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Mexiko: Seit drei Jahren Totgeglaubter in Dorf zum Bürgermeister gewählt

Eigentlich ist Leningua Raymundo Carballido Morales vor drei Jahren verstorben, dennoch wurde er in dem mexikanischen Dorf San Agustín Amatengo zum Bürgermeister gewählt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, wie das passieren konnte. Tatsächlich: Der Mann lebt noch: Er hat 2010 seinen Tod nur vorgetäuscht und wurde offiziell für tot erklärt.

Der Mann wollte so einer Verhaftung wegen einer Gruppenvergewaltigung entgehen und trat nun als Bürgermeisterkandidat an.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mexiko, Bürgermeister, Dorf, Verstorbener
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 12:04 Uhr von noogle
 
+8 | -0
 
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der Mann versuchte sich wohl als Berlusconi
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12.07.2013 12:55 Uhr von Lucianus
 
+4 | -0
 
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Ja und wo ist nu das Problem? Hinfahren in ketten legen ... wegfahren.
Wer sich Verstecken will, sollte nicht als Bürgermeister kandidieren.

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