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Russischer Geheimdienst setzt in Zukunft wieder auf die Schreibmaschine

Laut der russischen Zeitschrift "Iswestija" habe der russische Geheimdienst "FSO" 20 Schreibmaschinen bestellt, mit deren Hilfe man in Zukunft alle als streng geheim eingestuften Fälle schriftlich archivieren wolle.

Besonders die in Deutschland hergestellte Schreibmaschine Triumph Adler "Twen 180" sei bei den Behörden aufgrund ihrer eindeutigen Signatur sehr beliebt.

Die Firma Triumph Adler hat indessen bestätigt, dass Russland ein Angebot für Schreibmaschinen und Farbbänder mit einem Auftragswert von umgerechnet 11.600 Euro erhalten habe.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Geheimdienst, Schreibmaschine
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 21:23 Uhr von ROBKAYE
 
+17 | -1
 
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Soweit ich weiß, nutzt Russland in seiner Elektronik mit denen Atomwaffen gesteuert werden, keine Transistoren, da diese im Falle eines durch eine Atomexplosion ausgelösten EMP nicht mehr funktionieren. Sie setzen Röhren ;-)
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11.07.2013 21:56 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+7 | -2
 
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Die Russen gehen da eben pragmatisch vor.
Zu diesem Thema ein interessanter Werpespot:

http://www.myvideo.de/...
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11.07.2013 22:00 Uhr von MBGucky
 
+7 | -0
 
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Na müssen sie nur aufpassen, wo sie die Farbbänder entsorgen *g*
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11.07.2013 22:00 Uhr von Lornsen
 
+1 | -1
 
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davon habe ich noch eine im Keller stehen. wirklich!
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11.07.2013 22:12 Uhr von MRaupach
 
+13 | -1
 
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Ganz ehrlich ?

Ich finde die Russen in diesen Dingen echt sympatisch ;)

Immer nach dem Motto:

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht!
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11.07.2013 22:41 Uhr von Justus5
 
+3 | -0
 
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James Bond darf also wieder in Moskau persönlich aktiv werden... ;)
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11.07.2013 23:08 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -10
 
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11.07.2013 23:34 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+7 | -1
 
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Hat was, denn eine Schreibmaschine kann halt mal nicht angezapft werden und erfüllt auch seinen Zweck!
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12.07.2013 07:18 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -0
 
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20 Schreibmaschinen und Farbbänder für 11.600EUR?! Eine einzige kostet schlappe 104.-EUR, da haben die aber ordentlich Farbbänder bestellt oder werden über den Tisch gezogen.

Nachdem Skandal mit der USA würde ich mein Geheimdienst aber auch wieder auf Schreibmaschine umstellen, ist zwar alles wieder um einiges aufwändiger, dafür aber sicher(er).
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12.07.2013 08:16 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -2
 
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20 Schreibmaschinen als Spionageschutz,auf denen man die streng geheimen Fälle tippt. Wahrscheinlich um sie dann zwecks besserer Durchsuchbarkeit doch wieder einzuscannen, per Texterkennung zu bearbeiten und auf irgendeinem Server zu speichern :-D
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12.07.2013 08:33 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
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Nach den Lehrsätzen und Methoden des Iwan Brutalnikow:
"Mit Gewalt geht alles."

Achnee, falsches Thema... :-D
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12.07.2013 10:41 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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@tsunami13
Wobei ich gerade in Sachen Finanzamt und Rechnungen fast noch drauf warte,daß sie "fälschbare" Rechnungen nicht mehr akzeptieren. D.h. Rechnungen,die z.B. nicht auf originalem Firmen-Briefpapier geschrieben wurden. Viele Firmen schicken ja schon nur noch Rechnungen in PDF-Form,die man selbst ausdrucken muss. Kein Aas kann mehr unterscheiden,ob die Dinger nun wirklich von der Firma kommen oder ob die jemand gefälscht hat.
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12.07.2013 12:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Es waren Beamte, die die Einführung der Schreibmaschine blockiert haben. Damals setzte man noch lange danach auf die Gänsefeder.

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