pokolm
 
+6 | -6
 
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Hab mal einen Bericht gesehen in dem "Normalarbeiter" und HarzIV Empfänger verglichen wurden.
Zum Teil hatten die Arbeiter am Ende des Monats weniger als HarzIV Leute.
Da war eine Frau mit drei Jobs und die Andere ruht sich mit etwas weniger den ganzen Tag aus und der Staat zahlt.
Natürlich kann man das nicht pauschalisieren.
Trotzdem ist es schon sehr einfach ganz gut zu leben und nichts zu tun.
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13.07.2013 20:13 Uhr von Superplopp
 
+1 | -8
 
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Am 20.04.2014
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13.07.2013 20:31 Uhr von Gribbel
 
+5 | -2
 
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Es geht der mehrheit einfach noch zu gut. Um eine wirkliche putsch Stimmung zu erzeugen braucht es sehr sehr viel mehr. Der Mensch gewöhnt sich an vieles und ich denke die Schere zwischen arm und reich muss sich noch viel weiter öffnen, um ausreichende überzeugung zu schaffen aufzustehen und etwas zutun. Noch 15 - 20 Jahre mit dieser Diktatur "SPD/CDU egal wen du wählst, am Ende entscheidet die EU" und es wird unweigerlich krachen. Die Wirtschaft schreit schon nach dem Vorbild chinesischer wanderarbeiter, und das wird auch hier Schule machen. Mein Tipp: Vorkehrungen treffen. Auch in deutachland ist das möglich.
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13.07.2013 20:43 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+7 | -7
 
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Arme Menschen in Industrieländern? Der war gut. Uns gehts so zum kotzen gut, jedenfalls aus materieller Hinsicht. Das sich die Leute vllt. langsam nach einem gemeinsamen Geist, Empathie und Rücksicht sehnen ist aber was anderes. Wir wollen mündig leben und uns nicht weiter durch die Illusion des Wachstums und dem kranken Wirtschaftswahnsinn zu dahinvegetierenden Zombie-Sklaven abrichten lassen.
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13.07.2013 21:06 Uhr von DarkBluesky
 
+4 | -1
 
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Ja die wahrheit tut weh, leider ist das die Wahrheit. Der Index von Familien liegt bei 10 % und es wird jedes Jahr weniger. Keine Erhöhung im Kindergeld, keine Erhöhung im Wohngeld, keine Erhöhung im Kinderzuschlag, der Kinderzuschlag liegt seit 10 Jahren auf 140 Euro, und der bewegt sich nicht.
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13.07.2013 22:50 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -3
 
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"Bekommen die Hartz-IV-Empfänger zuviel oder wird die Frau aus deinem Beispiel einfach nur gnadenlos ausgebeutet? "

Harz4 ist nicht zuviel da es das Lebensminimum bedeutet. Wenn also eine Frau in 3 Jobs und insgesamt durchschnittlich 168 Stunden im Monat arbeitet und dann immer noch weniger als ein Harz4-Empfänger bekommt sind ihre Jobs eindeutig unterbezahlt. Zu beachten ist allerdings die Sache mit den Kindern, da dürfte klar sein das man dem Arbeitgeber nicht zumuten kann das er Löhne zahlt wovon eine Person mit 3 oder mehr Kinder leben können d.h. der Lohn ist dann angemessen wenn eine Person und ein Kind gut leben können ohne noch aufstocken zu müssen.
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13.07.2013 23:04 Uhr von pokolm
 
+3 | -0
 
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@ Truth_Hurts
Soweit ich mich erinnere war das eine alleinerziehende Mutter. Die hat mehrere Teilzeitjobs gemacht wenn die Kinder in der Schule waren oder die Oma Zeit hatte.
Da waren aber auch Leute, die gesagt haben sie wollen ihr Geld erarbeiten und nicht geschenkt bekommen.
Und das obwohl sie mit Harz IV auch nicht schlechter gefahren wären.
Ich sehe das als sehr schweres Thema.
Es gibt Menschen, die Hilfe brauchen.
Es gibt aber auch Leute, die es ausnützen.

[ nachträglich editiert von pokolm ]
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14.07.2013 02:06 Uhr von neisi
 
+5 | -1
 
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Aha, das "Recht zum Widerstand" . . .
Und WOMIT ? Ach darum wurden allen die Waffen abgenommen und durch Spielzeuge ersetzt, ja wie gemein ist das denn - Ach so, das haben alle Diktatoren ja auch immer gemacht...
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14.07.2013 02:39 Uhr von generalviper
 
+6 | -2
 
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Ich denke es gibt zweierlei Seiten zu betrachten:

Im Vergleich zu sehr vielen anderen Menschen geht es erst einmal niemanden in Deutschland wirklich schlecht.
Unser Sozialsystem hat es geschafft, dass jeder Mensch in Deutschland Zugang zu einer Wohnung, Strom, und fließend Wasser hat.

Von dieser Seite der Betrachtung geht es uns also allen gut.

Auf der anderen Seite jedoch sind wir jedoch kein Entwicklungsland, sondern ein relativ reiches Industrieland, welches in einigen Dingen Gefahr läuft, sich selbst zu schaden.
Immer mehr Firmen sehen sich nicht in der Lage vernünftige Gehälter zu bezahlen. Die "Fälschung" der Arbeitslosenzahlen nimmt jedes Jahr groteskere Züge an, die Anzahl der 400,- Euro Jobber, welche mit zwei Leuten eine Vollzeitstelle besetzen nimmt immer mehr zu.

