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Kein Aufmarsch der NPD in Kreuzberg

Diesen Samstagmorgen hatte die NPD geplant, eine Kundgebung vor einem Berliner Flüchtlingscamp abzuhalten, um Stimmung zu machen. Es kamen viele Menschen, um diese Kundgebung zu boykottieren. 250 Gegendemonstranten machten deutlich, dass die NPD in Berlin-Kreuzberg nicht erwünscht ist.

Die Polizei lies mitteilen, dass sie nicht mit Brachialgewalt den Weg frei machen werden, damit die NPD ihre Kundgebung abhalten können. Es waren circa 300 Polizeibeamte im Einsatz. Die NPD hatte mitgeteilt, in einem Bus zum Berliner Flüchtlingsheim zu fahren.

Der Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg sagte: "Der Umgang mit Flüchtlingen in Kreuzberg könnte vorbildlich für andere Bezirke sein" und unterstütze die Gegendemonstration.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Aufmarsch, Kreuzberg
Quelle: taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 14:49 Uhr von call_me_a_yardie
 
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13.07.2013 14:50 Uhr von Kanga
 
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13.07.2013 17:12 Uhr von TausendUnd2
 
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"Es kamen viele Menschen, um diese Kundgebung zu boykottieren."
Brachte mich zum schmunzeln.

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