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Postbotin schmeißt über 2.000 Briefe weg

Einer frisch eingestellte Postbotin ist es nach nur sechs Tagen zu viel geworden. Sie hat über 2.000 Briefe einfach nicht ausgetragen.

Die Briefe hatte Antje P. bei einer Freundin deponiert. Als es dieser jedoch zu viel wurde, schmiss diese die Briefe weg, weshalb die Tat aufflog.

Die Postbotin wurde entlassen und bekam eine zweijährige Haftstrafe auf Bewährung. Sie muss zusätzlich auch noch 150 Stunden Sozialarbeit leisten.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Post, Brief, Müll
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 22:27 Uhr von Jietzo
 
+25 | -5
 
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Dummes stück.
Hattse verdient!

Wer weiß, was da für wichtige Briefe bei waren!

[ nachträglich editiert von Jietzo ]
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11.07.2013 22:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+28 | -4
 
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In solchen Briefen schicken uns Kunden z.B. alte Kassetten oder kleine Tonbänder mit unwiederbringlichen Erinnerungsaufnahmen von Ihren Enkel oder Kinder - oder von längst verstorbenen Bekannten (damit wir es Ihnen auf CD übertragen, wer hat schon noch ein altes Tonband).
So was ist eine Sauerei. Denn das ist ein schwerer Verlust.

Da sie wohl ahnte, dass sie den Job keine 2 Wochen machen kann, ohne dass es auffällt - hätte sie lieber die Briefe am Abend bei der Post wieder abgegeben. Dann wär´s nur eine unehrenhafte Entlassung gewesen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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11.07.2013 22:44 Uhr von rauschi2k
 
+17 | -3
 
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unehrenhafte Entlassung. Rofel. Wir sind hier nicht bei der Navy sondern bei der deutschen Post. Klar ist die Frau nicht ganz schuldlos, aber allein das da 2000 Briefe liegen bleiben innerhalb von 6 Tagen ( in denen sie ja wohl einen Teil ausgetragen hat) zeigt doch, wie überlastet manche Postboten sind.
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11.07.2013 22:52 Uhr von Johnny Cache
 
+11 | -2
 
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Wenn ich immer wieder sehe was wir für Mist aka Infopost im Briefkasten haben frage ich mich wirklich ob diese nicht teurer statt billiger sein sollte.
Mir tun die Leute schon leid daß sie Sachen austragen müssen welche dann reihenweise ungelesen in die Tonne wandern.
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11.07.2013 22:57 Uhr von montvache
 
+0 | -10
 
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11.07.2013 23:31 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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ihr müßt mal von Charles Bukowski das Buch "Der Mann mit der Ledertasche" lesen. dann versteht ihr diese Maus!
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12.07.2013 01:43 Uhr von schlammschlacht
 
+6 | -1
 
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Warum hat sie nicht einfach gesagt, dass es ihr zuviel ist. ??
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12.07.2013 04:49 Uhr von Runner74
 
+8 | -3
 
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Die hat nicht bei der Post sondern bei einen Privaten Dienst gearbeitet, Private Postdienste arbeiten mit Dumping Löhnen. Sie hat nichts anderes gemacht als die Arbeitsleistung dem Verdienst angepasst.
Anständige Angestellte und Arbeitsleistung bekommt man für ein anständiges Gehalt.
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12.07.2013 08:01 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -1
 
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@berbauer2
Mehr haben die Zusteller der diversen Paketdienste (Hermes,GLS etc) effektiv auch nicht, wenn man den fixen Monatslohn (warum wohl?) auf die geleisteten Stunden umrechnet. Und dann wunderts einen,daß die Leute scheinbar keinen Bock auf ihren Job haben und Pakete irgendwo in der Pampa deponieren,5sek nach dem Klingeln schon wieder im Auto sitzen etc. Aber das ist ein anderes Thema.
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12.07.2013 08:17 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -0
 
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Nun als die Postler noch alle Beamte waren (bis vor 20 Jahren), da war es wirklich ein gut bezahlter Job, wo man fast nichts tun musste. Die paar Briefe austeilen und danach hatte man frei. Heute muss ein Postbote das 3-5 fache arbeiten und bekommt nicht mal die hälfte.
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12.07.2013 08:54 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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Süß wie nach kurzer Zeit das Thema wieder in den Bereich des "Lohndumpings" abdriftet :)

@berbauer
3,60 € und PKW-Kosten müssen selbst bezahlt werden?
Ist der Zusteller dumm oder nur unsäglich schlecht in Mathe?
Das liegt auf der Hand dass das ein Minusgeschäft ist. Aber wahrscheinlich auch wieder ein wenig zu stark angepasst deine Zahlen

@MarcoWerner
Wenn ich als Franchiseunternehmer tätig werde sollte ich mir halt überlegen was ich da unterschreibe. 40cent pro Zustellversuch und 1,50 pro abgeliefertes Paket kann viel sein, ist aber nicht das gelbe vom Ei

Aber wie so oft. Wer bei dem Lohndumping mitmacht darf sich nicht beschweren!!
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12.07.2013 09:59 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -1
 
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@PeterLustig2009
Nicht jeder Fahrer ist selbstständig, die meisten sind selbst nur Angestellte bei den Franchisenehmern. Der überwiegende Teil davon war vorher arbeitslos und macht den Job nicht wirklich freiwillig,sondern eher,um dem Jobcenter zu entkommen...oder weil sie ganz einfach dazu gezwungen wurden.

Die Entlohnung ist tatsächlich..."nunja"...dürftig. Ich war nur kurz in der Branche und kann nur die Konditionen nennen,die ich hatte: 1400€ Brutto für täglich 100 Pakete. Allerdings sollte man sich vor Augen halten,daß man dafür eine 6-Tage-Woche mit nur selten weniger als 12h täglich hat. Manchmal kamen noch Kataloge hinzu, die zwar in der Bearbeitung einfacher zu handlen waren (da man nicht klingeln musste), die aber dafür auch wesentlich mehr Stops und damit mehr Stress bedeuteten,während sie gleichzeitig mieser bezahlt wurden als Pakete. Wer meint,daß Paketbote doch ein einfacher Job sei, der sollte mal beobachten, was dort für Leute fahren: Meist junge Leute in guter Kondition,die weder Kind und Kegel haben und daher weder auf ordentliche Arbeitszeiten noch auf einen der Leistung angemessenen Lohn wert legen. Traurig, aber wahr.
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13.07.2013 14:19 Uhr von SearchNews
 
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besser als alle aufzumachen.

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