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Emsland: Frau wirft sich mit Säugling im Arm vor einen Zug

Im Papenburger Stadtteil Aschendorf warf sich am Freitagnachmittag eine Frau mit einem Säugling auf dem Arm vor einen Zug. Die Frau wurde von dem Zug überrollt, das Baby überlebte und wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Die Bahnstrecke wurde für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. Die Passagiere mussten den Zug verlassen.

Wie schwer das Baby verletzt ist, ist nicht bekannt.


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WebReporter: WhiteRiot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Zug, Arm, Säugling, Emsland
Quelle: www.noz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2013 09:51 Uhr von BigWoRm
 
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wie verzweifelt muss man sein?

die frau kann ja gerne ihren freitod, aber was kann das baby dafür?
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13.07.2013 10:49 Uhr von mrs.cooper
 
+7 | -3
 
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Schrecklich. Aber dass das passiert ist, zeigt wie einsam und verzweifelt diese Frau war.

@big worm
vielleicht wollte die Frau ihr Baby nicht zurück lassen, da sie es keinem anderen anvertrauen konnte. Oder sie wollte nicht dass das Kind ohne Mutter aufwächst, was ja jetzt leider der Fall ist..
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13.07.2013 11:08 Uhr von Eysenbeiss
 
+1 | -8
 
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Manche "News" kann und sollte man sich einfach sparen.
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13.07.2013 11:25 Uhr von langweiler48
 
+5 | -2
 
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@mrs.cooper,

Also deine 1. Begründung lasse ich niemals gelten, da niemand, selbst die leibliche Mutter nicht, über anderer Menschen Leben zu entscheiden. Dies ist Mord, der leider nicht mehr geahndet werden kann.

Wenn sie keine andere Lösung ihres eigenen Problems hat, dann sollte sie sich damit an vertrauenwürdige Personen oder Psychiater wenden, die ihr helfen, sie sich nicht selbst umbringt und somit ihr Kind bei ihr aufwachsen kann.

Jetzt lebt das Kind und was niemand hoffen möchte vielleicht behindert. So muss dann ein Mensch sein ganzes Leben lang von einem Fehler eines anderen dahinvegetieren.le
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13.07.2013 12:21 Uhr von jupiter_0815
 
+6 | -2
 
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@langweiler48
Schon einmal Psychische Probleme gehabt?

.....niemand,selbst die leibliche Mutter nicht, über andere Menschen zu entscheiden....

Bei Psychischen Problemen gehen Dir ganz andere sachen durch den Kopf. Dein Denken, Fühlen und Handeln laufen in ganz anderen Bahnen.
Sie dachte das wäre die richtige entscheidung gewesen.
War sie in Behandlung? Wie stark waren ihre Psychosen? Wie ging ihr Umfeld mit ihren Problemen um, hatte sie überhaupt noch ein Umfeld? Freunde Soziales Leben. Was waren ihre Probleme?
Zu viele Fragen um zu Urteilen.
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13.07.2013 18:09 Uhr von Lornsen
 
+4 | -0
 
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man sollte auch einmal an Lokführer denken.
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13.07.2013 18:11 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@jupitewr_0815

All die Gründe, die du aufführst, sind natürlich Auswirkung ihrer psychologischen Krankheit, wo nur in großen Ausnahmen noch zu helfen ist.

Diese psychologischen Belastungen kommen doch nicht von jetzt auf gleich. Deshalb verurteile ich diese Mutter, dass sie sich ihrer Umwelt, wie vorher beschrieben, nicht zugewandt hat.
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13.07.2013 18:59 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -1
 
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@langweiler48
Das kommt nicht alles von jetzt auf gleich, das ist richtig. Um das handeln der Frau zu verstehen, was fast schier unmöglich ist, gibt es zu wenig Information. Leider steht niergends, ob und wie sie sich vorher jemanden anvertraut hat. Wollte sie sich überhaupt helfen lassen?
Was waren ihre Probleme, das sie keinen Ausweg mehr für sich und ihr Kind sah? Sehr kompliziert.
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14.07.2013 20:58 Uhr von mrs.cooper
 
+1 | -1
 
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Natürlich verurteile ich das was die Frau gemacht hat aufs Schärfste. Aber es kann ja sein, dass die Frau
1. bereits Hilfe gesucht hat, ihr diese jedoch nicht in der korrekten Form geleistet wurde, sie nicht ernst genommen wurde. Denn: Von einer frischgebackenen Mutter wird immer erwartet, dass sie überglücklich ist mit ihrem neuen Leben und dem Baby. Es darf nicht anders sein..

oder

2. Angst davor hatte als Psychotante abgestempelt zu werden. Ich kann mir auch vorstellen, dass wenn sie geäußerst hätte, an Selbstmord oder Mord an ihrem Kind zu denken, ihr das Kind weggenommen worden wäre.

Naja alles sehr schwierig

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