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Beängstigende Vorstellung: Forscher aus den USA stellen ersten "Terminator" vor

Kampfroboter wie sie aus den "Terminator"-Filmen bekannt sind, sind vielleicht schon bald Realität. Denn US-Forscher stellten jetzt offiziell den ersten "künstlichen Humanoiden" vor.

Der knapp zwei Meter große, menschenähnliche Roboter hört auf den Namen "Atlas" und wurde, wie soll es anderes sein, für das Militär entwickelt.

Atlas kann durchaus als erster, wenn auch noch primitiver Terminator angesehen werden. Eingesetzt werden soll er offiziell allerdings nur für Rettungsmissionen in Gegenden, die schwer zugänglich sind.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Forscher, Vorstellung, Terminator
Quelle: www.krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 10:05 Uhr von syndikatM
 
+17 | -7
 
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beängstigender ist doch die vorstellung, dass künstliche gelenke und körperteile besser (leistungsfähiger, stärker, ausdauernder, robuster,...) werden als die natürlichen. um in der arbeitswelt von morgen zu bestehen wird man gezwungen sein seine gesunden körperteile gegen künstliche auszutauschen, um gegen die mitstreiter nicht im nachteil zu sein. und wenn man mit den zahlungsfristen nicht mehr nachkommt, wird das körperteil so lange abgeschaltet.
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13.07.2013 10:11 Uhr von Kanga
 
+4 | -2
 
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was soll dran beängstigend sein...
das dingen...wird beim kleinsten fehler...zum haufen schrott...
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13.07.2013 11:44 Uhr von jupiter_0815
 
+11 | -3
 
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Mit was für einem Betriebsystem laufen die dann?

Windows?

Gäbe dem " Blue Screen of Death " eine völlig neue Bedeutung. ;-)
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13.07.2013 11:45 Uhr von Cosmo-os
 
+2 | -2
 
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Beängstigend ist auch, das auch Sci-Fi Movies die Realität immer näher kommt.

Geworben wird für Rettungsmissionen oder so, mag sein, aber es kann und wird auch als Waffe eingesetzt werden, bis wir die Kontrolle darüber verlieren - wie im Film.

Entwicklung ist gut und schön, aber wie weit können wir Menschen bzw. die Entwickler die Verantwortung den Beginn dieser Evolution tragen?
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13.07.2013 12:28 Uhr von Ne-La-Ru
 
+3 | -1
 
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Oh man wie viele es hier gibt die den ganzen Tag nur schwarz sehen.
Wartet es doch einfach ab. Der Mensch bleibt Mensch, und im Endeffekt ist es doch egal ob er sich mit Steinen oder mit Robotern den Schädel einschlägt.
Die, die das verursachen werden eh nicht kämpfen müssen sondern befehlen nur.

Wir werden uns eh selbst ausrotten, und sterben müssen wir auch alle... also macht euch frei von sowas und holt das beste aus eurem Leben raus.

[ nachträglich editiert von Ne-La-Ru ]
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13.07.2013 15:55 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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"beängstigender ist doch die vorstellung, dass künstliche gelenke und körperteile besser (leistungsfähiger, stärker, ausdauernder, robuster,...) werden als die natürlichen"

Das ist zum Glück (ersteinmal) nicht so. Selbst künstliche Titangelenke verschleißen relativ schnell.
Unser Bewegungsapparat läuft nur so gut, weil er ständig repariert wird. Man neigt schnell dazu, die biomechanischen Ansprüche an Knorpel und co. stark zu unterschätzen.
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13.07.2013 19:42 Uhr von Cephyr
 
+1 | -0
 
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Sehen für mich zwar eher aus wie die Cylonen aus der Serie "Caprica" als Terminatoren... ob das gut für die Menschheit ausgehen wird?! ;)
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13.07.2013 22:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Wie sagte man so gerne bei Galactica?

All dies ist schon einmal geschehen. Und all dies wird wieder geschehen...


Also passt mal gut auf, dass die Dinger ordentlich programmiert sind und da mal nicht jemand die Zeilen vertauscht ;)
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14.07.2013 02:13 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Ja klaaaar, das US-Militär "rettet" ja immer nur Rohstoffe und Geld in anderen Ländern...
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14.07.2013 06:01 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Ja wat denn nu?
Ein Terminator tötet und spielt nicht den Retter.

Als Tötungsmaschine ist diese Bauform völlig untauglich, schwerfällig, instabil, unbeweglich und ein gutes Ziel.
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17.07.2013 17:58 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -0
 
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@ Kurz.Gedanke.

Genau dieses Kommentar wollte ich schreiben, nachdem ich de von Lesson las.

Andererseits, man stelle sich vor, im Gefecht "Mann gegen Mann" zu sein. Was fürchtet man mehr?

Die verschlagene Intelligenz eines menschlichen Gegners oder einen Roboter, welcher sein Programm abspielt?

Körperlich und technisch ist der Roboter zweifelsfrei überlegen, doch in Taktik und Vorrausplanung ist der Mensch noch auf lange Sicht im Vorteil.
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17.07.2013 20:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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".......doch in Taktik und Vorrausplanung ist der Mensch noch auf lange Sicht im Vorteil."

Na ja, da schaun wir Mal!!!
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17.07.2013 23:32 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -0
 
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@ Humpelstilzchen

Gute Antwort, da hast du sicher recht.

Allerdings bin ich nicht sicher, ob eine Maschine jemals das menschliche Gehirn übertrumpfen kann.
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18.07.2013 12:07 Uhr von tom_bola
 
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´für Rettungsmissionen in Gegenden, die schwer zugänglich sind´

Jupp, dafür ist ein humanoider Roboter die optimale Bauform.

http://static.fjcdn.com/...

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