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Pharmakonzern Bayer wird von Frau wegen Anti-Baby-Pille verklagt

Dass Anti-Baby-Pillen Nebenwirkungen haben, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Besonders gesundheitsgefährdend sollen aber die Anti-Baby-Pillen der dritten und auch vierten Generation sein.

Bestimmte Präparate erhöhen das Risiko einer Thrombose um das Doppelte im Vergleich zu älteren Präparaten. Deshalb geraten die Pillen in den USA und auch in Europa immer mehr in Kritik.

Nun zog auch in Deutschland eine junge Frau gegen den Pharmakonzern Bayer vor Gericht. Eine Anti-Baby-Pille soll bei ihr eine lebensbedrohliche Lungenembolie verursacht haben. Für außergerichtliche Vergleiche zahlte Bayer in den USA insgesamt bereits 1,18 Milliarden Euro.


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WebReporter: Anni76
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Bayer, Klage, Anti-Baby-Pille
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2013 09:25 Uhr von Lawelyan
 
+15 | -0
 
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Und in Deutschland bekommt die gute Dame sicher 3.500 Euro Schmerzensgeld......
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12.07.2013 09:29 Uhr von Maedy
 
+9 | -0
 
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In Deutschland wird man ihr ein Schmerzensgeld zusprechen,welches sie dann gesondert einklagen muss-das zieht sich dann über 10 Jahre hin mit dem Versuch sie mürbe zu machen.
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12.07.2013 09:35 Uhr von Kanga
 
+4 | -0
 
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die wird kein schmerzensgeld bekommen...nur ne fette rechnung vom anwalt...
und der bekommt dann nicht nur kohle von der frau..sondern auch noch vom unternhemen..weil er sich ja soooo bemüht hat..die frau zu unterstützen
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12.07.2013 09:43 Uhr von Semper_FiOO9
 
+6 | -2
 
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Stehts aufm Beipackzettel hat sie keine Chance ...

Stehts nicht drauf, soll sie doch erstmal nachweisen, dass die Pille was damit zu tun hat.

Niemand (auch nicht Bayer) zwingt sie die Pille zu nehmen, denn es gibt heutzutage genug alternativen.

An Stelle von Bayer würde ich mir das nicht gefallen lassen (sofern die Pille wirklich nichts damit zu tun hat) und vor Gericht ziehen.

[ nachträglich editiert von Semper_FiOO9 ]
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12.07.2013 09:58 Uhr von Lavendelle
 
+9 | -2
 
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Die meisten Frauen werden mir Recht geben: Hormonpräparate (hormonelle Verhütungsmittel) verändern Körper und Seele. Man fühlt sich nicht, wie man selbst. Irgendwie ist man nur noch ferngestreuert von Hormonen. Ich finde, man sollte nicht sofort jedem jungen Mädel einreden, dass es nur überleben kann, wenn es ein Verhütungsmittel zu sich nimmt. Es gibt sehr gute nicht-hormonelle Verhütungsmethoden auch für die Frau. Kompetente Gynäkologen beraten gerne dazu. Besser ist es, den eigenen Körper zu kennen, zu wissen, wann die fruchtbaren Tage sind und gleichzeitig immer mit Kondom zu verhüten (allein auch schon wegen sexuell übertragbarer Krankheiten).

Ich finde auch die Mütter mancher Mädchen machen es sich zu einfach. Da wird die Tochter einfach zum Frauenarzt gezerrt und bekommt die Pille verschrieben. Ein Mittel, das hohe Risikofaktoren hat, mit starken Nebenwirkungen, begünstigt tödliche Erkrankungen, aber eingeworfen wird es wie ein Bonbon.
Bessere Aufklärung wäre hier ratsam, Vertrauensbasis zwischen Eltern und Kind. Bei einer liebevollen und vernünftigen Erziehung, hat man eine gute Basis für ein wunderbares Leben.
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12.07.2013 10:39 Uhr von Phillsen
 
+1 | -0
 
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Die gute war glaub knapp 20 minuten Klinisch tot
Und konnte nur gerettet werden, weil sich die Ärzte in Freiburg trotz Herz- und Atemstillstand zu ner Not-OP entschieden haben um die Gerinsel aus der Lunge zu entfernen.

Der Prozess findet vor dem Amtsgericht in Waldshut statt wenn ich das gestern richtig verstanden hab im Radio.

Da ist ja hier in der Provinz mal wieder richtig was los.
Ich glaub das letzte Kamerateam war hier vor X-Jahren zum Uriella-Prozess (Diese Fiat-Lux Sektengeschichte).
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12.07.2013 10:46 Uhr von muhkuh27
 
+0 | -0
 
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Thrombose? Da gibts doch bestimmt auch ein paar Anti Koagulanzien von Bayer :)
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12.07.2013 11:57 Uhr von damagic
 
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hier wird die frau wahrscheinlich noch wegen rufschädigung seitens bayer verklagt -.-
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12.07.2013 12:11 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Diesen Dreckskonzernen ist doch total egal, ob das Gift, dass sie uns verkaufen uns tötet oder sonst was mit uns anstellt. Hauptsache es gibt ordentlich Gewinn.
Es schmerzt mich immer mehr mit anzusehen, wie sich die Menschen von diesen Sehnsenmännern vergiften lassen, weil sie keinen Meter informiert werden. Weder von der Politik, noch von den Medien, aber diese beiden Lager kämpfen eh mit den Pharmas um bewusst Meinungsbildung zu betreiben.

Zeigt mir ´nen random Wald und ich erzähl ein bissl, dann habt ihr Apotheken die längste Zeit von innen gesehen.
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12.07.2013 15:00 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Ist das ein Risiko was vertuscht wird? Oder wieso möchte die Dame jetzt auf einmal den Hersteller?

Es ist allgemein bekannt was passieren kann. Und wenn die Dame zu blöd ist den Beipackzettel zu lesen und zu verstehen, dann sollte sie die Schuld sich geben, aber nicht anderen.

Selbst ich als Kerl kenne das Risiko, da ist es nicht zuviel verlangt dass sie sich informiert, was sie einnimmt.

Statistik ist auch ein Arschloch. Verdoppelung klingt nach viel, kann in absoluten Zahlen aber lächerlich sein.
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13.07.2013 18:08 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Thrombose steht auf dem Beipackzettel, und das wird auch die Embolie ausgelöst haben.

Sinnloser Versuch.

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