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Weil gespart werden muss: Schweizer Armee verkauft Panzersperren und Bunker

Das Verteidigungsdepartement der Schweiz verfügt über rund 14.000 Gebäude, von denen aber nur noch rund 6.000 wirklich sinnvoll genutzt werden.

Der Rest steht leer und sorgt für immense Betriebskosten. Diese sollen nun reduziert werden, weshalb man sich von vielen Gebäuden trennen will.

Viele dieser Gebäude sind Bunker oder Unterstände, aber auch Panzersperren gehören dazu. Manche dieser Anlagen können durchaus sinnvoll sein. So könnten zum Beispiel in Bunkern Rechenanlagen entstehen. Darin ist es kühl, sicher und es gibt viel Platz.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Verkauf, Armee, Sparen, Bunker
Quelle: www.blick.ch

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11.07.2013 20:44 Uhr von NilsGH
 
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Und die Panzersperren kann man durch Toblerone-Stücke ersetzen ... die haben einen günstigen Anschaffungspreis und es entstehen keine Unterhaltungs- und Betriebskosten. :)

Zudem kann man bei klammen Kassen oder im Krieg (wer greift schon die Schweiz an?) seine SOldaten damit ernähren.

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