11.07.13 11:22 Uhr
 1.018
 

USA: Weltweit erste Landung einer Kampfdrohne auf einem Flugzeugträger

Unweit der atlantischen Küste von Virginia, USA, fand die weltweit erste Landung einer unbemannten Drohne auf einem Flugzeugträger statt. 2018 soll die Drohne bei US-Streitkräften serienmäßig zum Einsatz kommen. Das berichtete die US-Kriegsmarine in einer Pressemeldung.

Die Flugweite der Stealth-Drohne X-47B beträgt 3900 Kilometer. Sie fliegt in einer Flughöhe von zwölf Kilometern und kann Höchstgeschwindigkeiten im Schallgrenzbereich erreichen. Außerdem kann die Drohne zwei Tonnen Last tragen und bis zu sechs Stunden fliegen.

Laut US-Generalstab werden durch den Einsatz von Flugrobotern auf Flugzeugträgern die Möglichkeiten in der Kriegsführung revolutioniert werden. Die Drohne kann sowohl für Aufklärungsmissionen, als auch für Angriffe gegen den Feind, genutzt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Landung, Flugzeugträger, Kampfdrohne
Quelle: de.rian.ru

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.07.2013 11:56 Uhr von ghostinside
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Genau. Hauptsache die eigene technische Überlegenheit ausnutzen, um illegale Kriege zu führen. Tote Zivilsten auf der anderen Seite ? Feindpropaganda oder Kollateralschaden, sucht euch was aus...

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
Kommentar ansehen
11.07.2013 11:56 Uhr von Tschikago
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
naja...

Andererseits besteht die Gefahr, dass die Hemmschwelle einen Konflikt mit Waffengewalt zu lösen weiter sinkt. Das dadurch zwar für den Angreifenden keine direkte Gefahr mehr besteht mag ja sein, aber idr. endet es dann für den Angegriffenen umso verlustreicher...
Kommentar ansehen
11.07.2013 12:33 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Wow.
Der Krieg wird mehr und mehr zum Computerspiel...
Bei einem Krieg MUSS es Opfer auf beiden Seiten geben, da sonst ein Krieg ad absurdum geführt wird.

Oder heisst es irgendwann vllt. zwischen Iran und den USA.
Hey, lasst uns ne Runde Drohnenkampf spielen. Der Gewinner erhält das Ölfeld.

Sind wird hier bei "Risiko" oder was?

Tschikago hats ja angedeutet. Die Hemmschwelle sinkt gewaltig. Es ist ein Unterschied, ob ich den Abzug einer Waffe drücke (inkl. Rückstoß, Kampfumgebung, Liveerlebnis etc.) und damit jemandem eine Kugel in den Schädel baller, oder ob ich auf einen Knopf drücke und auf dem Bildschirm vor mir fällt ein Männchen um.

Irgendwie pervers, was da in Zukunft geplant ist.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
Kommentar ansehen
11.07.2013 13:16 Uhr von Superplopp
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
SN_Spitfire hat Recht.

Es sollte Bombenteppiche regnen wie im 2. Weltkrieg damit alles dem Erdboden gleich gemacht wird und zwar auf allen Seiten.

Aber die Banken und deren Speicehr müssen vernichtet werden damit man bei null anfangen kann und nicht mit Schulden anfängt.
Kommentar ansehen
11.07.2013 16:03 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Faboan
Eines Abends kommt ein Soldat nach Hause zu seiner Familie. Seine Frau fragt ihn, was er heute gemacht hat.
Ach nichts besonderes. Ein bisschen mit der Drohne in Afghanistan geflogen und grob 20 Männchen gekillt, also nichts Wildes.

Guten Appetit. Amen!

WTF... Krieg ist verdammt nochmal kein Computerspiel/Spielzeug, wo man auf Männchen schiesst, welche nur aus Bits und Bytes bestehen. Diese Menschen/Soldaten bestehen aus Fleisch und Blut!
Für den Soldaten am Monitor SIND es aber im Endeffekt nur Bits und Bytes, weil er sich dieser Situation vor Ort nicht bewusst ist.
Der Soldat soll aber gefälligst psychisch und physisch vor Ort sein, um live erleben zu "müssen", wem er da gerade mit der Kugel das Leben nimmt.

Anders ausgedrückt: Der Vorgesetzte sagt dir, du sollst auf die Pixel da schiessen. Du machst das mit dem Aufwand eines Klicks. In Realität hast du einem Menschen das Leben genommen.
Sinn der Sache? Das darf sich jeder selbst zusammenreimen.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
Kommentar ansehen
11.07.2013 16:15 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ SN_Spitfire
Sich es doch mal andersrum. Andere Leute können dann einen Krieg gewinnen indem sie einfach nur ein paar Drohnen vom Himmel holen ohne auch nur einen Mensch zu töten.
Das ganze hat also Vor- und Hinterteile. ;)
Kommentar ansehen
11.07.2013 17:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Thema wurde sogar schon in den 60ern bei Star Trek behandelt.

Die Folge "Krieg der Computer"
Da haben sich seit über Tausend jahren zwei Planeten bekriegt. Aber nur per Computer. Wenn ein Einschlag berechnet wurde, mussten sich alle Personen im Bereich opfern. Das wäre dann noch ewig so weiter gegangen, hätte Kirk nicht auf einem der Planeten den Computer zerstört.
Somit hatten beide Parteien die Wahl, den Kieg nun mit rfealen Waffen weiterzuführen, oder sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

Auf so ein Szenario wirds wohl auch hinauslaufen.
Kommentar ansehen
12.07.2013 04:39 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Patrick McLanahan lässt grüßen^^ Wers kennt...

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
"Pokémon Go" ist das beste Android-Spiel des Jahres


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?