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Ägypten: Muslimbruderschaft will friedlichen Widerstand gegen Putsch fortsetzen

In Ägypten schwor die Muslimbruderschaft am heutigen Donnerstag, den friedlichen Widerstand gegen den militärischen Putsch gegen Präsident Mohammed Mursi fortzusetzen.

Die Bruderschaft hat sich ferner vom Vorwurf, am Mittwoch einen Militär-Posten auf der Sinai-Halbinsel angegriffen zu haben, distanziert.

Die Muslimbrüder fordern die Freilassung von Ägyptens gestürztem Präsidenten Mohammed Mursi und seine Wiedereinsetzung als Präsident.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ägypten, Putsch, Mohammed Mursi, Muslimbruderschaft
Quelle: www.todayszaman.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 19:37 Uhr von Frankone
 
+12 | -2
 
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Was soll das für einen Sinn haben, den Mursi wieder einzusetzen?

Der hats in der Zeit nicht gebracht, wo er die Chance hatte und ehe er in Zukunft noch größeren Schaden anrichtet, soll er lieber in Urlaub bleiben.

Die können doch gerne friedlich weiterprotestieren... aber halt nicht "friedlich mit Steinen nach dem Militär werfen".
Genau das hat man in dem Video gesehen!

Das hat mit Demokratie gar nichts zu tun.

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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11.07.2013 20:31 Uhr von ElChefo
 
+11 | -3
 
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Haberal

a) Wenn, dann würde die CIA nicht in Frage kommen, sondern der MI-6.

b) Mossadegh wurde nicht "demokratisch" gewählt, sondern - wie im Iran zu der Zeit üblich - durch den Shah eingesetzt. Das Einzige, was einer "Wahl" halbwegs ähnlich sieht, ist die Bestätigung durch das Parlament. Sein Sturz war eine Folge ungezählter (Rücktritts-)Drohungen gegenüber dem Parlament, das ihn nur so gerade eben stützte und jederzeit "Gefahr lief", seine Politik zu unterminieren. Kurz, nachdem das Parlament nach einer weiteren dieser Auseinandersetzungen de facto aufgelöst war, entliess der Schah ihn. Rechtlich nach iranischer Verfassung einwandfrei - die Grundlage zur Entlassung stammte nebenbei aus einem legislativen Prozess Mossadeghs selbst.

c) Im Iran von einem "Putsch" zu sprechen lässt deutlich zu wünschen übrig. Er wurde legitim entlassen. Erst danach wurde er verhaftet.

d) Gestorben ist er, wie Sijamboi schon korrekt sagte, in seinem Alterssitz rund 14 Jahre nach seiner Entlassung, jedoch keineswegs durch ein Killerkommando.
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11.07.2013 20:38 Uhr von CrazyWolf1981
 
+7 | -2
 
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Der Islam zeigt ja immer wieder, dass es kein friedliches Miteinander gibt. In keinem Land können sie sich friedlich integrieren, und wenn sie die Herrschaft haben, müssen die darunter leiden, die sich dem Islam nicht unterwerfen.
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11.07.2013 20:43 Uhr von ElChefo
 
+12 | -3
 
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Haberal

Naja, immerhin hast du ja die Hälfte gelesen.

Dann wird auch klar, wie du deiner "Meinung" über Mossadegh kommst. Schauen wir doch mal, ob wir das nicht ein wenig auffrischen können (aus deinem Wiki-Link):

"Am 29. April 1951 ernannte der Schah Mossadegh zum Premierminister. Neun Tage später wurde Mossadegh vom Parlament mit 99 zu 3 Stimmen im Amt bestätigt.[2] Vorausgegangen war am 7. März 1951 ein tödliches Attentat auf Premierminister Haj Ali Razmara. Dessen Nachfolger im Amt, Hossein Ala´, war nach wenigen Tagen wegen des politischen Drucks ausgelöst durch gewalttätige Demonstrationen der Anhänger Mossadeghs zurückgetreten. Am 15. März 1951, eine Woche nach der Ermordung Premierminister Razmaras durch Khalil Tahmassebi, ein Mitglied der Fedajin-e Islam, hatte das Parlament das Gesetz zur Verstaatlichung der Ölförder- und Raffinerieanlagen verabschiedet."

...aber klar. Mossadegh wurde total demokratisch gewählt. Deine Worte.

"Hat sich jetzt Wikipedia und die Medien weltweit verschworen und nur Du hast Recht?"

Lustig, wie wikipedia (und die Medien) Sijamboi Recht geben.

"Warscheinlich behauptest Du wie ElChefo und Perisecor auch, dass in Irak MAssenvernichtungswaffen gefunden wurden??"

Das du aus den Diskussionen damals (natürlich unter anderem Namen) nichts gelernt hast. Peri und ich haben nichts behauptet, sondern die UNMOVIC-Berichte zitiert. Muss dir ja echt weh getan haben, da nichts gegen machen zu können, das du das nun versuchen musst, als kleine Verleumdung einzustreuen. Peinlich, peinlich.
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11.07.2013 22:59 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -4
 
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Da muss man wohl erstmal paar Moslems mehr umbringen und einkerkern damit sie begreifen das man zur Waffe greifen soll.
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12.07.2013 09:51 Uhr von psycoman
 
+0 | -1
 
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" den friedlichen Widerstand gegen den militärischen Putsch von Präsident Mohammed Mursi fortzusetzen"

wieso Putsch von Präsident Mursi? Wohl eher gegen Mursi.
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12.07.2013 11:53 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -0
 
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Wenn Extremisten von "friedlich" reden, weiß man genau, daß sie zum Glück nichts mehr zu sagen haben.

Sobald Extreme Macht haben, nutzen sie das aus und alle anderen müssen leiden.
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12.07.2013 14:09 Uhr von psycoman
 
+1 | -2
 
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