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Frankreich: Apple, Facebook und Ikea verweigern Auskunft zu Steuertricks

Frankreichs Parlament bestellt neuerdings große Konzerne zu sich ein, um die Steuer-Schlupflöcher ausfindig zu machen. So erschienen bereits Vertreter der US-Internetkonzerne Google und Amazon, der Kaffeehaus-Kette Starbucks und der Versicherungen Axa aus Frankreich und Allianz aus Deutschland.

Die US-Konzerne Apple und Facebook sowie der schwedische Möbelkonzern Ikea verweigerten eine Anhörung durch einen Ausschuss der französischen Nationalversammlung zur "Steueroptimierung".

"Wir hatten entweder Leute vor uns, die nichts wussten, ober aber niemanden - was ungefähr auf das Gleiche herauskommt", so der Ausschussvorsitzende Eric Woerth enttäuscht. Die legalen Steuertricks kosten den Staaten jedes Jahr viele Milliarden Euro.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Facebook, Apple, Auskunft, Ikea
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 21:51 Uhr von ZzaiH
 
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it´s the economy, stupid!

was erwarten die herren politiker eigentlich, seid ihr schon so weit weg?
erdet euch mal wieder, indem ihr nen halbes jahr ehrlicher arbeit nachgeht...!
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11.07.2013 23:08 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -3
 
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Starbucks erklärt es dir sehr gerne...

Für die ist es kein Geheimniss...

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