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Fracking: Förderung lohnt nur im ersten Jahr

Es sollte Amerika von den Ölexporten unabhängig machen und einen Wirtschaftsaufschwung möglich machen. Das sogenannte Problem mit "Peak Oil", dem Punkt an dem Förderung unrentabel wird, schien gelöst. Auch in Deutschland erhofft man sich dadurch wirtschaftliche Impulse.

Neben den Unklarheiten bezüglich der Umweltauswirkungen scheint sich nun mehr und mehr herauszustellen, dass Fracking auch wirtschaftlich Probleme mit sich bringt. Die Quellen sind sehr schnell erschöpft. Allein im ersten Jahr lassen die Fördermengen um bis zu 70 Prozent nach.

Beispielhaft hierfür: Die "Mutter aller Öl-Schiefergebirge", das Eagle-Ford-Ölschieferfeld in Texas verzeichnet einen Rückgang von jährlich 42 Prozent. Um die Fördermenge zu halten, braucht es 1000 Bohrungen und circa zehn bis zwölf Milliarden Dollar pro Jahr. Weltweit sinken die Ressourcen jährlich um 4,5 bis 6,7 Prozent.


WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Problem, Förderung, Fracking
Quelle: www.nrhz.de

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11.07.2013 12:20 Uhr von Kanga
 
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na wenn das hier erlaubt wird...und das wird auch nur eine frage von der höhe der bestechungsgelder sein...dann werden hier nach und nach..immer neue löcher gebohrt...
und alle freuen sich..weil sie lustige videos..bei YT reinstellen können...

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