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Warum erkranken Männer an Prostatakrebs?

Prostatakrebs entsteht durch veränderte Erbinformationen einzelner Zellen. Optimisten erkranken ebenso wie Pessimisten, gesund Lebende ebenso wie Menschen mit riskantem Lebensstil. Eine Garantie gegen Prostatakrebs gibt es nicht.

Die Forscher des Hamburger Prostata-Zentrums haben weltweit eine einzigartige Gewebe-Datenbank, in der rund 11.000 verschiedene Prostata Tumore dokumentiert sind. Histologisch handelt es sich bei über 98 Prozent um Adenokarzinome.

Ein erhöhtes Risiko besteht auch, wenn eine weibliche Verwandte an Brustkrebs erkrankt ist und ist zu 50 Prozent auf Kinder vererbbar. Andere Risikofaktoren sind: Alter, Familiengeschichte, Strahlenbelastung, die angestammte geografische Herkunft und Ethnie, beispielsweise herrscht in Schweden eine höhere Inzidenz als in Italien.


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WebReporter: jacekw
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Gesundheit, Prostatakrebs, Vererbbar
Quelle: prostatakrebs-tipps.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 20:27 Uhr von SpankyHam
 
+0 | -13
 
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12.07.2013 20:54 Uhr von majorpain
 
+1 | -4
 
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Denke kommt von zu wenig Sex.
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12.07.2013 21:24 Uhr von jpanse
 
+8 | -0
 
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Warum erkranken Männer an Prostatakrebs - Weil sie ein Prostata haben.
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12.07.2013 22:39 Uhr von worliwurm
 
+1 | -0
 
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möglicherweise weil nur Männer eine Prostata haben?^^
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13.07.2013 00:34 Uhr von tom_bola
 
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zu wenig prostatamass.
age von der freundin, ganz eindeutig
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13.07.2013 11:56 Uhr von majorpain
 
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Na ja dachte mal gehört zu haben das zu viele Antibäbypille im Wasser wäre.
Nett lachen unser Leitungswasser wird darauf nicht untersucht.
Länder wo garnicht oder wenig mit Anitbäbypille verhütet wird gibt es sowas viel weniger

http://www.aerztezeitung.de/...

Deswegen werde ich mir echt noch einen Osmosefilter zulegen.
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13.07.2013 15:04 Uhr von Strassenmeister
 
+0 | -0
 
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Weil sie es können!

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