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Oberaurach: Kampfhund verbeißt sich in den Oberschenkel eines Rentners

Ein 76-jähriger Mann ist in Oberaurach durch den Angriff eines Dogo Argentino verletzt worden und musste in einer Klinik behandelt werden.

Die Mutter des Hundebesitzers ging zur Arbeit und ließ die Tür zum Grundstück offen. Der argentinische Kampfhund erblickte einen Nachbarn, der gerade an dem offenen Tor vorbeiging und attackierte diesen.

Der Hund biss den Mann in den Unterschenkel. Die stark blutende Verletzung wurde im Klinikum Bamberg versorgt. Der Vater des Hundehalters konnte das Tier bändigen und in den Zwinger verfrachten. Der Hund soll am Mittwoch eingeschläfert werden. Den Hundehalter erwartet ein Strafverfahren.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Kampfhund, Oberschenkel
Quelle: www.mainpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2013 10:39 Uhr von Tattergreis
 
+2 | -0
 
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ES GIBT keinen Kampfhund sondern nur schlechte/ falsche/ Besitzer ohne Ego und Angeber ohne Hundeerfahrung.


Ich hatte 14 Jahre lang einen Dogo Argentino der hatte nie die Rangordnung in Frage gestellt oder stellte es infrage wenn ich ihm etwas aus dem Fang nehmen wollte.

Jetzt habe ich einen Mops weil ich keinen Auslauf mehr zur Verfügung habe.
Die erste Frage ist was kann ich dem Hund bieten (Platz, Garten, Erziehung etc.) UND nicht welche Rasse ich zum Angeben brauche.
Noch etwas holt euch die Tiere aus dem Tierheim!!!!!!!
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11.07.2013 12:38 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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Schöne Tiere, ich mag alle Molosser-Artigen. Und habe festgestellt daß das oft sehr kluge Hunde sind, mit einer teils im Verhältnis zur Größe irrsinnigen Körperkraft, aber die, die ich kenne, nutzen die nur zum Spielen...
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11.07.2013 15:54 Uhr von DG2null
 
+2 | -0
 
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In Ziffer 11 des Pressekodex des Deutschen Presserates heißt es unter anderem: "Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid." Ein schönes Ziel.

Leider wird immer noch hartnäckig der aus dem Bereich des Sensationsjournalismus stammende Begriff "Kampfhund" verwendet, obwohl inzwischen von der Fachwelt anerkannt ist, dass es "den Kampfhund" nicht gibt. Kein Hund wird böse geboren. Der Mensch ist leider in der Lage, jede Hunderasse falsch zum Beißer zu erziehen - oder besser: nicht zu erziehen.

Der Begriff "Kampfhund" ist ein politischer Kampfbegriff. Er gaukelt vor, durch die Stigmatisierung und/oder Abschaffung bestimmter Hunderassen sei ein Problem zu lösen. Dem ist nicht so. Deswegen hat der Begriff in der seriösen Berichterstattung auch nichts zu suchen.

DogsGuard 2.0 Deutschland e.V.
Jürgen Schütt, Vorstand
http://www.dogsguard.de

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