12.07.13 13:10 Uhr
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Der erschossene Messer-Mann von Berlin: So verwahrlost sah seine Wohnung aus

Der Messer-Mann von Berlin, der kürzlich im Neptunbrunnen von einem Polizisten erschossen war, lebte in einer verwahrlosten Wohnung.

Sein Apartment in Weißensee birgt ein einziges Chaos. Zu sehen sind verstreute Akten und vergilbte Matratzen.

Es liegen Briefe herum vom Jobcenter Pankow und diverse Mahnschreiben. Der 31-jährige Manuel F. galt als psychisch krank.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Berlin, Wohnung, Messer
Quelle: www.bz-berlin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 13:14 Uhr von sooma
 
+9 | -6
 
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"Warum nur geriet seine Welt aus den Fugen? Eine mögliche Antwort sind mehrere Antipsychotika, die auf der Flurkommode gestapelt sind, und zwei Wärmelampen für die Hanfaufzucht in einem Kleiderschrank. Gerade bei psychisch vorbelasteten Drogen-Konsumenten kann Cannabis Wahnvorstellungen hervorrufen."
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12.07.2013 13:47 Uhr von Major_Sepp
 
+12 | -0
 
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benjaminx

Leider verstecken sich die meisten psychisch kranken Personen hinter einer ausgeklügelten Fassade und erscheinen daher für die Umwelt als vollkommen normal.

Während meiner Studienzeit habe ich 2 Jahre neben einem Mädel gesessen und hielt sie für vollkommen normal. Als gegen Ende des Studiums eine Fahrt zu einem Kongress durch geführt wurde bröckelte ihre Fassade. Es stellte sich heraus, dass sie schon mehrfach in der Geschlossenen war wegen diverser Selbstmordversuche, Ausraster und weil sie sich regelmäßig selbst verprügelt hat. Ein mal die Tabletten vergessen und sie hat auf Kongress wie eine Irre herum geschrien und um sich getreten.

Ich will damit sagen, da hilft mitunter gar nichts. Immerhin war sie jeden Tag mit dutzenden Leuten zusammen und keinem ist irgendwas aufgefallen!
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12.07.2013 13:55 Uhr von Granatstern
 
+2 | -2
 
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Jedem von uns kann genau das gleiche passieren, auch denen , die bisher vollkommen gesund waren.
Bei mir erweckt der Anblick seiner 4 Wände nur Mitleid. Das ist einer von denen, die einfach untergehen. Von den meisten dieser Menschen hört man nie was. Sie sterben friedlich in ihren Wohnungen, landen in geschlossenen Anstalten oder verschwinden einfach.
Manche therapieren sich mit Drogen, andere greifen "nur" auf Psychopharmaka zurück, wieder andere setzen irgendwann die Medi´s ab und drehen dann natürlich komplett ab... krank sind sie aber alle. Und helfen kann man ihnen kaum, außer man bringt sie in dafür geeignete Wohngruppen unter. So etwas gibt es bereits, aber 1. nehmen diese Projekte die Menschen oft nur zeitlich begrenzt auf und 2. gibt es einfach viel zu wenig Plätze.
Die Gesellschaft kann das ebenfalls nicht auffangen.. was bleibt sind viele Selbstmorde, dahinvegitierende Menschen und eine riesige Dunkelziffer an ähnlich Leidenden.
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12.07.2013 15:33 Uhr von langweiler48
 
+2 | -6
 
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@Zensus,

Depp!! oder bist du Seinesgleichen und nimmst ihn in Schutz?
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13.07.2013 05:51 Uhr von montolui
 
+0 | -1
 
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...sieht genauso aus wie in meiner Wohnung...

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