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Amateure fahren Tour de France ab: Sie wollen beweisen, dass es ohne Doping geht

Vier belgische Radsportfans fahren einen Tag vor der offiziellen Etappe der Tour de France diese ab.

Die Amateure wollen damit beweisen, dass man die Tour de France auch ohne Doping bewältigen kann.

Zwar leiden die Radfahrer bei der Strapaze enorm: Beine und Po schmerzen, aber sie ziehen täglich ihr Pensum durch.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Tour de France, Amateure
Quelle: www.tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 15:30 Uhr von TieAss
 
+19 | -2
 
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Wer sagt denn, dass die nicht gedopt sind? Und offiziell sind die Profis ja auch nicht gedopt! Für mich ein Sport, der einfach nicht mehr ernst genommen werden kann.
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11.07.2013 16:25 Uhr von Iruc
 
+7 | -1
 
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NAtürlich geht das ohne Doping.... aber schafft man es auch in ähnliches Zeiten ? bestimmt nicht...

Wenn man es anders betrachtet ist der SPort wieder interessant... Es geht darum wer am besten Dopen kann und am nächsten an die Grenzwerte ran kommt... dazu kommen Teamleistung und Taktik die nicht ohne sind wenn man sich damit wirklioch beschäftigt...
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11.07.2013 16:25 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+7 | -0
 
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Natürlich lässt sich die Tour auch ohne Doping bewältigen! Die Frage ist jedoch, wieviel länger man für die Strecke braucht.
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11.07.2013 16:30 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -0
 
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Kann mich meinen zwei Vorpostern nur anschließen. Ich glaube nicht, dass je in Frage stand, ob man den Kurzs bewältigen kann. Die Frage ist, ob man ihn ohne Doping gleich schnell bewältigen kann.

P.S.: Erster Satz ist etwas verdreht, wie wärs mit:
Vier belgische Radsportfans fahren die Etappen einen Tag vor dem offiziellen Rennen ab.
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11.07.2013 16:44 Uhr von TomHao
 
+0 | -0
 
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Schwachsinn... sie wollen beweisen, dass es ohne Doping geht... klar geht es ohne Doping, nur die Zeit wird eine andere sein.... ich kann die Tour de France sogar auf einem Bein hickeln, es dauert halt seine Zeit...
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11.07.2013 21:33 Uhr von erdengott
 
+0 | -2
 
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Nichts ist damit bewiesen. Im Amateursport gibt es mehr Doper als im Profisport.

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