11.07.13 09:12 Uhr
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Berlin: Chaos bei Infoabend um neues Asylbewerberheim

Bei einem Infoabend um ein geplantes neues Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf kam es zu rechtsextremen Zwischenrufen und Handgreiflichkeiten.

In dem Stadtteil sollen künftig 400 Flüchtlinge in ein altes Schulgebäude einziehen. Auch 150 linke Personen störten die Veranstaltung. Es gab zwei Festnahmen.

"Sie schüren Ausländerfeindlichkeit und wollen auf dem Rücken der Schwächsten ihre fremdenfeindliche Propaganda verbreiten", sagte Bürgermeister Klaus Wowereit zu den rechten Parolen der Nazis.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Chaos, Asylbewerber
Quelle: www.bz-berlin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 09:35 Uhr von Kanga
 
+4 | -0
 
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sind das jetzt die vorbereitungen für 2014??
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11.07.2013 09:41 Uhr von Karusomu
 
+29 | -3
 
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Ich wohne dort in der Nähe und möchte auch nicht, das dort so ein "Heim" hinkommt. Und das aus verschiedensten Gründen.

Bin ich dadurch gleich ein "Rechtsradikaler"?
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11.07.2013 11:07 Uhr von NoPq
 
+6 | -8
 
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So, jetz haben wir uns wieder schön in die Opferrolle gedrängt und uns selbst einen mit der Nazikeule übergezogen :D

Ihr Lappen ^^
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11.07.2013 11:24 Uhr von xCheGuevarax
 
+2 | -9
 
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Ja lasst die Bürger entscheiden, tolle Idee. Heim? Wollen wir nicht! Kraftwerke? Erst recht nicht! Landebahn, Autobahn, Endlager? Haftanstalt, Disco, alles nicht vor meiner Tür.

Merkt ihr was? Im Grunde genommen wollen wir doch bevormundet werden. Und dass die Politiker nix davon bei sich errichten ist doch wohl klar. Wir brauchen alles oben genannte, aber möglichst weit weg von uns.
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11.07.2013 11:33 Uhr von ~frost~
 
+9 | -4
 
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Wieso bekommt BastB für seinen demokratischen Vorschlag Minus?
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11.07.2013 11:43 Uhr von NoPq
 
+3 | -8
 
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@Wolfsburger

Nicht aus Versehen mal andere Quellen suchen.

http://www.taz.de/...!119675/
"Aus der geplanten Informationsveranstaltung für die Anwohner wurde eine Veranstaltung, bei der sich verschiedene politische Gruppierungen geäußert haben – sowohl aus dem Kreise rechtsextremer Organisationen als auch der Antifa-Bewegung. Die einen riefen „Nein zum Heim“, die anderen „Nazis raus“. Das hat eine sachliche Diskussion sehr erschwert."

Zweite (umfangreichere) Quelle, die aber nicht auf die "Linken Störer" eingeht:
http://www.fr-online.de/...

@frost: Weil der Vorschlag Schwachsinn ist. Soll künftig für jeden Mist eine Volksabstimmung abgehalten werden? Direkte Demokratie in allen Ehren, aber übertreiben braucht man´s auch nicht. Das ist eine alte leerstehende Schule - mein Gott.

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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11.07.2013 12:03 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Wenn die Anwohner entscheiden könnten, würde kaum etwas unangenehmes irgendwo gebaut.

NIMBy = Not in my backyard gilt wohl überall.
In Ostdeutschland gibt es viele menschleere Landstriche, da hätte man zwar Platz für alles Mögliche, aber dann fehlt die Infrastruktur.
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11.07.2013 13:40 Uhr von Atze2
 
+5 | -2
 
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das Asyl-Recht ist so dermassen überaltert.

Du brauchst nur deinen Pass wegzuschmeissen und sagen du wärst ein verfolgter Christ aus Nordafrika/Naher Osten. Und schon hast ausgesorgt. Darfst nix arbeiten, musst dich um Futter und Miete nicht kümmern.
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11.07.2013 15:28 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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"Direkte Demokratie in allen Ehren, aber übertreiben braucht man´s auch nicht."

Was heißt hier übetreiben? Nur die direkte Demokratie darfs sich Demokratie nennen, die repräsentative Demokratie ist in dem Sinne keine Demokratie sondern eher eine Diktatur auf Zeit. Wir könnten genausogut alle 4 Jahre einen König wählen, käme aufs gleiche aus.
Was nützt es Volksvertreter zu wählen auf deren Entscheidungen man keinen Einfluß hat? Das ist die größte Witzigkeit dieser "repräsentativen Demokratie".
Schon mal beobachtet wie Entscheidungen durchgewunken werden? Bei schwerwiegenden Entscheidungen fehlen so oft soviele Abgeordnete (wahrscheinlich die die ein Veto einlegen würden weswegen man diese irgendwoanders hinschickt) und prompt ist diese Sache beschlossen. Und das nennst du Demokratie? Lachhaft!
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11.07.2013 17:36 Uhr von ~frost~
 
+6 | -0
 
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@NoPq

Gerade in diesem Fall ist es eben kein Schwachsinn.
Hier betrifft es die Anwohner direkt.

Wenn die Erfahrung zeigt, dass in der Nachbarschaft dadurch Diebstähle zunehmen, Unruhe erzeugt wird und die Grundstückspreise wohl sinken, geht das den Anwohner sehr wohl was an.

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