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EU: 1,6 Milliarden Euro für die Fischerei, damit weniger gefangen wird

In der EU gibt es feste Fangquoten, diese sollen eine Überfischung verhindern. Es gibt aber auf der anderen Seite auch Subventionen in Milliardenhöhe für die Fischerei.

Um nun zu verhindern, dass die Subventionen dazu beitragen, die Fischerei effektiver zu machen, sprich: mehr zu fangen, hat man nun Schiffe gekauft, die absichtlich langsamer sind und somit weniger fangen.

Man will vorschreiben, dass neue Boote 40 Prozent schwächer sein müssen als die alten. Alain Cadec, französischer EU-Abgeordneter, meinte dazu: "Ich denke nicht, dass es nicht merkwürdig ist, ein paar Subventionen für den Fischereisektor zu haben. Es ist nicht viel Geld."


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Milliarden, Boot, Subvention, Fischerei, Fangquote
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 11:18 Uhr von Andreas-Kiel
 
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Es wäre ja schon ein riesiger Schritt, wenn die EU identische Vorgaben wie in Schweden oder Norwegen (bin mir nicht ganz sicher) machen. Bei uns wird Beifang tot ins Meer geworfen und es zählt nur der Edelfisch, in o.a. Ländern zählen ALLE gefangen Fische incl. Beifang, daher sind die Fische gehalten, die Netzgrößen z.B. so groß zu machen, das der unerwünschte Beifang minimiert wird.
Weiterhin finde ich es unmöglich, daß die Franzosen noch tonnenweise Glasaale an der Atlantikküste fangen dürfen, wo die Bestände von Aalen seit Jahren immer dramitischer werden und da werden die Jungfische gegessen?!?
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12.07.2013 11:52 Uhr von Pils28
 
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Einfach Quoten, die eine maximale Fangmenge festschreiben und fertig. Ggf. ein Übergangsgeld für die nun arbeitslosen Fischer und fertig ist die Laube. Wieso man so eine Grütze produzier ist mir schleierhaft. Wenn man weniger fangen lassen will, muss man die Branche verkleinern und nicht deren Motoren drosseln.
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12.07.2013 15:04 Uhr von Schmollschwund
 
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@Pils28_

grins...genau! Wie bei der Arbeit. Wenn man Arbeitsplätze schaffen will, dann sollten diese sich auch selbst tragen und nicht umständlich und herabwürdigend mit Steuergeldern finanziert werden ;) Wie viel sind es? Glaub (vorsicht gefährliches Halbwissen:) 11 Milliarden die man aufwenden muss um Jobs am leben zu erhalten.....
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13.07.2013 15:35 Uhr von ksros
 
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Hmmm, hier gehts um die Existenz ganzer Arten und nur 166 Leute die den Artikel gelesen haben, kaum Kommentare. Aber soll das Internet gedrosselt werden sprengt es den Kommentarbereich. Ihr solltet wirklich mal eure Prioritäten überdenken.

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