Zudem kommen von der Politik immer mehr Einsparungen an der falschen Stelle, nämlich in der Gesundheits-, Bildungs-, und der Jugendpolitik (Spiel-, Boldplätze, Jugendtreffs, Schwimmbäder, sonstige Freizeiteinrichtungen, fehlende Investitionen für Schulrenovierungen usw usw).

Der Mittelstand nimmt somit immer mehr ab, und diejenigen, welche noch einigermaßen gut verdienen, werden mit immer höheren Abgaben belastet, während unsere Großkonzerne Milliardengewinne mit irgendwelchen "Verlusten" von Tochterunternehmen verrechnen dürfen, und faktisch kaum noch Steuern zahlen...
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14.07.2013 06:45 Uhr von mikeKritisch
 
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Also wenn ich all Eure Meinungen lese heisst das jetzt:
- Wir haben alle noch viel zu viel Geld.
- Weil die einen auf Pump Autos kaufen, andere in den Urlaub fahren/fliegen oder sonst etwas sinnloses kaufen.
- Auf der anderen Seite sind diejenigen denen es eigentlich schlecht geht aber immer noch zufrieden sind.
- Mhh, komische Situation.

Solange es noch WC Papier gibt ;-), die Leute ueber Auslaender in unserem Land schimpfen duerfen und koennen und solange RTL und Medienkonsorten den Muell den Sie fuer die Masse produzieren auch noch senden koennen, ungestraft, und das Volk es konsumiert, gibt es keinen Aufstand (Punkt).

Aufstand heisst ja nichts anderes als sich gegen die aktuelle Situation zu wehren mit der man(n) / Frau nicht zufrieden ist.

Ha, da muessen aber viele erst einmal den dicken Hintern von der Couch bewegen und sich auch noch mehr als drei dieser Hintern zusammen schliessen bevor etwas passiert. Naja vielleicht in Hundert oder Zweihundert Jahren, aber jetzt doch nicht. Aber in Zukunft auch nicht, weil dann die Kontrolle ueber diese Hintern so perfektioniert ist, das niemand mehr wagt daran zu denken.

Also wenn Aufstand dann jetzt, aber....
Alle waehlen immer den selbigen korrupt Politischen Zusammenhalt bei der Bundestag oder Landtagswahl. Echte Alternativen werden von den grossen Parteien kaputt geredet und Ihr eigenes Program, das echte, wird verschwiegen. Ja die Masse beluegen und einlullen, das koennen die da oben gut. Und wir lassen das mit uns machen? Wie Bloed sind wir eigentlich?

Solange die Hintern sich nicht bewegen und alle doch noch zufrieden sind, und jeder sagt ´gegen die da oben kann man ja doch nichts tun´, passiert rein gar nichts.

Ach Moment wie war das mit dem Einlullen. Das kann doch jeder, oder wie jetzt? Ich hoere immer die Sprueche von meinem Boss, bla, bla, bla. Und von da oben in Berlin hoere ich das auch, nur oefters.

Zusammenfassend:
Aufstand: heisst aufstehen und bewegen bzw. veraendern wollen - Logisch
Zufrieden: mir geht es nicht perfekt aber immer noch gut - Aktueller Zustand
Volk: gebt ihm Spiele und Brot - RTL und Medienkonsorten
Kontrolle: glas menschen - Passiert doch gerade

Und damit soll es einen Aufstand geben, da fress ich lieber einen Besen (bildlich gesprochen). Damit ist nichts mehr zu gewinnen. Ich lasse jetzt mal dieses bestimmte Wort weg, weil das schon frueher benutzt wurde.
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14.07.2013 11:06 Uhr von coolduke1103
 
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“Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!” (Lenin)
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14.07.2013 11:10 Uhr von EUDurchblicker
 
+2 | -2
 
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Nicht alle wählen weiter ihre Schlächter, sondern immer weniger gehen wählen!

Die Nichtwähler sollten mal erkennen welche Macht sie haben! Wenn man zwischen 30 und 40% Nichtwähler hat, und die würden alle die gleiche Partei wählen, dann hätte diese eben 30 - 40 % der Wahlberechtigten, und nicht nur 30 % der abgegebenen Stimmen!!
Also alle eine gültige Stimme GEGEN die Blockparteien (CDUCSUSPDFDPGRÜNE) abgeben, und wir haben die Chance auf eine Änderung. Raus aus dem Niedriglohnland Deutschland, und zurück zu menschenwürdigen Verhältnissen.
Wenn wir dann noch die richtige partei wählen, nämlich die, die das Fundament erneuern will, das von den Aliierten aufgezwungene GG durch eine vom Volk erarbeitete und sich selbst gegebene Verfassung ersetzen will, wählen, dann geht es auch wieder aufwärts, denn dann ist wieder Geld da.
Schaut Euch das Programm an:
http://www.deutsche-nationalversammlung.de/...
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14.07.2013 12:45 Uhr von shadow#
 
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Putzige Quelle.
Die Arbeitslosen regen sich darüber auf, dass sie nicht noch mehr Geld für´s Nichtstun bekommen...

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