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UK: Schwarze Café-Besitzerin setzt ungewöhnliches Zeichen gegen Rassismus

Eine 46 Jahre alte Frau aus Liberia, alleinerziehend und Inhaberin eines Cafés in England, setzte jetzt ein ungewöhnliches Zeichen gegen den Rassismus, der ihr in ihrem Laden immer wieder begegnet.

Denn oft verlassen Leute den Laden wieder, wenn sie sehen, dass sie von einer schwarzen Frau bedient werden. Deshalb steht nun draußen ein Schild vor ihren Laden, welches darauf hinweist, dass man im Laden von einer schwarzen Frau bedient wird.

Wem das nicht gefällt der soll draußen bleiben. Alle anderen, die in einer sauberen Umgebung leckeres Essen genießen wollen, sind hingegen gern willkommen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rassismus, Zeichen, Café, Schwarze
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 09:49 Uhr von Gnarf456
 
+45 | -23
 
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Jaja, nur weil jemand einen Laden betritt, sich umschaut und wieder geht, ist das natürlich Rassismus und die Leute machen dass, weil die Bedienung schwarz ist. Wenn die Bedienung hingegen weiß wäre, würde das nie passieren...

Vielleicht stinkt es in dem Laden auch einfach nur, oder es gibt zu wenig Plätze, oder das Essen ist zu teuer und die Speisekarte kann man von außen nicht sehen. Aber egal, Rassismus!!!
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11.07.2013 09:58 Uhr von Kanga
 
+19 | -6
 
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ich kann das jetzt auich nicht verstehen..
ich bin auch schon öfters in cafes gegangen..und hab mich umgesehen....und dann wieder raus...weils mir da nicht gefällt..zu leer oder zu voll is..
wer da bedient...is doch egal....wenns freundlich is..

ich denke mal..das is nur wieder was..um sich bekannt zu machen...mehr nicht
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11.07.2013 09:59 Uhr von brycer
 
+15 | -6
 
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Die Frau hat recht!
Sowas wäre auch die bessere Lösung für unsere Lokale gewesen. Hätte dort der jeweilige Wirt nur ein Hinweisschild anbringen müssen, ´in diesem Lokal darf geraucht werden´, dann hätte jeder Nichtraucher der nur ein wenig weiter denken könnte als von Wand zu Tapete, selber entscheiden können ob er rein geht oder nicht.
Hier kann jeder entscheiden ob ihm die Hautfarbe der Bedienung oder die Qualität des Essens wichtiger ist.
Wer sich dann für die Hautfarbe entscheidet, den sei gesagt dass ihm bei dieser Einstellung noch viel mehr im Leben durch die Lappen geht, weil er sich wohl auf die traditionelle Küche beschränken muss.
Und das soll ja gerade in England nicht so prickelnd sein. ;-)
Böse Zungen behaupten ja, dass die Engländer ohne die Kolonien wohl schon längst jämmerlich verhungert wären, da man von ihren eigenen Fraß auf Dauer nicht leben kann. :-P

@Vorredner: Ihr habt ja einerseits Recht. Natürlich waren bei den ´Umkehrern mit Sicherheit auch welche dabei, die nicht wegen der Bedienung umgedreht sind. Aber es waren auch mit Sicherheit genug dabei, die eben wegen der Hautfarbe wieder gegangen sind. Eventuell haben einige davon noch eine Bemerkung darüber fallen lassen...

[ nachträglich editiert von brycer ]
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11.07.2013 11:47 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Es gibt eben in aller Welt Speisen, die ich nicht mag. Wenn ich nun in ein Cafe komme und dort sind Angebote gegen meine Symphatie, dann darf ich doch wohl den Laden wieder verlassen, ohne dass ich beleidigt werde. Mir gefällt es, wenn Ausländer ein Lokal betreiben und man schon von weitem sehen kann in welcher Richtung das Angebot steht. Das Vortäuschen eines Ladens als einheimisch sollten diese Leute vermeiden. Die Gäste gehen doch auch zum Italiener, weil er eben bekanntmacht, dass er italienische Speisen anbietet. Genauso bei Griechen, Türken und Asiaten. Im Umkehrschluss muss man beim Lesen des Schildes annehmen, dass man kritiklos zu sein hat. Das ist überheblich und ein bisschen rassistisch.
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11.07.2013 11:55 Uhr von psycoman
 
+7 | -2
 
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Die Dame hätte mal für vier Wochen eine weiße Bedienung einstellen sollen. Hätten ihr die Leute dann den Laden leergekauft, könnte man sich vielleicht über Rassismus beschweren.

Aber in einem Laden der karibische Spezialitäten verkauft erwarte ich einfach Schwarze. In einem bayrischen Lokal erwarte ich auch auf Weiße zu treffen.

Ich war auch schon in Läden, habe mir die Auslage und die Preise angesehen, und den Laden dann wieder verlassen, weil mir nichts zusagte.

Oh man Gott, ich bin Rassist und hasse Weiße (und Schwarze, Chinesen, Türken, Russen, Schweden und noch andere Café- und Ladenbesitzer) weil ich nichts gekauft habe. Verdammt.
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11.07.2013 13:07 Uhr von grotesK
 
+1 | -2
 
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<<< In einem bayrischen Lokal erwarte ich auch auf Weiße zu treffen. >>>

Dann geh´ mal ins Hofbräuhaus in München. Da hat es einige Schwarze als Bedienungen. Leider verstehen sie dort teils nichtmal deutsch. Was denken sich Touristen, die stolz auf ihr Urlaubsdeutsch sind und dort schaut sie die Saisonarbeiterin vom Balkan nur doof an...
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11.07.2013 13:35 Uhr von soschoendeutschhier
 
+2 | -4
 
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@ Faboan:

Du hast "Rassist" falsch geschrieben. Das beginnt nicht mit "M".
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11.07.2013 13:41 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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Vielleicht waren diese vermeintlichen Rassisten einfach nur sehr PC und wollten genau deshalb vermeiden bei einer Afro-Europäerin einen "schwarzen Kaffee" zu bestellen?
Und das ist nun der Dank...
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11.07.2013 14:59 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -4
 
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Witzig wie hier alle so tun als wären sie ganz Weltoffen und es läge bestimmt am Lokal und an der Karte.

Ich glaube man kann ganz gut einschätzen warum jemand wieder geht. Es heisst nicht umsonst:"1 Blick sagt mehr als 1000 Worte".

Aber ihr habt alle den Durchblick :)
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11.07.2013 16:26 Uhr von tom_bola
 
+1 | -0
 
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Es geht nicht um London, sondern um einen Ort namens Ossett mit 16.116 Einwohnern, von denen 68 Afro-Karibische Wurzeln haben. (Stand 2011)

[ nachträglich editiert von tom_bola ]
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04.09.2013 09:58 Uhr von subcrew
 
+0 | -0
 
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@Dracultepes

Genau. So einer fehlte noch in der Runde.

Der, der allen anderen entgegen deren Aussagen etwas völlig Gegenteiliges unterstellt und sich dies dann mit einer eigenen Unterstellung (dem Glauben an seine Richtigkeit) selbst bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch zu *Deinem* Durchblick.

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