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Londoner Polizei gibt über vier Millionen Euro wegen Julian Assanges Überwachung aus

Die Londoner Polizei wartet immer noch darauf, dass Julian Assange die ecuadorianische Botschaft verlässt und lässt sich die permanente Überwachung knapp 13.000 Euro am Tag kosten.

Mittlerweile sitzt der Whistleblower schon 386 Tage in der Botschaft. So kommen 4,4 Millionen Euro zusammen, die die Beamten nur für das Warten bekommen.

Londons Bürgermeister Boris Johnson zeigt sich entsprechend verärgert und nennt die Geldverschwendung "absolut lächerlich". Das Geld sei an anderer Stelle viel besser aufgehoben.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Euro, Überwachung, Julian Assange
Quelle: arstechnica.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 07:32 Uhr von schildzilla
 
+7 | -1
 
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Die haben wohl echt keine anderen Probleme.
So krank ist die Politik! Lasst doch die, die eure kriminellen Machenschaften aufdecken einfach in Ruhe und bessert euch!
(Natürlich wird das nie passieren)
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11.07.2013 07:39 Uhr von fuxxa
 
+9 | -1
 
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Was für ne Verschwendung. Für das Geld könnte man viel mehr Menschen überwachen, die noch unschuldiger sind ;)
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11.07.2013 08:21 Uhr von sub__zero
 
+3 | -1
 
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Verstehe das wer will:
Wo man Verbrechen verhindern kann werden Kameras installiert die nur beobachten können.
Wo man nur beobachten kann, werden zig Beamte beschäftigt, um...ein Verbrechen zu verhindern?
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11.07.2013 09:01 Uhr von Missoni-n
 
+1 | -2
 
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ich kannte mal einen, der würde sagen "dem Verantwortlichen hat man ins Gehirn geschissen und vergessen umzurühren". Aber leider trifft diese Aussage bei vielen Leuten zu. Wie gerne würde ich hier ein paar Namen nennen.
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11.07.2013 09:49 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@sub_zero
Gegen Assange liegt ein internationaler Haftbefehl vor.
Allein deswegen muss man schon Zugriffsbereit sein sollte er die Botschaft verlassen
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11.07.2013 12:23 Uhr von Granatstern
 
+2 | -1
 
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"Wie sollten also dann diese vermeintlichen Schlampen dies eigentlich widerlegen können, - wenn sie schon zu zweit oder wie auch immer geartet, offenbar "mit fremden Männern", ohne mit diesen verheiratet zu sein, ins Bett steigen!?!""

Was soll das?
Seit wann sind Frauen Schlampen, wenn sie Sex haben, wie Männer es seit hunderten von Jahren tun?
Du kommst aber auch aus der Steinzeit, hm?
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12.07.2013 23:49 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ comic1

"Es ist von großem Übel, wenn versucht wird, jemanden mit gezielten Diffamierungen an weiterer Aufklärungsarbeit zu hindern."

Genau. Denn jemand der "Aufklärungsarbeit" leistet, der kann natürlich unmöglich Verbrechen begehen.



"Wie sollten also dann diese vermeintlichen Schlampen dies eigentlich widerlegen können..."

Mit anderen Menschen zu schlafen ist in Schweden nicht strafbar. Vergewaltigung schon. Dein Beispiel hinkt also, wie üblich, massiv.

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