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Mückenstich kann Hirnhautentzündung auslösen

Normalerweise kommen Infektionen mit Dirofilaria repens (Kutane Dirofilariose) in Südeuropa sowie in vielen Ländern Afrikas und Asiens vor. Sie werden durch die Larven des Hundehautwurms ausgelöst, die durch Stechmücken übertragen werden. Infiziert werden meist Hunde, aber auch wild lebende Tiere.

Hamburger Forscher haben nun erstmals in drei Mückenarten die gefährlichen Larven auch in Brandenburg nachgewiesen. Möglich sei dies durch die Einfuhr infizierter Hunde, aber auch durch Klimaveränderungen. Zumindest im Sommer könnten die Larven so überleben und hätten sich dauerhaft etabliert.

In seltenen Fällen könnte es vorkommen, dass sich auch Menschen damit infizieren. Eine Hirnhautentzündung wäre die Folge. Wer einen Hund hat sollte darauf achten, ob dieser sich auffällig häufig kratzt. Dies könne ein Anzeichen für eine Infektion sein.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Brandenburg, Hirnhautentzündung, Mücken
Quelle: www.news.de

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