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Wie Griechenland in die Armut rutscht

Laut der griechischen Statistischen Behörde sollen 20 Prozent der Griechen im Jahr 2012 von Armut betroffen gewesen sein. Die Anzahl der Betroffenen ist bis heute tendenziell gestiegen. Die Armut in Griechenland breitet sich zunehmend aus und der Staat bekommt sie nicht in den Griff.

Deswegen müssen immer mehr NGO´s (Nichregierungsorganisation) einspringen und versuchen den Menschen so angemessen wie möglich zu helfen. Seit 2011 ist auch der Anteil der Obdachlosen und Unversicherten gestiegen. Dazu kommen noch die Flüchtlinge und Asylsuchende, die das Land zusätzlich belasten.

Wichtig für die armen Familien sind vor allem Medikamente und medizinische Betreuung.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Hilfe, Armut
Quelle: www.format.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 10:38 Uhr von Kanga
 
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warum sollen die deutschen in ein anderes land gucken..
es reicht doch schon..wenn man sich nur mal zu einer der tafeln bewegt..und da mal guckt..wieviele dahin schon gehen..
und es werden immer mehr....

griechenland war mal ein reiches land..in dem die götter urlaub machten..
nur haben die alle in ihre eigene tasche gewirtschaftet...und die taschen sind immer noch randvoll..
das sagt nur keiner öffentlich..
besser isset da doch zu jammern..und von anderen ländern geld zu erpressen...
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11.07.2013 10:40 Uhr von Bud_Bundyy
 
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11.07.2013 11:06 Uhr von NoPq
 
+4 | -16
 
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11.07.2013 12:01 Uhr von ghostinside
 
+1 | -2
 
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Neoliberalismus at its finest. Powered by Brüssel und Berlin. Wenn sie eben arm sind, müssen sie halt noch mehr sparen...oder so.
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11.07.2013 12:32 Uhr von farm666
 
+2 | -1
 
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@ ImmerNurIch Forsaumfragen heute: CDU spitzenreiter. Du siehst es wird sich nichts ändern. Den deutschen geht es noch zu gut als das sie ihre ärsche erheben und was ändern.
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11.07.2013 14:42 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Es ist eine Schande, dass das Bankensystem refinanziert wird, nur damit diejenigen, die das Geld bekommen. welches ihnen nicht zusteht noch mehr ins Bodenlose schmeißen.
Und es leiden immer nur die Kleinen.
Bedauerlicherweise wird die Bevölkerung nicht ausreichend über Ursache und Wirkung informiert, sodass dann Klischeebilder entstehen von ,,Nazideutschen" und ,,Schmarotzergriechen"
Von der Deutschen Welle gab es erst letztens einen interessanten Bericht über den Erfindungsreichtum innerhalb der griechischen Bevölkerung, die sich trotz Krise dennoch versucht optimistisch und kämpferisch zu zeigen und teilweise Tauschwirtschaften im Kleinen anbietet, wie Lebensmittel gegen Service unsw.
Ähnliche Zustände kann man auch in Spanien erleben
hierfür eine interessante wenn auch etwas langatmige Doku
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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11.07.2013 15:42 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -1
 
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@NoPq

"Du nennst dich bestimmt Patriot, gell?"

Cool was du alles so aus einem Post liest.
Ich schäme mich im Ausland zu diesen "Jammer-Deutschen" zu zählen.
Wir sind einfach nur peinlich und Jammern wie die Weltmeister und das in einem Vollversorgungssozialstaat.
...und wer das nicht glaubt soll doch mal ins Ausland gehen!
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11.07.2013 17:05 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Also von den Leutchen die dieses Jahr in Griechenland Urlaub gemacht haben höre ich eher das sich nix verändert hat.

Naja, scheint wohl drauf anzukommen in welche ecke man guckt.
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11.07.2013 18:07 Uhr von Patreo
 
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Wenn man in Windhoek oder Joeburg in den Touristenecken bleibt merkt man von der Armut auch nichts.

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