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Baumarkt-Riese Praktiker wohl pleite

Baumarkt-Riese Praktiker steht vor der Pleite. Derzeit ist der Vorstand des Unternehmens damit beschäftigt zu prüfen, für welche Unternehmensteile eine Insolvenz in Frage kommen könnte.

Zuvor hatten die Gläubiger abgelehnt, das Unternehmen mit weiteren Finanzspritzen zu unterstützten. Von der drohenden Pleite sind insgesamt 20.000 Mitarbeiter betroffen.

"Der Vorstand wird für die Unternehmensgruppe prüfen, für welche Gesellschaften der Unternehmensgruppe Insolvenzanträge zu stellen sind, und wird so bald wie möglich die Ergebnisse dieser Prüfung veröffentlichen", so eine Mitteilung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Riese, Baumarkt, Praktiker
Quelle: www.handelsblatt.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 07:26 Uhr von newschecker85
 
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ja, wir haben 2 Praktiker in der umgebung. Der eine da kommt max bahr hin bei den anderen isses noch ungewiss was aus den wird
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11.07.2013 08:32 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Ist doch kein Wunder.

Nachdem selbst der letzte Depp mitbekommen hat, dass die Preise bei Praktiker einfach 25% höher als die der Konkurrenz angesetzt und durch Abzug der 20% einfach wieder auf Konkurrenzniveau gesenkt werden, bleiben eben die Kunden weg...

Besonders berauschend ist das Angebot bei Praktiker auch nicht.
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11.07.2013 08:39 Uhr von vmaxxer
 
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Das ganze hat sich ja schon unterm Metro Konzern abgezeichnet. Das die überhaupt solange durchgehalten haben hat schon was.
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11.07.2013 09:51 Uhr von MegaTefyt82
 
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Ich muss auch sagen, natürlich tut es mir Leid für die betroffenen Mitarbeiter, aber mit Praktiker habe ich eigentlich nur schlechte Erfahrungen gemacht - zumindest in den Märkten, in denen ich war:

Das Sortiment war nicht gut und obendrein schlecht sortiert. Nicht selten bin ich aus dem Praktiker raus ohne das bekommen zu haben, was ich gesucht habe und ohne zu wissen, ob sie das wirklich nicht da hatten oder ob es einfach zu gut versteckt war.

Dazu hat natürlich ebenso beigetragen, dass man irgendwie nie Mitarbeiter gefunden hat, die einem weiterhelfen konnten. Bei dem Markt in unserer Nähe war es meistens so, dass höchstens mal ein Mitarbeiter für eine ganze (große!) Etage da war und dieser wurde dann entsprechend von Kunden "belagert" (was denjenigen nicht davon abgehalten hat, auch einfach mal so für 20 Minuten zu verschwinden).

Wenn ich da im Vergleich z.B. Hornbach sehe, da fand ich bisher immer alle Märkte gut sortiert und jede Abteilung hat seinen eigenen Infostand, so dass man nie lange auf einen Mitarbeiter warten muss. Das ist ja der Beweis, dass das auch problemlos funktionieren kann...

Auf die Preispolitik brauche ich ja gar nicht eingehen. Ich denke jedem ist aufgefallen, dass die 20% eher Verarsche waren, weil man trotz der Prozente mehr bezahlt hat, als bei der Konkurrenz. Auch hier lobe ich mir Hornbach mit seiner "keine blöde Rabattaktionen"-Einstellung. ;)

Das alles hat dazu geführt, dass ich Praktiker-Märkte bewusst gemieden habe und lieber direkt zur Konkurrenz gefahren bin. Ich würde sagen, an der "Pleite" ist nicht nur die sogenannte Rabattaktion Schuld, sondern das ganze Konzept, wenn denn dahinter überhaupt ein Konzept steckte.

Ich persönlich werde Praktiker nicht vermissen.
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11.07.2013 11:06 Uhr von TomHao
 
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20% auf alles (außer Tiernahrung) war doch sowieso die größte Verarschung. "alles" da schließe ich alles ein, was in einem Markt verkauft wird, eben außer Tiernahrung. Ein Kleingedrucktes gab es auch sonst nicht auf den Schildern. Dennoch waren z.B. Zigaretten nicht günstiger, Bücher auch nicht... Wenn man eine solche Werbung schon macht, dann bitte auch richtig deklariert. Ich ärgere mich heute noch, dass ich deswegen mal nicht geklagt habe... Einfach zum Spaß, weil mich dieses Kack-Marketing ankotzt...

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