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Koreanische Materialforscher nutzen Reishülsen bei Hochleistungsakkus

Wertvolle Rohstoffe kann man vielerorts finden. Auch die Reste einer Reis-Ernte haben hochwertige Substanzen, die man verarbeiten kann.

Koreanische Materialforscher halten den Einsatz von harten Hüllschichten der Reiskörner als Düngezusatz oder Treibstoff für Verschwendung. Vielmehr könnten diese als Rohmaterial für moderne Hochleistungsakkus verwendet werden. Das Siliziumdioxid in den Hüllschichten schützt das Reiskorn.

Aufbereitet kann dies als Anode in Lithium-Ionen-Akkus dienen und somit dabei helfen die Ladeleistung zu steigern. "Unsere Studie zeigt, dass Reisspelzen - ein wesentliches Nebenprodukt der Reisernte - zur Produktion von Silizium dienen können", so das Team um Dae Soo Jung und Jang Wook Choi.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Akku, Korea, Reishülse
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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