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Bergholz: "Verrückter Storch" attackiert Autos und Fenster

In der norddeutschen Stadt Bergholz liegen die Nerven der Bewohner aktuell blank. Grund hierfür ist die andauernde Terrorisierung durch einen Storch, der bevorzugt den Lack von Autos und Fensterscheiben mit dem Schnabel zerkratzt.

Entgegen seiner eigentlichen Bedeutung von Glück und Wohlstand zieht der Vogel mittlweile die Wut der Bürger auf sich. Selbst für Storchen-Freunde scheint das Maß mittlerweile voll. Die Bewohner schützen ihre Fensterscheiben nun mit Bettlaken und Kartons.

Der Storch sieht in seinem Spiegelbild anscheinend einen Feind wird dadurch offenbar aggressiv. Mittlerweile kümmert er sich auch nicht mehr um seinen Nachwuchs. Viel lieber scheint er durch die Stadt zu laufen und die Bewohner zu belästigen. Des Weiteren geht er zu Fuß und fliegt nicht.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Schaden, Attacke, Fenster, Storch
Quelle: www.nordkurier.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 11:06 Uhr von Akira1971
 
+3 | -0
 
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Das wird dem Storch nicht blühen, denn der steht unter Naturschutz.

Also auf legale Art und Weise kann man dem Tier nicht beikommen. Den muss man "umerziehen", so eine Art "Storchenflüsterer" holen oder so.

[ nachträglich editiert von Akira1971 ]
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12.07.2013 12:36 Uhr von Hidden92
 
+1 | -1
 
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Wenn der nicht fliegt packt man ihm halt mal schnell nen Sack über die Rübe und lässt ihn im Garten verschwinden. Wird sich schon keiner auf die Suche nach dem Storch begeben, Naturschutz hin oder her.
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12.07.2013 13:16 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -0
 
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das mit dem Sack ist eine gute Idee.
Nur würde ich den dann ins Auto packen und eine kurze Reise nach Polen machen. Dort wieder frei lasen. Dann können die sich mit dem Vieh rum ärgern.
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12.07.2013 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
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Gibts hier in der Gegend auch einen. Der klopft oft bei einer Bekannten an die Fensterscheibe.
Allerdings ist der noch harmlos im Gegensatz zu dem in der News.
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12.07.2013 13:49 Uhr von Didi1985
 
+0 | -0
 
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In Afrika werden Störche gegrillt. Dieser wäre doch auch ein guter Kandidat!?
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13.07.2013 01:05 Uhr von Dracultepes
 
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Naturschutz hin oder her bei Autolack hört der Spaß auf.

Einer nimmt sich des Problems an und der Rest wirft für die Strafe zusammen.

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