11.07.13 11:59 Uhr
 329
 

Fracking: Förderung lohnt nur im ersten Jahr

Es sollte Amerika von den Ölexporten unabhängig machen und einen Wirtschaftsaufschwung möglich machen. Das sogenannte Problem mit "Peak Oil", dem Punkt an dem Förderung unrentabel wird, schien gelöst. Auch in Deutschland erhofft man sich dadurch wirtschaftliche Impulse.

Neben den Unklarheiten bezüglich der Umweltauswirkungen scheint sich nun mehr und mehr herauszustellen, dass Fracking auch wirtschaftlich Probleme mit sich bringt. Die Quellen sind sehr schnell erschöpft. Allein im ersten Jahr lassen die Fördermengen um bis zu 70 Prozent nach.

Beispielhaft hierfür: Die "Mutter aller Öl-Schiefergebirge", das Eagle-Ford-Ölschieferfeld in Texas verzeichnet einen Rückgang von jährlich 42 Prozent. Um die Fördermenge zu halten, braucht es 1000 Bohrungen und circa zehn bis zwölf Milliarden Dollar pro Jahr. Weltweit sinken die Ressourcen jährlich um 4,5 bis 6,7 Prozent.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Problem, Förderung, Fracking
Quelle: www.nrhz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brexit: Moody´s stuft Bonität Großbritanniens herab
Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten
Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.07.2013 12:20 Uhr von Kanga
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
na wenn das hier erlaubt wird...und das wird auch nur eine frage von der höhe der bestechungsgelder sein...dann werden hier nach und nach..immer neue löcher gebohrt...
und alle freuen sich..weil sie lustige videos..bei YT reinstellen können...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?