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Edward Snowden: Microsoft gewährt NSA Zugang zu Skype und Outlook

Eigentlich sind Telefonate über den Kommunikationsdienst Skype verschlüsselt, doch laut Whistleblower Edward Snowden ist dies nutzlos.

Neue Dokumente des Enthüllers zeigen, dass Microsoft dem US-Geheimdienst NSA Zugang zu den Diensten Skype und Outlook.com gewährte.

Snowden behauptet, dass Microsoft und NSA stets eng zusammengearbeitet haben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, NSA, Zugang, Edward Snowden, Outlook
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 11:49 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Eine Verschlüsselung, die nicht End-to-End ist, kann man zumieit schlicht in die Tonne treten. Genau wie eine DE-mail oder ein gMail Konto liegt der Schlüssel beim Betreiber und damit im Zweifel entschlüsselt bei jedem, der da mal freundlich an der Tür geklingelt hat.
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12.07.2013 13:06 Uhr von sasuke1
 
+1 | -1
 
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Wer weis wie das bei der Xbox One geworden wäre,Microsoft hat ja rechtzeitig bevor der Datenskandal kam die "Überwachungsfunktionen" abgeschafft^^
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12.07.2013 13:06 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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Gabs da nicht schon immer so einen "NSA-Key" im Windows?

Ach ja, da isser ja:

http://en.wikipedia.org/...

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